Manchester
Jessica Tomalaam 23.05.2017

Schon wieder eine Schreckensnachricht: Bei einer Explosion gegen Ende eines Konzertes der US-Sängerin Ariana Grande in der Manchester Arena sind am Montagabend mindestens 22 Menschen getötet worden. Bisher sind 59 Menschen als verletzt gemeldet. Wie die Polizei jetzt bekannt gab, soll es sich dabei um einen Selbstmordanschlag gehandelt haben. Der mutmaßliche Täter, der wohl einen Sprengsatz am Körper trug, sei unter den Toten.

Gegen 22.30 Uhr Ortszeit, als Ariana Grande ihr Konzert der „The Dangerous Woman Tour“ mit ihrem letzten Lied abschloss und die ersten der rund 21.000 Konzertgäste die Halle verließen, gab es eine Explosion im Eingangsbereich der Halle. Bisher ist noch nicht bekannt, ob es sich dabei um einen Einzeltäter handelt.

Ariana Grande

Anschlag bei Konzert von Ariana Grande in Manchester

Die 23-Jährige Sängerin ist wohlauf, aber schockiert. Bei Twitter schrieb sie, sie sei erschüttert und es täte ihr fürchterlich leid. Sie habe keine Worte für die Situation:

Gerade Kinder und Jugendliche sind Fans von Ariana Grande. Einige von ihnen seien wohl auch unter den Toten, meldet Spiegel Online. Die Polizei hat das Gebiet um die Konzerthalle gesichert und ist mit Sprengstoffspezialisten im Einsatz. Auch der nahe gelegene Bahnhof Manchester Victoria wurde vorübergehend gesperrt.

Stars bekunden ihr Beileid

Inzwischen haben auch viele Stars ihr Beileid bekundet. So schrieb Popstar Taylor Swift auf Twitter: „Meine Gedanken, Gebete und Tränen gehen raus an alle, die von der Tragödie in Manchester heute Nacht betroffen sind. Ich schicke euch meine Liebe.“ Rapperin Nicki Minaj schrieb: „Mein Herz schmerzt für meine Schwester Ariana und jede Familie, die von dieser Tragödie in Großbritannien betroffen ist. Unschuldige Leben sind verloren. Es tut mir so leid, das zu hören.” Auch Ariana Grande’s Freundin Kendell Jenner äußerte sich über Twitter. „Was heute Nacht in Manchester geschehen ist, ist fürchterlich. Ich schicke meine Liebe und Gebete an alle, die davon betroffen sind.“

Es ist leider nicht das erste Mal, dass Konzerte zum Ziel von Anschlägen gewählt werden. Im November 2015 kamen bei einem Konzert der Band Eagles of Death Metal im Bataclan im Paris 132 Menschen ums Leben, über 350 wurden damals verletzt. Ob die Sängerin ihre Tour fortsetzt, ist noch nicht bekannt.

Bildquellen: Getty Images/ Christopher Furlong, GettyImages/Nicholas Hunt


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