Haarkatastrophe!

Haarkatastrophe!

Mareen hat sich selbst die Haare gefärbt, weil sie ihren Frisörtermin verschieben musste: Lest selbst, was dabei heraus gekommen ist!

Mädels, ich habe wirklich Mist gebaut. Großen! Riesengroßen! Das ganze Elend hat damit angefangen, dass ich seit Wochen nicht nach Berlin fahren konnte, weil am Wochenende einfach immer irgendetwas war. Freunden beim Umzug helfen, Geburtstage… Ihr kennt das ja. Und letzten Freitag wäre es dann endlich soweit gewesen, Frisörtermin bei Martin! In allerletzter Sekunde klingelte dann mein Handy: “Mareen, Du musst ganz dringend morgen auf Lilly aufpassen! Ich finde einfach niemanden, der Zeit hat und ich muss unbedingt nach Frankfurt zu einem Meeting!” Normalerweise passe ich ja wirklich gerne mal auf Steffis Töchterchen auf. Aber ausgerechnet jetzt?? Ich konnte natürlich nicht nein sagen und habe, schon fast unter Tränen, bei Martin angerufen und den Termin verschoben. Auf Januar!

Und das hat mich auf eine wirklich dumme Idee gebracht. Meine Haare werden im Winter immer furchtbar dunkel und ich wollte mir bloß ein paar unauffällige Highlights färben. Nur damit die totale Formlosigkeit meiner Frisur nicht so auffällt. Nur ein ganz kleines bisschen Farbe bis Martin den Rest perfektioniert… Also habe ich mir im Supermarkt ein Highlight-Set gekauft und losgelegt. Laut Gebrauchsanweisung total einfach, quasi idiotensicher!

Ich denke, Ihr wisst was jetzt kommt – das Experiment ist gnadenlos in die Hose gegangen. Ich kann Euch gar nicht beschreiben, wie ich aussehe. Ich habe eine Ansammlung karottenfarbener Flecken auf meinem Kopf! Aus Angst, dass die Strähnen zu sehr auffallen, habe ich das Färbemittel nur ganz kurz einwirken lassen. Dadurch waren die Haare aber nicht genügend aufgehellt, sondern eher orange. Also habe ich einen zweiten Versuch gestartet – nur leider habe ich nicht die gleichen Strähnen wie beim ersten Mal getroffen. Deshalb habe ich nun auch noch doppelt so viele orangefarbene Flecken im Haar!

Jetzt sehe ich aus wie ein gesträhnter Pumuckel und trau mich nur noch mit Mütze aus dem Haus. Gott sei Dank ist es kalt draußen, da fragt mich auch niemand, warum ich mir meine Strickmütze immer bis in die Stirn ziehe. Schwieriger wird es allerdings schon, wenn ich mich abends noch auf ein Kölsch mit den Mädels treffe – so kalt ist es in den Kneipen ja dann doch nicht. Das hat mir schon den ein oder anderen skeptischen Blick eingebracht. Aber immer noch besser, als das Fiasko auf meinen Kopf zu enthüllen. Das Allerschlimmste ist allerdings noch nicht mal, dass ich jetzt einen Monat herum laufen muss, wie eine Kreuzung aus Pippi Langstrumpf und einem Streifenhörnchen. Was mir wirklich Sorgen macht, ist: wie erkläre ich das bloß Martin?


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