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Parsival Cserer - Designer For Tomorrow

Fashion Week Berlin 2011

Parsival Cserer - Designer For Tomorrow
Parsival Cserer ist der Gewinner bei Designer for tomorrow
Fashion Week Berlin 2011: Parsival Cserer gewinnt den"Designer For Tomorrow"-Award.

Am dritten Tag der Fashion Week zeigten die Labels Schumacher, Blacky Dress, Patrick Mohr, Hannibal und JI+B ihre Frühjahr-/
Sommerkollektionen im Fashion Week Zelt am Bebelplatz. Außerdem wurde wie in jeder Saison ein Nachwuchs-designer im Rahmen des „Designer For Tomorow“-Awards ausgezeichnet! And the winner is...

... Parsival Cserer! Er durfte die Trophäe von Topmodel Franziska Knuppe entgegen nehmen. Mit seiner Kollektion „Good Morning Miss Obama“, in der er Business Mode völlig neu definierte, überzeugte Parsival Cserer die Jury von allen Kandidaten am meisten.

Der vorletzte Tag der Fashion Week begann mit der Show von Schumacher, bei der auch Milla Jovovich, das Gesicht der Fashion Week Berlin 2011, im Publikum saß. Schumacher konnte erwartungsgemäß auf ganzer Linie überzeugen: Zurückhaltung bei gleichzeitiger Exklusivität und Raffinesse verschmelzen hier auf perfekte Weise. Die folgende Show von Blacky Dress schlug einen ähnlichen Ton an: Auch hier waren Eleganz und Schlichtheit gefragt, zur Basicfarbe Weiß wurden überwiegend neutrale Töne wie Grau, Schlamm und Schwarz kombiniert. Im Sommer 2011 erwarten uns farblich also gegensätzliche Trends. Knallfarben sind im Kommen, werden aber von Naturtönen und Weiß begleitet.

Mittags präsentierte Patrick Mohr seine Kollektion „Unity“ in gewohnt provokanter Manier. Wie bereits auf der letzten Fashion Week ließ er die Grenzen zwischen den Geschlechtern verschwimmen und schickte sowohl Männer als auch Frauen auf den Laufsteg – mit angeklebten Bärten und angeklebten Brüsten. Wer was war, hatte dann jeder im Publikum selbst für sich zu entscheiden. In der Kollektion dominierten die Signalfarbe Rot und geometrische Formen. Die Mode, die Patrick Mohr selbst als „avant-garde streetwear“ beschreibt, war dabei durchaus tragbar – anders als in früheren Kollektionen, bei denen man doch den Eindruck hatte, dass es mehr um die Performance als um die Mode ging.

Der Fashion Week Tag ging mit dem mexikanischen Label JI+B (kurz für Jesús Ibarra und Bertholdo Espinoza) zuende, die wunderschöne, zarte Kleider präsentierten. Beherrschendes Element waren hier asymmetrische Schnitte, klare Farben und großzügige Schleier – ein stoffgewordener Traum!

Am vierten und letzten der Fashion Week erwarten uns 30paarhaende, Perret Schaad, Dawid Tomaszewski, Kilian Kerner, Starstyling, Blaak und Risto – wir sind gespannt!

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