Strapazierte Haare – was tun?

Strapazierte Haare - Was nun?

Wie helfe ich strapazierten Haaren?

Der Sommer ist vorbei und schon stecken wir mitten in der kalten und ungemütlichen Jahreszeit. Nicht nur unsere Seele, sondern auch unser Körper hat mit dem Wechsel von Sonne zu Regen und von Wärme zu Kälte zu kämpfen. Gerade unsere Haare werden jetzt oft störrisch und sehen dank eisigem Wind, Regen und trockener Heizungsluft oft stumpf und kraftlos aus. Mareen will ihren Haaren jetzt etwas Gutes tun und hat sich für Euch auf die Suche nach Tipps und Tricks für die Rettung strapazierter Haare gemacht.

Eben noch Hitze, Salzwasser und Chlor und jetzt Regen und trockene Heizungsluft. Meine Haare beschweren sich momentan ziemlich über den Wechsel von Sommer zu Herbst. Sie sind irgendwie stumpfer als sonst, ständig elektrisch geladen und hängen nach kurzer Zeit schlaff runter wie verkochte Spaghetti. Ich habe also beschlossen, in die Offensive zu gehen und meinen armen Haaren die volle Dröhnung Aufmerksamkeit und Pflege zukommen zu lassen. Sie haben es schließlich verdient – und ich will nicht für den Rest des Jahres mit glanzlosem Stroh auf dem Kopf rumlaufen.

Teure Pflege aus der Drogerie vs. Omas Geheimrezept

Natürlich gibt es in der Drogerie meines Vertrauens regalweise Produkte, die sich gegenseitig mit Versprechen übertrumpfen, optimale Pflege, Spannkraft, Vitalität, Glanz, Power-Boost etc. für strapazierte Haare zu bieten. Ich habe einiges ausprobiert – von Winterhaarkuren über schonende Naturprodukte bis hin zu Glanzspray und Co. Geholfen hat der ganze Kram nur bedingt. Also habe ich schließlich auf den Rat meiner Oma gehört und meine Haare einer ultimativen Hausfrauenkur unterzogen. Mit einer Mischung aus Bier, Ei, Zitrone und Olivenöl habe ich dann tatsächlich bessere Erfolge erzielt als mit allen vielversprechenden Pflegemitteln dieser Welt.

Bier, Ei, Öl und Zitrone gegen strapazierte Haare

Ich gebe zu, es klingt eklig – und es riecht auch nicht sonderlich ansprechend -, aber es hilft wirklich! Einfach Bier, Ei und Zitrone als Kur zusammenmischen und nach dem Waschen auftragen. Danach gut einwirken lassen und dabei am besten Nase zuhalten … Nach einigen Minuten das Ganze gut ausspülen – und fertig ist der Pflege-Boost für strapazierte Haare.

Das Olivenöl massiere ich einmal die Woche nach dem Waschen ins Haar, lasse es kurz einwirken und wasche meine Haare danach noch einmal. Sie sind dadurch echt schon viel weicher und glänzender geworden. Probiert es einfach aus! Für alle, die unter fliegenden Haaren leiden, habe ich noch einen Tipp: Einfach ein bisschen Nivea-Creme oder ähnliches zwischen den Handflächen verreiben und dann damit leicht über die Haare fahren. Das ist echt ein guter und einfacher Trick, um die Frisur schnell wieder in Form zu bringen.

Bildquelle: dreamstime


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Was denkst du?

  • Kiku88 am 16.12.2011 um 14:57 Uhr

    Also Omas Geheimrezept muss ich auch mal ausprobieren:)

    Antworten
  • Peanutz am 07.11.2011 um 16:10 Uhr

    Ich hab auch immer total trockene Haare im Winter. 🙁

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  • Zimtschnecki am 27.10.2011 um 16:06 Uhr

    Das mit dem Olivenöl mach ich auch. Meine Haare werden sonst total schnell strohig.

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  • Gagagirl100 am 26.10.2011 um 11:02 Uhr

    Das mit der Nivea Creme stimmt wirklich. Hilft bei mir auch immer!

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