doctor examining a child in a hospital
Diana Heuschkelam 23.08.2017

Impfungen bei Kindern sind überlebenswichtig, denn sie verhindern Krankheitsepidemien, zum Beispiel durch ansteckende Krankheiten wie Masern. Trotzdem weigern sich einige Eltern weiterhin strikt dagegen, ihr Kind einer Impfung zu unterziehen. Sollten Impfverweigerer durch finanzielle Benachteiligung vom Staat „motiviert“ werden, ihre Einstellung zu ändern?

In Italien wurde in diesem Jahr bereits die Impfpflicht eingeführt. Viele Deutsche hoffen, dass ein solches Gesetz auch bei uns bald offiziell erlassen wird. Denn immer noch weigern sich viele Eltern, ihre Kinder impfen zu lassen, weil sie dahinter schlimme Gesundheitsrisiken vermuten. Weil diese Befürchtungen allerdings wissenschaftlich nicht belegbar oder die Vorteile des Impfens für Kinder hingegen riesig sind, wird der Ruf nach Strafen für Impfgegner immer größer. In Italien werden Eltern, die gegen das Impfgesetz verstoßen, beispielsweise mit hohen Geldbußen bestraft. Ihre Kinder können sogar ihren Anspruch auf einen Kita-Platz verlieren.

Kein Kindergeld für Impfgegner

Klar, so eine Impfung ist etwas unangenehm, aber absolut sinnvoll!

Eine solche Entwicklung fordert auch „Spiegel“-Redakteurin Josephin Mosch in einem kürzlich erschienenen Kommentar. Sie schlägt vor, die Impfung des Kindes an finanzielle Vorteile zu koppeln. Als Vorbild für dieses Modell nennt sie Australien, wo „Eltern Zuschüsse für die Kindererziehung und -betreuung nur bekommen, wenn sie ihren Nachwuchs gegen bestimmte Krankheiten impfen lassen.“ Das hieße im Klartext: Wer sein Kind nicht impfen lässt, bekommt auch kein Kindergeld. Das der Impfanreiz durch den Staat verstärkt wird, findet Josephin Mosch richtig und wichtig, denn „Impfen ist nicht nur wichtig für mich oder mein Kind, sondern auch für die Gesellschaft“, schreibt sie.

Wie stehst du zu diesem Thema? Findest du es notwendig, dass ein Impfzwang wie in Italien oder finanzielle Nachteile für Impfgegner wie in Australien eingeführt werden? Oder sollte das Impfen von Kindern weiterhin allein in der Verantwortung der Eltern liegen? Sag uns deine Meinung in den Kommentaren unter dem Artikel oder auf Facebook!

Bildquelle: iStock.com/Choreograph, iStock.com/naumoid


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Was denkst du?

  • HornGast446 am 19.02.2018 um 16:20 Uhr

    Dass Masernviren Krebszellen töten würden, ist natürlich Unfug. Ebensolcher Unfug ist es deshalb, angebliche Masernviren als Therapeutika gegen Krebs umzüchten zu wollen, wie vom Bundesminiusterium für Bildung und Forschung (BMBF) sowie von Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Heidelberg (NCT) angekündigt wird. Insofern hat der sch_efan recht, wenn er das als Pseudowissenschaft abtut. Letztendlich zählt aber vor allem, dass noch nie ein wissenschaftlicher Nachweis dafür erbracht wurde, dass irgendeine Impfung in der Lage wäre, eine Krankheit zu verhindern. Als Ersatz für den angeblichen Nachweis einer Schutzwirkung wird ausschließlich eine sogenannte Immunogenität herangezogen, die aufgrund einer völlig unzuverlässigen Korrelation mit "Surrogatendpunkten" begründet wird.

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  • sch_efan am 21.11.2017 um 13:38 Uhr

    "Masernviren töten Krebszellen deshalb ist es wichtig, dass diese wild zirkulieren und so die Immunität der Bevölkerung immer wieder auffrischen." Soviel zum Thema Pseudowissenschaft ?

    Antworten
  • FilzHaus551 am 24.08.2017 um 12:26 Uhr

    Die Komplikationsraten und Letalitäten natürlicher Kinderkrankheiten wie Masern sind schon vor Einführung der entsprechenden IMpfstoffe drastisch zurück gegangen. Der Rückgang ist durchs Impfen nicht beschleunigt worden, deshalb der Nutzen fragwürdig. Kinderkrankheiten sind harmlos bei richtiger BEhandlung (Vitamin A, Fieber nicht zu früh unterdrücken), hinterlassen lebenslange IMmunität, sind wichtig für die Entwicklung und senken z.B. später das Risiko an Krebs zu erkranken. Masernviren töten Krebszellen deshalb ist es wichtig, dass diese wild zirkulieren und so die Immunität der Bevölkerung immer wieder auffrischen. Wer Zweifel am Nichtimpfen hat ist noch nicht umfassend genug informiert und oder vertraut blind und gutgläubig einer pseudowissenschaftlichen Praxis deren Nutzen-Risiko nicht mal annähernd ausreichend und ganzheitlich untersucht ist.

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  • FilzHaus551 am 24.08.2017 um 12:10 Uhr

    Impfen schadet insgesamt viel mehr als es nützt und löst häufig chronische Krankheiten aus. Ungeimpfte Kinder sind gesünder, weniger infektanfällig, besser entwickelt und viel seltener chronisch krank. Geimpfte Kinder haben insgesamt ein signifikant höheres Sterberisiko. Durch ein Underreporting aufgrund von Bias und falschen Dogmata sind schwere Impfnebenwirkungen und Schäden viel häufiger als erfasst. Welcher Arzt gibt schon gerne zu, dass die vom ihm empfohlene und durchgeführte IMpfung schwere Schäden verursacht hat? Welche pharmafinanzierte, korrupte pseudowissenschaftliche Zulassungstudie, die meist ohne richtige Placebos sind, belegen wirklich die Unbedenklichkeit der IMpfstoffe? Alle STudien, die den Gesundheitszustand von geimpften mit ungeimpften vergleichen kommen zu dem Schluss, dass ungeimpfte einen gesundheitlichen Vorteil haben. IMpfstoffe enthalten nachweislich hochtoxische Substanzen in nicht geringen Mengen, die das GEhirn und Immunsystem in einer sehr wichtigen Entwicklungsphase nachhaltig stören. Die meisten plötzlichen Kindstode passieren ganz kurz nach den IMpfungen im Alter bis 6 monate. Jede einzelne Impfung ist überflüssig und schädlich auch die gegen TEtanus. In der BRD sind vielle Millionen nicht vorschriftsmäßig gegen Tetanus geimpft. Schätzungen gehen davon aus, dass nur etwas 50% über als ausreichend hohe Antikörpertiter verfügen. Trotz dieses hohen Anteils erkranken nur etwa durchschnittlich 10-15 Menschen jährlich an Tetanus in Deutschland von denen die meisten geimpft waren oder der IMpfstatus unbekannt. Viele hatten sogar hohe Antikörpertiter und sind trotzdem erkrankt. Zum Vergleich hier nur mal EIN Beispiel um ernstere GEsundheitsrisiken zu verdeutlichen: allein in DEutschland STERBEN jährlich etwas 5000 an ASthma. Unter ungeimpften ist Asthma sehr selten und weniger stark ausgeprägt. Die Wirksamkeit der TEtanusimpfung ist nicht bewiesen. Ob geimpft oder nicht TEtanus ist etwa so wahrscheinlich wie vom Blitz getroffen zu werden. Wer würde seinen Kindern schon einen Giftcocktail spritzen nur um möglicherweise zu verhindern, dass diese vom Blitz getroffen werden, das ist absurd. Impfen ist eines der größ´ten Verbrechen überhaupt und ein ungeheures Armutzeugnis für die Menschheit. Ohne richtige Studien zur Sicherheit von IMpfstoffen und ausreichend Erkenntnisse aus der Toxikologie zur Bedenklichkeit der ganzen Zusatzstoffe in IMpfungen wird die Masse der Kinder mit Impfstoffen vergiftet und nachhaltig in ihrer Entwicklung negativ beeinflusst. Impfen ist ein kriminelles Geschäft, das nur funktioniert aufgrund von Angstmache, Unwissenheit, Ignoranz, gleichgeschalteter propagandistischer Massenmedien, Indoktrination, Korruption, Wissenschaftsbetrug, Bias, Leichtgläubigkeit, nicht ganzheitlichem einseitigem Denken, gewissenlosem Profitstreben usw.

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