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Beliebte Modemarke: Gleich mehrere Filialen vor dem möglichen Aus

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Beliebte Modemarke: Gleich mehrere Filialen vor dem möglichen Aus

In Deutschlands Innenstädten wurden seit Beginn der Corona-Pandemie viele Geschäfte geschlossen. Dabei traf es nicht nur kleine Läden, sondern auch große Marken. Jetzt reiht sich ein weiterer beliebter Fashion-Retailer ein und erlebt eine komplette Umstrukturierung. Und nicht nur das: Es könnten auch gleich mehrere Filialen geschlossen werden.

Bei C&A kriselt es nicht erst seit Corona. Doch jetzt will die neue Europa-Chefin der Modekette, Giny Boer, endlich für einen Neuanfang sorgen. Wie das manager magazin berichtet, will man bei C&A das bisher vernachlässigte Onlinegeschäft deutlich stärken, um sich dem veränderten Kundenverhalten anzupassen. Doch nicht nur das, auch eine Umstrukturierung der Verwaltung soll kommen. Demnach vermuten Insider, die Hauptverwaltung in Brüssel könnte sogar geschlossen werden, was C&A jedoch dementiert. Die Märkte Mittelosteuropa, Benelux und Südeuropa sollen zusammengefasst werden. Deutschland hingegen soll als wichtigster Markt eine eigenständige Organisation bleiben.

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C&A setzt Filialschließungen in Deutschland durch

Damit ist C&A in Deutschland allerdings nicht unbedingt aus dem Schneider. Nachdem im Februar 2020 bereits rund 100 Filialschließungen angekündigt wurden, befinden sich jetzt für das Jahr 2022 weitere Standorte in der aktiven Überprüfung. Betroffen sind laut C&A insgesamt 13 Standorte. Ob sie alle oder teilweise geschlossen werden, steht bisher noch nicht fest. Aktuell gibt es in Deutschland 450 Stores, europaweit sogar 1.400 Filialen.

Wusstest du schon, für das die Abkürzung C&A steht?

Schlechte Zeiten für Moderiese C&A

Doch die Konsequenzen scheinen bitter nötig, wenn man sich die Zahlen von C&A anschaut. So zeigt die aktuellste Bilanz aus dem Geschäftsjahr 2019/2020, welches im Februar 2020 und somit vor Beginn der Corona-Pandemie endetet, dass sich in Deutschland ein Fehlbetrag von 93,6 Millionen Euro ergeben hat. Der Gesamtumsatz des Retailers sank außerdem um 2,26 Milliarden Euro.

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IMAGO / Olaf Döring

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