Stillen
Susanne Falleram 16.08.2017

Es ist eine Geschichte, die bei uns nur eine Frage aufwirft, immer und immer wieder: Warum nur, warum?! Die US-Amerikanerin Jennifer Mulford hat sich nämlich dafür entschieden, zu stillen. Kein Baby, nein, sondern ihren 36-jährigen Freund Brad Leeson. Na, bohrt sich dir auch gerade die Frage nach den Gründen in den Kopf?

Darum hat sich Jennifer Mulford dafür entschieden, ihrem Partner die Brust zu geben

Laut „DailyMail“ hat Mulford gelesen, welche Verbindung allgemein zwischen zwei Menschen (normalerweise ja zwischen Mutter und Baby…) beim Stillen entstehen kann. Kurzerhand wollte sie eine „erwachsene“ Variante des Brustgebens mit ihrem Freund ausprobieren. Und beide waren davon begeistert! Zudem ist Brad Leeson Bodybuilder und schlürft nur zu gern die Muttermilch seiner Freundin, um seinen Körper mit allerlei Nährstoffen zu versorgen. Urghs…

Deshalb stillt Jennifer Mulford ihren Freund Brad auch alle zwei Stunden. Das ist nötig, um ihren Körper auszutricksen und ihm vorzugaukeln, dass er ein Baby zu versorgen habe. Mulford wurde zuletzt nämlich vor 20 Jahren Mutter. Damit sie diesen strengen Zeitplan einhalten kann, hat die 36-Jährige sogar ihren Job als Kellnerin an den Nagel gehängt.

Übrigens hat das ganze Brustgeben für das Paar natürlich auch etwas Sexuelles; angeblich führe das Stillen in sechs von sieben Fällen zu Sex. Kein Wunder, dass Mütter, die von der Story hören, das Ganze verurteilen. Warum müsse man Stillen sexualisieren?

Sieh dir hier nochmal die ganze Story (auf Englisch) an:

Was hältst du davon, dass eine Frau ihrem Freund die Brust gibt? Findest du das völlig abartig oder kannst du den Reiz dahinter nachvollziehen? Sag uns deine Meinung in den Kommentaren!

Bildquelle: iStock/evgenyatamanenko, Twitter/ChristyHarden45, Twitter/a_zamorag

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