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#RespectMySize [Werbung unbezahlt und unbeauftragt durch Verlinkung] Stell dir vor, du wirst gekündigt, weil du deinem neuen Vorgesetzten zu dick bist. Und das zu einer Zeit, wo du gerade vor lauter Stress viel abgenommen hast und eh kaum isst... (Foto, wie ich damals aussah: 2x nach links swipen) Ist mir passiert und ja, ich musste oft bei Gastrojobs früher nicht nur 110, sondern 150 Prozent geben, weil ich mit einer größeren Kleidergröße als faul und bequem galt. Ist dir etwas ähnliches auch schon passiert? Klischees und Schubladendenken beginnt von kleinauf. Eine ältere Dame aus meinem Posaunenchor hatte Fotos von Menschen mit mehr Gewicht in ihrem Süßigkeitenschrank, damit sie wisse, was passieren kann, wenn sie zu viel nascht. Eine andere ältere Dame zeigte mir ihr Fotoalbum und sagte, dass diese eine Enkelin so schön dünn sei und die andere muss ich ja aufpassen, dass sie noch einen Mann finde... Diskriminierung beginnt in ganz kleinen Aussagen, in unserem Alltag. Mein Vater macht ab und zu Bemerkungen zum Gewicht anderer, da fauche ich ihn an wie ein Puma. Zurecht, denn so traute sich auch eine Cuxhavenerin Hotelbetreiberin zu folgendem Statement: "Also ich finde es persönlich diskriminierend, dass ich so einen Anblick (übergewichtige Menschen) ertragen muss – ehrlich gesagt. Und ich weiß, wenn ich dick bin, dass da was nicht stimmt. Und es hat auch nicht jeder was mit der Schilddrüse." Danke an @schoenwild und @ms_wunderbar dafür, dass sie diese Aktion ins Leben gerufen haben. Schaut unter den Hashtags #RespectMySize #GemeinsamFürMehrVielfalt #GemeinsamGegenVorurteile für mehr Beiträge und bei Jules und Verena vorbei für mehr Beiträge.

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