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Warum du basischen Tee in deinen Alltag integrieren solltest

Warum du basischen Tee in deinen Alltag integrieren solltest

So viel wir uns auch für unsere Ernährung vornehmen, im Alltag kommt es doch oft anders als gedacht. Aufwendige Ernährungsumstellungen und Detox-Kuren lassen sich besser planen als umsetzen. Die Lösung: basischer Tee. Er lässt sich einfach in den Alltag integrieren und kann dabei eine starke Wirkung auf unseren Körper haben.

Basisch – was bedeutet das eigentlich?

Wer oft Kaffee trinkt, viel Fleisch-, Milch- und Weizenmehlprodukte zu sich nimmt, auf Zucker selten verzichten kann und alltäglichem Stress ausgesetzt ist, läuft große Gefahr, übersäuert zu sein – denn das alles wirkt säurebildend und kann dem Körper und damit unserem Wohlbefinden schaden. Zumindest dann, wenn die eher säurebildende Ernährung und Lebensweise nicht durch basische Lebensmittel und Getränke ausgeglichen wird. Denn um sich rundum wohl fühlen zu können, ist ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt Grundvoraussetzung. Ist der Körper tatsächlich übersäuert, kann das die Ursache für verschiedene Beschwerden sein:

  • Müdigkeit
  • Sodbrennen
  • Herzrasen
  • Magen-Darm-Probleme
  • Kopfschmerzen
  • Hautunreinheiten

Welche Wirkung hat basischer Tee?

Ist gerade mal keine Zeit für eine mehrtägige Detox-Kur inklusive Ernährungsumstellung, kann der Ausgleich ganz einfach über die Flüssigkeitszufuhr geschaffen werden, idealerweise über basischen Tee. Er kann die Säuren im Körper neutralisieren und hilft so, die Balance zwischen Säuren und Basen wiederherzustellen. Die nachweislich entgiftende und neutralisierende Wirkung hat der Tee durch die Kräuter, aus denen er besteht. Um die Wirkung von basischem Tee zu erhalten, muss niemand literweise Kräutertee trinken – zwei Tassen am Tag können schon große Auswirkungen auf das innere Gleichgewicht haben.

Basischen Kräutertee gibt es zum Beispiel bei Amazon* für circa 10 Euro.

Welche Kräuter machen einen Tee basisch?

Natürlich ist nicht jeder Kräutertee auch automatisch basisch. Ein Tee ist dann basisch, wenn er aus Kräutern besteht, die eine alkalische Wirkung haben. Die wohl bekanntesten und in den fertiggemischten Tees am häufigsten enthaltenen Kräuter sind Brennnessel, Löwenzahn, Fenchel und Spitzwegerich. Aber auch aus anderen Kräutern lassen sich in purer oder in gemischter Form Basentees herstellen:

  • Zinnkraut
  • Pfefferminze
  • Lindenblüten
  • Melisse
  • Salbei
Aus einer Handvoll Kräuter lässt sich eine Menge basischer Tee herstellen.

Basischer Tee: ganz einfach selbst gemacht

In den Teeregalen der Supermärkte und Drogerien gibt es mittlerweile ein riesiges Angebot an Basischen Tees mit den verschiedensten Kräutermischungen. Basischer Tee lässt sich aber auch ganz einfach selbst machen. Besorge dir dazu einfach alle basischen Kräuter, die dir geschmacklich zusagen – am besten in Bio-Qualität. Die Kräuter werden dann zu einem Strauß gebunden und über Kopf für circa 48 Stunden in einem warmen, trockenen Raum aufgehängt. Sind sie getrocknet, kannst du sie einfach zerkleinern und in einer luftdichten und möglichst dunklen Dose aufbewahren, damit keine Aromen verloren gehen.

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Ob selbstgemacht oder gekauft: Basischer Tee ist eine einfache und wohltuende Möglichkeit, unsere oft eher säurebildende Ernährung auszugleichen. Zwei Tassen lassen sich einfach in den Alltag integrieren und können aktiv dabei helfen, unseren Säuren-Basen-Haushalt in Balance zu bringen. Hast du noch andere Ideen, wie man einen basischen Ausgleich in den Alltag einbauen kann? Dann teile es mit uns in den Kommentaren!

Bildquelle:

Unsplash/Miti; Unsplash/NordWood Themes

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