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Harte Forderung: Quarantäne für Ungeimpfte bei Rückkehr aus Risikogebieten

Mit harten Konsequenzen ...

Harte Forderung: Quarantäne für Ungeimpfte bei Rückkehr aus Risikogebieten

Die Corona-Inzidenz sinkt, die Fluggastzahlen steigen. Immer mehr Deutsche zieht es endlich wieder in Urlaubsparadiese. Doch die Entspannung könnte schon bald in Aufregung übergehen. Wegen der gefährlichen Delta-Variante fordert die Politik nun eine Quarantäne für alle ungeimpften Reiserückkehrer aus Risikogebieten! Wir erklären dir, was das für Konsequenzen hat.

Auch, wenn sich die Corona-Lage allgemein in Deutschland und auch in vielen europäischen Staaten zu verbessern scheint, Länder wie Portugal oder Großbritannien haben aktuell stark mit der Verbreitung der Delta-Virusvariante zu kämpfen. Mit Blick auf diese Tatsache werden in den einzelnen Parteien auch die Einreiseregeln nach Deutschland kritisch betrachtet. Aktuell gilt seit dem 16. Juni: Urlauber und Geschäftsreisende, die aus einen Corona-Risikogebiet per Flugzeug einreisen, müssen sich zunächst einmal vorher online anmelden und vor Flugantritt ein negatives Covid-19-Testergebnis bzw. eine vollständige Impfung vorweisen. Bei Einreise mit dem Auto, Zug, o. ä. ist ein negativer Test oder eine Bescheinigung über die vollständige Impfung in den nächsten 48 Stunden nach der Einreise zwingend, um eine Quarantäne zu umgehen.

Geimpfte könnten auch dieses Mal profitieren. Natürlich stellen sich viele daher die Frage: Wann bin ich endlich an der Reihe. Im Video zeigen wir es dir:

Quarantäne für Ungeimpfte aus Risikogebieten gefordert!

Beides sehen viele Politiker, darunter einige Ministerpräsidenten der SPD sowie die Grünen, zumindest in Hinblick auf die vielen Deutschen, die noch nicht geimpft sind, kritisch und fordern: Eine generelle Quarantänepflicht von fünf Tagen für alle ungeimpften Reiserückkehrer aus Risikogebieten! Ein Befürworter ist der sozialdemokratische Bürgermeister Hamburgs, Peter Tschentscher, der auf Anfrage von Welt betonte, dass „alle nicht geimpften Reiserückkehrer aus Risikogebieten und Hochinzidenzgebieten grundsätzlich in Quarantäne gehen sollten, die frühestens nach fünf Tagen bei einem negativen PCR-Test aufgehoben wird.“

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat sich zu der Forderung bisher noch nicht geäußert. Und auch in der CDU/CSU scheint es keine klare Meinung zu dem Thema zu geben. Karl Josef Laumann (CDU), Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, empfiehlt zumindest, „sich bitte, bevor er etwa an seinen Arbeitsplatz zurückkehrt, zu testen und diese Testung nach ca. fünf Tagen zu wiederholen.“ Richtige Ansagen gibt es bisher aber nicht – eine angespannte Situation also, da die Sommerferien vor der Tür stehen und die Urlaubsplanung gerade bei Familien bereits steht – eben ohne eine mögliche Quarantänepflicht.

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