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Sprechen wir mal über dieses ominöse Selfcare-Ding. Warum fällt es vielen von uns so schwer sich Zeit für sich zu nehmen? Loszulassen? Und echt mal was für sich zu tun? Als ich neulich in meiner Story fragte, wer sich regelmäßig qualitative Pausen gönnt, hat weniger als die Hälfte Ja geklickt. Der Großteil schafft es nicht im Alltag sich um sich selbst zu kümmern. 👀 Dabei brauchen wir genau das. Die Auseinandersetzung mit uns selbst. Ich hatte in den letzten Jahren auch viele Phasen, in denen ich mich nicht gut um mich gekümmert habe. In denen ich durchziehen wollte. Bloß keine Schwäche zeigen. Hustlen, hustlen, hustlen. Dabei habe ich genau in diesen Momenten die wenigste Energie für die wichtigen Dinge. Weil ich die Pausen und das Kümmern brauche, um richtig viel Power für all die Themen zu haben, die mir auf dem Herzen liegen. Nur, wenn ich es schaffe, mir wirklich gute Pausen und Zeit mit mir selbst zu geben, schaffe ich es auch Energie in Arbeit und Menschen zu stecken. Die Rechnung ist so simpel und doch so schwer für viele umzusetzen. Wir brauchen dafür eine große Portion Hingabe für uns selbst. Egal, ob du das Selbstliebe oder was auch immer nennen möchtest, aber nur, wenn wir es schaffen, uns so anzunehmen und so viel Aufmerksamkeit zu schenken, wie wir es für die Arbeit oder andere tun, können wir auch wirklich volle 100% für alles geben. Ansonsten sind wir irgendwann ausgebrannt. Seit ich weiß, wie viel wert ich mir selbst bin, seitdem weiß ich auch, wie wichtig es für mich ist, immer genug Raum für mich zu lassen. In der Praxis heißt das bei mir: Ich mache (fast) jeden Tag mindestens eine Sache nur für mich. Und das kann alles sein: Yoga, Mittag mit Freund*innen, Sport, lesen, basteln oder auch mal eine Massage. Was im ersten Moment so aussieht als würde es mir Zeit rauben, gibt mir in Wirklichkeit genau die Zeit und Energie, die ich für meine Arbeit brauche. 🌹 #selfcare

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