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Kalorienarm kochen und trotzdem satt werden!

Kalorienarm kochen kann so einfach sein

Kalorienarm kochen kann so einfach sein

Wenn die Lieblingsjeans am Bauch zwickt, das Festtagsmenü doch mal wieder etwas zu üppig ausgefallen ist oder Du Dir einfach nur den täglichen Gang ins Fitnessstudio sparen möchtest, dann kann es nicht schaden, Dir und Deinem Magen ein paar Tage lang kalorienarme Kost zu verordnen. Kalorienarm zu kochen ist ganz einfach – mit ein paar einfachen Kniffen kannst Du Dein Lieblingsmenü in einen regelrechten Fatburner verwandeln! Schnapp Dir Deinen Einkaufskorb und stelle im Supermarkt ein buntes Sammelsurium aus saftigen Gemüsesorten und einem schönen Fisch- oder Fleischfilet zusammen und auf geht’s in die heimische Küche!

„Eat healthy“ lautet das neue Motto in Deiner Küche. Und um diesen vorbildlichen Plan umzusetzen, musst Du lediglich Deinen inneren Schweinehund, der sich so nach Burgern und Fast Food verzehrt, in den Keller sperren und ein paar Tipps und Tricks befolgen. Sag Deiner Fritteuse ein für alle Mal adé, denn jetzt ist kalorienarm Kochen angesagt! Dazu musst Du nicht gleich Deine ganze Ernährung umstellen, sondern lediglich einige Deiner schlechten Gewohnheiten ändern. Denn viele der fetthaltigen Produkte, die sich immer klammheimlich in Deinen Kühlschrank schleichen, lassen sich durch kalorienärmere Alternativen ersetzen. Und dabei müssen Vielfalt und Raffinesse keinesfalls aus Deiner Küche weichen – im Gegenteil: Kalorienarmes Kochen eröffnet Dir ganz neue Möglichkeiten.

Mit den richtigen Zutaten kalorienarm jochen
Kalorienarm kochen leicht gemacht - mit diesen Tipps und Tricks

Ein Burger lässt sich ebenso gut mit Hühnchen- wie mit Rinderhack und mit getrockneten Tomaten anstatt mit Mayonnaise zubereiten und schmeckt dabei gleich dreimal so gut! Deine Fritteuse und den Jahresvorrat an Mayonnaisegläsern kannst Du guten Gewissens aus der Küche verbannen, denn dabei handelt es sich nicht gerade um wahre Figurschmeichler. Fettes Fleisch, weißen Zucker sowie Nudeln und Kartoffeln satt sind natürlich ungeeignet für eine kalorienarme Ernährung. Wenn Du ein paar Kilos verlieren möchtest, solltest Du auf diese Dickmacher weitestgehend verzichten. Während rotes Fleisch tabu ist, kannst Du mit hellem Hühnchen- oder Putenfleisch genauso leckere Gerichte zubereiten. Probier doch mal eine gedünstete Gemüsepfanne oder einen Hühnchen-Burger aus. Deiner kreativen Kombinationslust sind keine Grenzen gesetzt. Mit den richtigen Rezepten werden die Kilos nur so drauf los purzeln.

Kalorienarm kochen – Fett und Kalorien durch andere Geschmacksträger ersetzen

Fett ist zwar ein Geschmacksträger, doch leider macht es in großen Mengen auch dick. Kalorien braucht der Körper zwar zur Energieversorgung, in Überzahl haben sie jedoch die lästige Angewohnheit, sich in überschüssige Pfunde zu verwandeln. Um dem vorzubeugen, solltest Du einmal ausprobieren, kalorienarm zu kochen. Zur Deckung des täglichen Grundbedarfs benötigen Männer pro Tag etwa zwischen 2000 und 3000, Frauen etwa zwischen 1500 und 2000 Kilokalorien. Mit einem ausgewogenen Frühstück und einem kalorienarmen Mittag- sowie Abendessen wird dieser Grundbedarf automatisch gedeckt. Anstatt zum XXL-Burger von nebenan solltest Du am Mittag lieber einen frischen Salat essen, denn Gemüse und Obst enthalten generell wenig Kalorien und halten den Körper von innen fit. Doch auch unter den Früchten gibt es wahre Kalorienbomben: Eine 100 Gramm schwere Avocado, die hierzulande nur allzu gerne zu einer leckeren Guacamole verarbeitet wird, enthält etwa 160 Kalorien und zählt damit zu den Spitzenreitern unter den Kalorienbomben. Doch Fett ist eben nicht gleich Fett und nicht alle Kalorien sind schädlich. Hier gilt die Faustregel: Pflanzliche ungesättigte Fette sind gesünder als tierische Fette. Anstatt wie gewohnt beim Kochen zu Sahne, Butter und Öl zu greifen, gelingen auch mit Saurer Sahne, Creme Fraîche, Wasser, Brühe, Margarine oder Milch leckere Saucen und Gerichte. Diese gesünderen Fettlieferanten bilden das Arsenal der Helferlein der kalorienarmen Küche.

Kalorienarm kochen – gönn Deinem Magen eine Pause

Kalorienarm zu kochen ist nicht nur gut für den Magen, sondern auch für das allgemeine Wohlbefinden. Mit den richtigen Rezepten bringst Du nicht nur Deine Kilos zum Purzeln, sondern Du bekommst auch wieder mehr Energie. Denn die Verdauung fettiger Kost raubt Deinem Körper unnötig Kraft. Gönn Deinem Magen doch mal eine kleine Verschnaufpause! Viele Menschen schwören auf Fastenkuren und entschlacken einmal im Jahr ihren Körper, indem sie eine Zeit lang ihre Ernährung umstellen. Doch warum nur einmal im Jahr dem Körper etwas Gutes tun, wenn es so einfach ist, kalorienarm zu kochen? Mit dem Abschied von Deiner Fritteuse ist der erste Schritt getan. In einer beschichteten Teflonpfanne oder einem Teflonwok hingegen reicht eine viel geringere Menge an Öl aus, um Gemüse, Fleisch oder Fisch zu garen. Mit speziellen Öl-Sprühern oder Fettpinseln lassen sich Öl, Butter und Co. mengengenau in der Pfanne ausstreichen. Dennoch anhaftendes Fett lässt sich nach dem Braten mit einem einfachen Küchenpapier abtupfen – und schon hast Du Kalorien eingespart! Wer weniger Fett verwendet, der muss öfters Umrühren. Beim kräftigen Rühren kommst du in Bewegung und durch das schnelle, schonende Garen bleiben die im Gemüse enthaltenen Vitamine erhalten. Beim kalorienarmen Kochen erzielst Du somit einen gleich dreifach positiven Effekt: 1. Du benötigst weniger Fett. 2. Du bewegst Dich. 3. Du nimmst mehr Vitamine zu Dir!

Kalorienarm kochen und trotzdem satt werden!

Kalorienarme Kost schmeckt fad? Das ist ein Irrtum, denn Gerichte, die nicht in Fett baden, sind gleich dreimal so lecker! Dazu braucht es nur ein wenig Vorstellungsvermögen. Ein edles Fischfilet, ein schönes Stück helles Fleisch oder eine Portion Bulgur bringen neue Vielfalt auf den Tisch! Aus der kalorienarmen orientalischen Spezialität lassen sich diverse verschiedene Salate zubereiten, die satt machen und nach einem Hauch von Sommerurlaub schmecken. Und auch ein gesunder Hühnchen-Burger macht satter als das herkömmliche Exemplar mit Rindfleischbulette und reichlich Hamburgersauce. Anstatt Mayonnaise wählst Du eben ein Joghurtdressing und anstatt zum Burgerbrötchen greifst Du zur Vollkornschnitte. Dass Fast Food in der Zubereitung schneller ist als kalorienarme Kost, wird zwar durch seinen Namen suggeriert, doch ein kalorienarmer Rucolasalat ist genauso schnell zubereitet, wie Du auf den Pizzalieferservice wartest. Trau Dich! Befrei nicht nur Deinen Körper, sondern vor allem Deinen Kühlschrank von unnötigem Ballast und setze auf kalorienarme Alternativen: Anstatt Speisen mit Zucker zu süßen, greif einfach mal zu Süßstoff oder Honig und anstatt normaler Pasta, kannst Du Vollkornnudeln in den Einkaufskorb legen – die machen viel schneller satt und die Portionen schrumpfen ganz von allein. Um einem Schnitzel seine einzigartige Würze zu verleihen, musst Du keine fettige Panade zubereiten – mit kalorienarmen Marinaden erzielst Du einen genauso schmackhaften Würzeffekt. Auch Bratkartoffeln oder Pommes Frites musst Du nicht zwangsläufig in der Pfanne garen. Mit der Allzweckwaffe Backofen verwandelst Du Kalorienbomben kurzerhand in kalorienarme Kost. Von einer Suppe mit Gemüse- oder Fleischeinlage kannst Du ganz einfach das Fett abschöpfen und beim Auflauf verzichtest Du ausnahmsweise auf die Käseschicht. Du wirst feststellen: Der Geschmack bleibt, die Kalorien verschwinden.

Wenn Du kalorienarm kochen möchtest, musst Du nichts weiter tun, als die verborgenen Fettfallen in Deiner Küche zu eliminieren. So verwandelst Du Dein tägliches Menü ganz automatisch in ein kalorienarmes Wohlfühl-Essen. „Eat healthy!“

Bildquelle: Thinkstock/Purestock

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