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Drei Haselnüsse für Aschenbrödel: Alle Jahre auf Moritzburg

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„Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“-Ausstellung begeistert

2012 13. Dezember

Alle Jahre wieder kommt nicht nur Weihnachten, sondern mit der schönsten Zeit des Jahres auch der Märchenklassiker, der die Herzen höher schlagen lässt: „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ läuft im Monat Dezember gern bis zu zwanzig Mal im deutschen Fernsehen. Schon längst ist der Defa-Film zu einem absoluten Muss in der besinnlichen Vorweihnachtszeit geworden und darf, genau wie Glühweintrinken und Schlittschuhfahren, nicht fehlen.

Drei Haselnüsse für Aschenbrödel (Quelle: Progress Film-Verleih/ Foto Jaromir Komárek)

Die Ausstellung zum Kultfilm "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" auf Schloss Moritzburg begeistert jedes Jahr Tausende von Fans. (Quelle: Progress Film-Verleih/ Foto Jaromir Komárek)

Gedreht wurde die romantische Aschenputtel-Verfilmung „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ 1973 in der Tschechischen Republik und in der DDR, genauer gesagt vor den Toren von Dresden, auf dem wunderschönen Barock-Schloss in Moritzburg. Dort treffen das von der Stiefmutter und -schwester malträtierte Aschenbrödel und der charmante Prinz bei einem Ball aufeinander und genau dort verliert das schöne Waisenmädchen auch glücklicherweise seinen Schuh, mit dem der Prinz es dann ausfindig machen kann. Genau dort, auf dem schönen Schloss Moritzburg, umgeben von einem eisgefrorenen Teich, geschah die Magie, die uns immer wieder vor den Fernseher holt, um gemeinsam mit Aschenbrödel, ihrem Pferd Nikolaus und der treuen Eule Rosalie eine Haselnuss nach der anderen zu öffnen und über Dorchen zu lachen, wenn sie am Ende des Filmes im Eiswasser landet.

Originalschauplatz auf Schloss Moritzburg


Viele Fans strömen jedes Jahr nach Moritzburg, um sich den Originalschauplatz anzusehen und das zauberhafte Gefühl des Weihnachtsmärchens in sich aufzunehmen. Da Schloss Moritzburg und die Verfilmung ein enges Band verbindet, haben sich die Verantwortlichen 2009 entschlossen, eine Ausstellung vorzubereiten und für die Aschenbrödel-Freunde mit viel Liebe und Leidenschaft Kostüme, Requisiten und vieles mehr zu sammeln und für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Wegen des grandiosen Erfolgs wird die Ausstellung inzwischen fast jedes Jahr wiederholt und zieht mehr als 300.000 Besucher in die idyllische Kleinstadt.

Historische Ausstellungsstücke


2012 konzentriert sich der Inhalt vor allem auf die bezaubernde Filmmusik und den Regisseur Václav Vorlícek mit seinen größten Filmerfolgen. Bereits seit dem 10. November 2012 können die Menschen wieder nach Moritzburg strömen, um einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Bis zum 3. März 2013 ist die historische Sammlung noch zu bestaunen, während man aus dem Hintergrund von Karel Svobodas traumhaftem Soundtrack umhüllt wird.

Begeistert auch im TV und Kino immer noch


Wer es in diesem Jahr nicht schafft, nach Moritzburg zu reisen – und ein Schlossbesuch zur Ausstellungszeit sollte länger geplant werden, denn die Karten sind stets schnell vergriffen – der kann sich im Fernsehen, auf DVD und Blu-Ray oder auch während einiger Sondervorführungen im Kino in die richtige Weihnachtsstimmung bringen lassen. Zum Beispiel spielt das Berliner Babylon vom 26. bis 30. Dezember täglich um 16 Uhr „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ und der Zuschauer kann ganz gespannt und immer wieder sehnsüchtig auf das Rätsel der Schönen warten: „Die Wangen sind mit Asche beschmutzt, aber der Schornsteinfeger ist es nicht. Ein Hütchen mit Federn, die Armbrust über der Schulter, aber ein Jäger ist es nicht. Zum Dritten: Ein silbergewirktes Kleid mit Schleppe zum Ball, aber eine Prinzessin ist es nicht, mein holder Herr.“ Wer kann das nur sein?

Vanessa Beyer

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