HomepageForenKarriere-ForumIst hier jemd., der im Studentenwohnheim wohnt(e)?

Ist hier jemd., der im Studentenwohnheim wohnt(e)?

florence_92am 10.08.2012 um 16:40 Uhr

Hallo, ich hab die möglichkeit, ab Oktober in ein Studentenwohnheim (Swh) zu ziehen. Es wäre `ne 8er WG, wo sich immer 2 Leute ein Bad teilen würden und ansonsten halt Gemeinschaftsküche und ein 11qm Einzelzimmer. Was habt ihr denn für Erfahrungen mit Swh? Ich möchste ja einerseits schon, gleich zu Beginn viele neue Leute kennen lernen und nicht abend allein in meinem Zimmer hocken. Auch gegen ne Party abundzu habe ich nichts. Nur möchte ich halt auch mein Studium gewissenhaft verfolgen und habe Angst, dass es im Swh zu laut wird, um sich richtig konzentrieren zu können. Wie war/ist denn das bei euch?

Nutzer­antworten



  • von MngldHrt am 12.08.2012 um 16:05 Uhr

    Das kann man doch nicht pauschalisieren, das kommt doch auch ganz auf die Leute an, die dort wohnen. Ich hab bisher nicht in Wohnheimen, sondern immer in WGs gewohnt, aber ich weiß von einigen Freund, dass sie im Wohnheim nicht zufrieden waren und es nur als Zwischenlösung genutzt haben. Die Zimmer waren den meisten zu klein und das große Problem war bei allen die Lautstärke. Gerade wenn man mit Erasmus-Studenten wohnt. Die sind nämlich meistens nur zum Feiern und nicht zum Lernen da 😉 Ein anderes Problem waren auch die ständig wechselnden Mitbewohner, da viele nur für ein Semester blieben (siehe Erasmus-Studenten). Sich ständig auf neue Leute einzustellen, würde mich echt nerven. Eine Freundin findet es super im Wohnheim, aber auch nur, weil sie meint, dass es günstig ist und sie sowieso nur zum Schlafen da ist. Also es kommt ganz darauf an, wie man lebt. Ich hab jedenfalls gern ein richtiges “Zuhause”, in dem ich mich wohl fühlen und ausbreiten kann. Das könnte ich nicht in einem Mini-Zimmer, das wahrscheinlich auch noch komplett (hässlich) möbliert ist.

  • von hammockinthesun am 11.08.2012 um 12:13 Uhr

    es kommt drauf an. mein erstes studentenwohnheim war ziemlich leise…vllt weil die Hälfte der Zimmer nicht bevölkert war? mein zweites studentenwohnheim war super, ein minivorzimmer mit kleiderschrank und waschbecken und eine zweite tür. wenn du beide türen geschlossen hattest, warst du gegen fast alle geräusche immun sozusagen. ein einziges mal ist es vorgekommen, dass ich ne klausur am nächsten tag hatte und es immer noch zu laut war. das lag daran, dass die leutz die küchentür immer aufgelassen hatten, was ich kurz angesprochen habe und ich dann ungestört weiter lernen konnte. also sehe da kein problem…solange du die leute kennst und gut auskommst. ich habe damals meine etage repräsentiert und daher kann ich dir sagen, dass nicht alle ganz glücklich waren, sind eben viele verschiedene persönlichkeiten, aber mit reden kommst du immer sehr weit aus meiner erfahrung. gab nichts, was unlösbar war… 😉
    kommt auch drauf an ob ihr euch selbst organisiert oder nicht… ist von swh zu swh alles verschieden. informiere dich, welche swh s z.B. separate zimmer zum lernen oder einen garten oder ähnliches haben, was dir eventuell vom vorteil sein könnte.

  • von Mewchen am 10.08.2012 um 23:00 Uhr

    Ich wohne im Studentenwohnheim in einem EinzelAppartement. Es ist nicht laut und ich habe eine eigene Küche samt eigenen Bad.

    Ich finds toll hier

  • von florence_92 am 10.08.2012 um 20:27 Uhr

    Hmm, also wenn kein Swh, dann aber auf jeden Fall ne Wg. Um ein WG-Zimmer kümmere ich mich auch parallel, jedoch hab ich bis jetzt noch keine Zusage bekommen. Naja, ich gehöre zu den Menschen, die nicht im vollkommener Ruhe lernen können, also etwas leise (!!!!) Musik von nebenan würde mich nicht stören und jetzt noch ne billige Wohnung zu finden (200 ist mein absolutes höchstbudget) ist sehr schwer, wenn ich nicht grad in nem Problemviertel wohnen will.
    Theoretisch spricht ja auch nichts dagegen, nach 3-4 Monaten noch mal umzuziehen, falls das Swh nichts für mich wäre.

  • von Feelia am 10.08.2012 um 19:39 Uhr

    ich hab nie im wohnheim gewohnt,höre aber von leuten,die dort wohnen oder gewohnt haben auch das,was du da beschreibst:viele parties,laut…
    für mich wäre das rein gar nichts,auch eine normale WG nicht.schon gar nicht mit so vielen leuten.ich brauch täglich meine ruhe,und damit meine ich wirklich ruhe und keine musik ausm nebenraum oder sowas…zum lernen erstrecht,da würd ich auch nicht einsehen,dafür in die bibo zu gehen(in der ich mich auch eh nicht konzentrieren könnte,denn völlig still ist es da auch nicht).parties feiern kann man auch so und neue leute lernt man im studium eh mit leichtigkeit kennen.die zimmer wären mir auch zu klein…zumal ich noch ein tier habe,das auch platz beansprucht.
    also ich seh da keinerlei vorteil.

  • von Knuddelchen93 am 10.08.2012 um 18:01 Uhr

    Also ich wohne bisher noch daheim, aber was ich mir irgendwie kompliziert vorstelle ist das Lernen auf so beengtem Raum. Ich bin nen Mensch, der sich beim Lernen gerne ausbreitet und naja bei 11qm Zimmer, in dem wirklich alles von einem untergebracht werden muss stelle ich es mir schwer vor mit dem Lernen und vorallem auch dem Ordnen von den ganzen Sachen.. Nur nen kleiner Hinweis, weiß ja nicht ob du das bereits bedacht hast und kann ja auch sein, dass dir das nichts ausmacht 🙂
    Ansonsten kann es sicher toll sein, aber auch mal nervig gerade wenn man seine Ruhe möchte, mal niemanden sehen möchte auch beim Kochen nicht. Ich denke echt das kommt auf den Menschen drauf an, ich könnte es icht, weil ich einfach hin u. wieder wirklich komplett allein sein möchte.

  • von WitchStella am 10.08.2012 um 17:31 Uhr

    ich wohn im wohnheim und ich finds toll 🙂

    wir haben mit 10 leuten eine gemeinschaftsküche, aber jeder hat sein eigenes bad. gemeinschaftsräume sind gerne mal streitpunkt, daher bin ich über mein eigenes bad ganz froh 😉 küche ist natürlich auch hin und wieder schwierig, aber wenn man da den mund aufmacht, läuft das auch. tendenziell sind leute, die länger da wohnen wollen, eher daran interessiert, dass die küche sauber ist als zb austauschstudenten, die nach einem semester wieder weg sind.
    wie das “wohnheimleben” sich gestaltet, ist von wg zu wg und typ zu typ unterschiedlich: du kannst da wohnen wie in jedem anderen haus auch, man sieht sich auf dem flur (oder in der küche), hält small-talk und das wars, oder man kocht und isst wg-artig miteinander. kommt darauf an, was du willst und wie deine mitbewohner drauf sind.

    partys gibts natürlich auch öfters, aber mich stört das nicht weiter. ich bin da unempfindlich und im zweifelsfall kannst du dich ja auch mal für ein we ausquartieren.

    und wenns nix für dich ist, kannst du ja dann völlig in ruhe nach einer eigenen wohnung oder wg suchen.

  • von evar am 10.08.2012 um 17:27 Uhr

    Ja eigentlich läufts im Wohnheim genau ao ab, wie dus beschreibst^^ Es ist immer was los, du lernst nen Haufen Leute kennen und zum lernen musst du dann eben in die Bib 😉

  • von AniRasmussen am 10.08.2012 um 17:25 Uhr

    Ich habe zwar in einem Studentenwohnheim gelebt, aber hatte dort ein unmöbliertes Einzelappartment mit eigener Küche und eigenem Bad. Im Haus gab es einen Party-/Gesellschaftsraum, diesen habe ich aber nie besucht und generell habe ich von den allgemeinen Kollektiv-Angeboten letztendlich nur den gemeinsamen Waschraum genutzt.

    Für mich war das Wohnheim einfach nur unkompliziert und kostengünstig. Mehr als zweckmäßig sind diese Unterkünfte leider nie.

  • von florence_92 am 10.08.2012 um 16:41 Uhr

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