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Diana Heuschkelam 31.03.2017

Wir fassen es nicht! Der Verkauf von Einhorn-Produkten könnte bald tatsächlich verboten werden, das verkündete gestern ein Sprecher des Bundesministerium für Religions- und Kulturpflege (BRK) in einer Pressekonferenz. Aber was soll ein solches Verbot bitte rechtfertigen?!

Heißt es etwa bald: Bye bye, Einhorn-Smoothies, Einhorn-Seife und Einhorn-Lidschatten? Das BRKzieht ein deutschlandweites Verbot von Einhornartikeln und -gebrauchsgegenständen ernsthaft in Erwägung. Grund dafür sei die mit dem „Einhorn-Hype verstärkt auftretende ‚kulturelle Anmaßung‘“, so Stefan Brömmer, der Sprecher des BRK, in dem gestrigen Pressebriefing.

Einhorn-Verbot? Das ist der Grund!

Das Einhorn, so Brömmer, gelte in einigen Kulturen Ostasiens als religiöse Ikone. Ein Teil der betroffenen religiösen Minderheiten habe sich beklagt, dass ihre spirituelle Entfaltung durch den Verkauf von Scherzartikeln wie Einhorn-Bier, Einhorn-Klospray und Einhorn-Dildos ad absurdum geführt würde. Das BRK steht mit den Vertretern der betroffenen religiösen Minderheiten im Austausch und will die Sachlage bis Mitte des Jahres geklärt haben.

Der Scherzartikelindustrie und den unzähligen Fans des niedlichen Fabelwesens dürfte das gar nicht schmecken! Ungeklärt ist bislang auch, ob von dem Verbot wirklich alle Einhorn-Produkte betroffen sein werden und ob bereits gekaufte Artikel (wie T-Shirts, Schlüsselanhänger etc.) im Falle eines Verbotes ebenfalls nicht mehr öffentlich zur Schau gestellt werden dürfen.

Bildquelle: iStcok/clairevis


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