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Schülerjob in Bäckerei

PartyQueenLenaam 14.09.2012 um 21:14 Uhr

Hallo ihr Lieben 🙂
Ich gehe zwar noch zur Schule, aber ich habe mir überlegt mal bei verschiedenen Bäckereien anzufragen, ob die Aushilfskräfte brauchen.
Habt ihr Erfahrungen in sowas ? Oder Tipps ?

Vielen Dank und noch einen schönen Abend ! 🙂

Nutzer­antworten



  • von Nudelfreak am 08.04.2014 um 14:06 Uhr

    Ich hatte damals einen Schülerjob in einer Buchhandlung, das kann ich nur empfehlen. Ich durfte verkaufen, Ware einsortieren etc. Viel verdient hab ich nicht aber für einen Schülerjob war es super.

    • von ZinnPark704 am 02.07.2017 um 23:30 Uhr

      wie hast du den Job gefunden ( Internet ..usw)

      Antwort @ Nudelfreak
  • von Sugar am 21.06.2013 um 12:58 Uhr

    Als Schuljob habe ich mal in einer Bäckerei gearbeitet. Ich fand es eigentlich ganz cool, aber es ist echt anstrengender als es aussieht.

  • von PartyQueenLena am 15.09.2012 um 14:53 Uhr

    Okay :)) Vielen Dank, auch für den Tipp mit dem Mehl, werde ich mich auf jeden Fall vorher mal drüber erkundigen 🙂

  • von mali_andjeo am 15.09.2012 um 13:53 Uhr

    @kajanga: schade dass du es so mies angetroffen hast aber die Regel ist das nicht würde ich sagen. Also die frühste Schicht die ich in meiner Bäckerei Samstags haben kann ist halb 7. Gerade diese Bäckereien die in den Supermärkten sitzen wo sich die TE bewerben möchte backen ja auch nicht selbst sondern bekommen einen Großteil des Sortiments geliefert und backen dnan nur vorgeformte Brötchen in den paar Öfen da. Dort ist man in erster Linie Verkäuferin. Was die Bezahlung angeht ich bekomme bei MOSS (falls das irgendwem etwas sagt) 8€ Stundenlohn plus Trinkgeld… außerdem bekomme ich wenn ich Sonntags eine Schicht arbeite pro Stunde nochmal 2,xx draufgezahlt 🙂

  • von kajanga am 15.09.2012 um 10:48 Uhr

    Also ich habe auch einmal in einer Bäckerei gearbeitet während der Schulzeit und für mich war das nichts. Was aber auch eine Familienbäckerei in einer kleinen Stadt und 50 % der Leute , die ich bedient habe, kannte ich aus der Schule/vom Sehen.
    Achja meine Arbeitszeiten waren mies. Ich musste ständig Samstag morgens ab 5:30 arbeiten , was bedeutet hat , dass ich weder freitag abends feiern gehen konnte, noch Sasmtags großartig was unternehmen, weil ich so kaputt und müde war, dass ich erst einmal ein paar Stunden schlafen musste. Dann noch Hausaufgaben machen und schwupps war das Wochenende wieder vorbei. Ich will dir das jetzt nicht ganz madig reden, aber mir hat es eben nicht gefallen. Alternativ könntest du ja aber mal gucken , ob in deiner Nähe Kellner oder Kassierer im Supermarkt gesucht werden. Die Arbeitszeiten sind eindeutig entspannter und du bekommt in der Regel auch etwas mehr Geld. ( Als Kellner mit Trinkgeld sogar manchmal über 10 Euro die Stunde)

  • von PartyQueenLena am 15.09.2012 um 10:16 Uhr

    Vielen Dank schonmal 🙂 Ich hatte mir gedacht, dass ich am besten in den Filialen in den Supermärkten anfrage, z.b. bei rewe gibt es ja meistens so kleinere bäckereien wie kamps und so ..

  • von mali_andjeo am 15.09.2012 um 10:15 Uhr

    Ich arbeite auch in einer Bäckerei. Als Verkäuferin. Wir stellen SchülerInnen ab 16 ein. Diese werden dann vor allem in der Zeit eingesetzt wo die Vollzeitkräfte Urlaub haben bzw. am WE und Nachmittags.
    Schülerhilfskraft ist ein 400€ Job… bei allem anderen müsste man mit dem Kindergeld aufpassen… allerdings wird von mir erwartet, dass ich Überstunden mache, die erst in einem Folgemonat in dem ich weniger Stunden habe abgerechnet werden… so kommt es vor dass ich statt 49 Std plötzlich 81 arbeite (im Monat)
    Meine Aufgaben sind verkaufen, Kundenberatung, backen (Teig kommt fertig vorgeformt weil wir eine Filialbäckerei sind mit Backstube ausserhalb) putzen etc.
    Wenn du dich bewirbst, lies vorab mal nen Flyer durch oder informier dich im Internet. Es wird gerne mal gefragt, ob man weiß, was für Mehl verbacken wird, ob es laktosefreie Produkte gibt etc.

  • von Medoka am 14.09.2012 um 23:55 Uhr

    ich arbeite in einer bäckerei und hilfskräfte werden bei uns generell nur in der produktion eingesetzt. außerdem darfst du unter 18 gar nicht eher als 5 uhr anfangen. und es ist auch sehr wahrscheinlich das dein chef von dir einen gesundheitspass verlangt, wie ihn jeder arbeiter in der lebensmittelindustrie haben muß. auch kannst du als aushilfskraft entschieden wieviele stunden du kommen möchtest, mußt also nicht gleich auf vollzeit gehen. sicher kann man sich da mit deinem chef arangieren.
    ist auch irrglaube zu denken in einer bäckerei wird immer alles nur nachts und am frühen morgen produziert. am mittag nachmittag werden dann zum beispiel all die sachen hergestellt die unter die bezeichnung dauerbackwaren fallen, wie zum beispiel kekse, sandkuchen, schweineohren usw.
    würde dir auch empfehlen dir eher einen mittelständigen betrieb mit nur wenig filialen zu suchen. du mußt ja davon ausgehen desto mehr filialen desto größer die mengen die produziert werden müssen und da kann es passieren das du an einem tag nur das eine machst was dir dann sehr schnell zum hals raushängt und deine motivation nicht gerade fördert. in kleineren betrieben ist die abwechslung halt größer.

  • von florence_92 am 14.09.2012 um 22:44 Uhr

    hmmm, dann pass aber auf, dass du nicht mitten in der Nacht arbeiten muss…die Schule sollte ja nicht drunter leiden. Wäre ne Stelle in nem Klamottenladen oder Supermarkt nicht praktischer? Die Bäckereien haben ihren großen Ansturm ja meist früh, wenn du dann in der Schule bist.

  • von WitchStella am 14.09.2012 um 22:44 Uhr

    meine kusine hat das während ihrer schulzeit gemacht und es hat ihr soweit ich weiß auch spaß gemacht. allerdings hatte sie zum teil auch blöde arbeitszeiten, je nach dem, für welche schichten sie eingeteilt war. samstags um 6 kam zwar nicht sooo oft vor, aber das gabs eben auch und daher sollte dir bewusst sein, dass grade arbeitszeiten in bäckereien sehr früh beginnen können, weil die brötchen ja gebacken werden müssen, bevor die leute kommen, um sich für ihr frühstück einzudecken.
    ansonsten lässt sich zur arbeit selbst sagen, dass das durchaus anstrengens ist, wenn man da die ganze zeit auf den beinen ist. du musst immer(!) freundlich sein, bekommst dazu aber auch tipps oder sogar schulungen, genauso wie zu hygieneverordnungen. und selbst, wenn du nicht selbst backst (und das tust du als aushilfe nicht), musst du die zusammensetzungen diverser brot- und brötchensorten kennen. lernt man aber auch mit der zeit.
    wie gesagt, der job hat zwar seine schwierigkeiten, aber ihr hat es spaß gemacht und es war auch ein vorteil, dass immer zum monatsanfang die aushilfestunden neu vergeben wurden, sodass sie nur selten richtig blöde schichten hatte und in den ferien auch mal mehr machen konnte.
    und ein weiterer vorteil war natürlich der mitarbeiterrabatt^^

  • von griggi am 14.09.2012 um 21:42 Uhr

    Ich denke es gibt einen Unterschied zwischen Filialbäckereien und privaten Inhaber-geführten Bäckereien. In den Filialbäckerein geht es sicher etwas hektischer zu in den kleineren familiärer. Je nachdem was einem liegt. Was aber immer groß geschrieben wird ist der Servicegedanke, da muss einem schon liegen.

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