Eigene Linie geplant

Rihanna will Mode machen

Rihanna will Mode machen
Rihanna
Rihanna in der neuen Armani Jeans-Kampagne

Durch ihre Kooperation mit Armani ist Rihanna anscheinend auf den Geschmack gekommen. Die R’n’B-Queen möchte jetzt groß ins Fashion-Business einsteigen und am liebsten eine eigene Modelinie gründen.

Für das italienische Luxuslabel Armani stand Rihanna Ende letzten Jahres nicht nur als Model vor der Kamera, sondern sie zog auch im Hintergrund die Fäden und hat ihre eigenen Ideen in die neue Jeanskollektion eingebracht. Anscheinend hat ihr das so gut gefallen, dass sie jetzt über ein eigenes Modelabel nachdenkt. „Ich will Mode entwerfen“, erzählte die 24-Jährige im Interview mit Ryan Seacrest. So weit, so unspektakulär. Denn mit diesem Wunsch ist Rihanna in der Promiwelt bekanntermaßen nicht alleine. Jennifer Lopez, Madonna, Paris Hilton: Sie alle haben sich schon als Designer versucht – und die meisten von ihnen sind kläglich gescheitert. Deshalb will Rihanna das Ganze auch komplett anders angehen, erstmal Erfahrungen sammeln – und dann bitteschön ernst genommen werden. „Um das alles zu erlernen, arbeite ich mit Designern und Firmen zusammen, die ich schätze. Ich will, dass die Leute mir vertrauen, bevor ich hingehe und sage: ‚Kauft das, weil es von mir ist.’“

Rihanna als Designerin?

Weitere Erfahrungen im Modezirkus will Rihanna bei einem Projekt mit dem Fernsehsender Sky Living in Großbritannien sammeln. In einer Show möchte die Sängerin unbekannten Designern die Möglichkeit geben, sie für ein Festival einzukleiden. Ob Rihanna bei dieser Gelegenheit gleich etwas für ihre eigene Designerkarriere lernen kann? Dass aus Popsternchen durchaus ernstzunehmende Modemacher werden können, beweist Victoria Beckham, die anfangs noch als Ex-Spice Girl und Fußballergattin belächelt wurde, aber durch jahrelange harte Arbeit allen Kritikern den Wind aus den Segeln nehmen konnte. Ob auch Rihanna so viel Durchhaltevermögen und Talent an den Tag legen wird?

Bleibt nur zu hoffen, dass sich Rihanna bei ihren modischen Entwürfen nicht an ihrem eigenen Look orientiert. Mit durchsichtigen Netzoberteilen, Mikro-Hotpants und zerrissenen Jeans schafft man es bestimmt nicht in den Mode-Olymp und auf die großen Fashion Shows.

Bildquelle: facebook/Rihanna

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