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Typische Jeans-Probleme und wie Du sie löst

Typische Jeans-Probleme und wie Du sie löst

Ob Skinny-Jeans, Mom-Jeans, im Bootcut-Schnitt oder High-Waist: Die Hosen aus Denim gehören einfach in jeden Kleiderschrank. Doch so viele Jeans wir auch besitzen, sitzen nur die seltensten wirklich perfekt. Zu lang, zu kurz, zu eng oder ausgebleicht: Wir verraten Dir die typischsten Jeans-Probleme und wie Du sie ganz einfach löst.

Eine perfekt sitzende Jeans zu finden, ist nicht immer einfach: Entweder ist sie zu lang oder wir zu klein, besitzt die falsche Waschung oder hat einen komischen Schnitt. Nur die wenigsten Frauen besitzen eine Jeans, die ihnen wirklich richtig perfekt passt. Kein Wunder also, dass wohl jede Frau schon einmal mit dem ein oder anderen Jeans-Problem zu kämpfen hatte. Welche das sind und wie Du sie ganz einfach lösen kannst, zeigen wir Dir hier.

Eine Frau hat mit vielen Jeans-Problemen zu kämpfen

1. Jeans-Problem: Muffin-Top

Wer kennt es nicht: Die Jeans sitzt am Bund zu eng, sodass unser Hüftspeck seitlich über die Hose quillt. Genannt wird dieses Jeans-Problem Muffin-Top, abgeleitet von einem Muffin, bei dem das obere Ende über den unteren Teil quillt. Zustande kommt der Muffin-Top, indem Du Dir Deine Hose zu klein kaufst oder die Bundhöhe zu niedrig sitzt.

Die Lösung könnte nicht einfacher sein: Das Zauberwort heißt High-Waist-Jeans. Mit ihnen verdeckst Du die kleinen Hüftröllchen ganz einfach in der Hose. Zudem solltest Du in Zukunft darauf achten, dass Deine Jeans nicht zu eng sitzt.

2. Jeans-Problem: Falten am Knöchel

Dieses Problem kennen vor allem kleine Frauen: Die Jeans ist zu lang und der Stoff staucht sich am Knöchel. Sieht nicht nur doof aus, sondern lässt Dich kleiner und breiter wirken als Du bist.

Hast Du also eher kurze Beine, solltest Du zu Ankle-Jeans greifen: Der Schnitt, der direkt an den Knöcheln endet, ist derzeit super angesagt. Außerdem kannst Du Dir Deine Jeans beim Schneider kürzer nähen lassen oder selbst kürzen: Einfach den Saum auftrennen und die Hose am Bein ausgefranst tragen.

3. Jeans-Problem: Camel Toe

Ganz fies: Was vor allem bei hautengen Leggins passiert, kann auch zu einem peinlichen Jeans-Patzer werden. Beim Camel-Toe (Kamel-Zehe) zieht sich die Jeans so in den Schritt, dass sich Dein Intimbereich deutlich abzeichnet.

Dieses Jeans-Problem entsteht meist nur bei sehr dünnen Jeans wie etwa Treggings. Leider gibt es keine andere Lösung als Dir Jeans aus festerem Material zuzulegen: Je dicker der Jeansstoff, desto weniger Falten wirft die Hose.

4. Jeans-Problem: Farb-Verlust

Deine geliebte Jeans verliert von Waschgang zu Waschgang ihre schöne Farbe? Das liegt vermutlich daran, dass Du sie zu häufig und falsch wäschst, denn dadurch wird der Farbstoff nach und nach ausgespült. Zudem leidet die Passform und die Jeans wird mit der Zeit schlabberig.

Wir haben die Lösung: Die Jeans so selten wie möglich waschen – am besten nur mit der Hand oder im Feinwaschgang - und immer auf links drehen. Dann lufttrocknen lassen. Weitere Tipps, wie Du Deine Jeans vorm Ausbleichen bewahrst, erfährst Du hier.

5. Jeans-Problem: Oberschenkel reiben aneinander

Deine Oberschenkel reiben ständig aneinander, wodurch der Stoff der Jeans an dieser Stelle immer dünner wird?

Auch hier zu Jeans aus festem Stoff greifen, da dieses Problem meist nur bei Jeans aus dünnem Material entsteht.

6. Jeans-Problem: Reißverschluss ist sichtbar

Auch mit diesem Jeans-Problem hat wohl jede Frau schon einmal zu kämpfen gehabt: Die Jeans spannt am Reißverschluss, sodass dieser sichtbar ist und es so aussieht, als wäre die Hose zu eng.

Dieses Problem kannst Du ganz einfach weg bügeln: Um den Hosenschlitz auf der Knopflochseite zu bügeln, musst Du den Knopf und den Reißverschluss öffnen, die Jeans flach aufs Bügelbrett legen und mit einer Hand stramm an der Ecke über dem Knopfloch ziehen. Jetzt mehrmals über den Hosenschlitz bügeln und am besten noch mit Sprühstärke zusätzlichen Halt geben, damit der Reißverschluss auch wirklich verschlossen bleibt. Achtung allerdings, dass Du mit dem Bügeleisen nicht die Reißverschlussseite berührst, denn hier besteht Verbrennungsgefahr.

Bildquelle: iStock/g-stockstudio

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