Nestele babynahrung kekse zurückgerufen
Juliane Timmam 06.07.2017

Ein neuer Lebensmittel-Rückruf! Hierbei sollten besonders Eltern von Babys hellhörig werden, denn Nestlé Belgien hat das Produkt CERELAC Getreidekeks Babynahrung zurückgerufen. Die Kekse seien mit Schadstoffen belastet, der Rückruf geschah in Abstimmung mit der belgischen Lebensmittelbehörde.

Besonders Familien, die in der Nähe der belgischen Grenze wohnen und zum Lebensmittel-Kauf auch mal ins Nachbarland fahren oder grad dort im Urlaub waren, sollten darauf achten, ob sie in letzter Zeit für ihre Kinder diese Kekse gekauft haben.

Worauf musst du jetzt achten?

Schau dir im Küchen- oder Vorratsschrank an, ob du das Produkt gelagert hast. Die belasteten Kekse sind in der 800-Gramm-Packung mit der Chargennummer L-70740291 und dem Mindesthaltbarkeitsdatum 07/2018 zu finden. Die betroffenen Babykekse wurden nicht nur in Belgien, sondern auch in Luxemburg verkauft.

Nestle kekse

Der Grund für den Rückruf

Die Kekse sollen mit sogenannten polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen, kurz PAK, belastet sein.

Was sind PAK?

Das Umweltbundesamt schreibt in einem Infoflyer auf seiner Website: „Für Mensch und Umweltorganismen sind PAK eine besorgniserregende Stoffgruppe. Viele PAK haben krebserregende, erbgutverändernde und/oder fortpflanzungsgefährdende Eigenschaften.“

Wie nimmst du PAK auf?

Produktwarnung.eu schreibt, dass PAK zu Hautentzündungen führen und Augen, Atemwege und den Verdauungstrakt reizen können. Einige Menschen können von den polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen Lungen-, Kehlkopf-, Hautkrebs oder auch Magen- und Darmkrebs bekommen.

Bildquelle: iStock/NataliaDeriabina


Täglich kostenlose News zu Lifestyle, Liebe & mehr!

In zwei einfachen Schritten per WhatsApp auf dein Smartphone:

  • Klicke auf „Start“ und schicke in WhatsApp die Nachricht ab.
  • Speichere unbedingt unsere Nummer als „desired“, um den Newsletter zu erhalten!
Start
Sorry, beim ermitteln der Kontaktnummer ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuche es später noch einmal.

Durch senden der WhatsApp stimme ich der Verarbeitung personenbezogener Daten zu.

Was denkst du?