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Hautfarbene Strumpfhosen!

Absolutes No-Go!

Hautfarbene Strumpfhosen!

Sexy geht anders! Wer hautfarbene Strumpfhosen trägt, erinnert trotz sexy Outfit leider mehr an Omi als an eine modebewusste Fashionista!

Megan Fox mit hautfarbener Strumpfhose
Auch Stars wie Megan Fox greifen mal daneben!

Was bei Funkemariechen und Omas über 70 zur Kult-Bekleidung gehört, hat an stilvollen Ladies, die weder zur einen noch der anderen Gruppe zählen, absolut nichts verloren:
Hautfarbene Strumpfhosen! Selbst wenn die Beine im Winter frieren – eine hautfarbene Strumpfhose ist und bleibt modisch ein absolutes No-Go! Zum hübschen Mini-Dress oder zu stylischen Shorts sollte man bei kalten Temperaturen lieber zur trendy Spitzenstrumpfhose in der Farbe des jeweiligen Outfits oder einer klassischen schwarzen Strumpfhose greifen, wie ich finde: Mit den hautfarbenen, meist speckig glänzenden oder pudrig-matt wirkenden Strumpfhosen kann man sich nämlich jeden Look ganz schnell verderben. Die Oma-Tights tragen nicht nur extrem auf, sondern wirken alles andere als natürlich und sexy: Im Gegenteil sorgen sie meist durch einen unnatürlichen Perlenschimmer für Irritation und farblich passen diese nahen Verwandten von Stützstrümpfen eigentlich zu gar nichts - selbst Outfits im Nudelook wirken mit allen anderen Arten von Strumpfhosen stilsicherer. Wer zu Besenreisern neigt und deshalb kein nacktes Bein zeigen will, sollte stattdessen lieber zur Strumpfhose aus der Sprühdose oder zu Körper-Make-Up greifen, um die kleinen Makel zu kaschieren. Besonders eine unnatürlich glänzende hautfarbene Strumpfhose setzt sie ohnehin eher ungünstig in Szene. Also: Wer noch keine 70 ist oder aus medizinischen Gründen eine gute Entschuldigung für die unvorteilhaften Strumpfwaren hat, der sollte hautfarbene Strumpfhosen eindeutig vermeiden.

Bildquelle: gettyimages / Kevin Winter

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