Afound H&M

Neueröffnung

Afound ist wie H&M – nur in noch billiger

Nina Rölleram 01.02.2018

Die Neuigkeiten über H&M nehmen kein Ende: Nachdem die Modekette erst kürzlich seine Influencer-Marke /Nyden vorgestellt hat, kommt nun die nächste große Ankündigung. In diesem Jahr soll der neue Store Afound hinzukommen, in dem ausschließlich reduzierte Ware, sogar von anderen Marken, angeboten wird. Setzt H&M jetzt ganz auf den Billigmarkt?

Ein Traum für Schnäppchenjäger

Was alles in der Pressemitteilung von H&M vollmundig angekündigt wird, wird das Herz jedes Shoppingfans höher schlagen lassen: Afound soll ein Marktplatz und ein Schnäppchenparadies werden, wo nur reduzierte Mode- und Lifestyleprodukte zu finden sein werden. Dabei soll nicht nur auf den Bestand der H&M-Marken, sondern auch auf Restposten anderer Labels zurückgegriffen werden.

Das Sortiment soll dabei nicht saisonal sein, aber durchaus sorgfältig ausgewählt. Es wird also keine Mode eigens für Afound entworfen, sondern lediglich nicht verkaufte Kleidungsstücke vorangegangener Sortimente verwendet. Das ist immerhin eine bessere Lösung, als ausgemusterte Ware einfach zu verbrennen! Wie niedrig die Preise genau angesetzt sind und welche anderen Marken bei Afound einsteigen, ist noch nicht bekannt, aber wir können es kaum abwarten!

Dann geht’s los

Laut H&M-Geschäftsführer Fredrik Svartling wird Afound 2018 sowohl mit Filialen und Onlinestores starten. Mit einem genauen Datum wurde jedoch noch nicht herausgerückt. Und leider haben wir es schon geahnt: Los geht’s zuerst im Heimatland Schweden mit der Eröffnung des ersten Stores in der berühmten Stockholmer Einkaufsstraße Drottninggatan. Wann es Afound auch in Deutschland geben wird, wurde leider noch nicht verkündet.

So lange es Afound noch nicht in Deutschland gibt, kannst du dieses H&M-Outlet besuchen.

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Ein Akt der Verzweiflung?

Bei all den neuen Ladenkonzepten, die H&M auf den Markt wirft, kommt die Frage auf, was eigentlich dahinter steckt. In den letzten Monaten hat die Kette bereits einige Filialen in Deutschland geschlossen. Lohnt sich womöglich nur noch das Geschäft mit Billigware? Das Wirtschaftsmagazin Bloomberg sieht in Arket zumindest einen Akt der Verzweiflung. Denn innerhalb des letzten Jahres seien die Umsätze von H&M um satte 40 Prozent gefallen. Womöglich könnten also auch schlecht laufende H&M-Filalen in Afound-Stores umgewandelt werden.

Zu dem Umschwung auf Billigware kann man gespaltener Meinung sein. Fest steht aber, dass man für Mode nicht unbedingt viel ausgeben muss, um stilvoll gekleidet zu sein. Das beweisen auf jeden Fall die folgenden Must-haves:

5 edle Kleidungsstücke unter 50 Euro

Eigentlich ist es ja gut, wenn Ladenkonzepte entwickelt werden, in denen man nicht verkaufte Kleidungsstücke anbietet. Das ist zumindest nachhaltiger, als diese einfach zu vernichten. Und eigentlich stört es uns auch nicht sonderlich, Mode der letzten Saison zu tragen. Freust du dich schon darauf, bei Afound auf Schnäppchenjagd zu gehen oder kaufst du dir lieber die aktuellsten H&M-Teile? Schreib uns deine Meinung in die Kommentare!

Bildquelle:

iStock/Getty Images Plus/foto-select


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