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Warum wird die Krankenpflege so schlecht angesehen??

Blinieam 24.06.2012 um 12:30 Uhr

Habe eine Ausbildung die im April nächstes Jahr los geht.
Und viele denen ich berichte, dass ich eine Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpflegerin mache sagen, der Beruf sei unterbezahlt, ich müsse da nur Drecksarbeit erledigen.

klar, kann es vorkommen, dass man mal was machen muss, was einem nicht so gefällt aber das ist doch in jedem beruf so?

Jetzt meine Frage.. wieso wird die Krankenpflege so schlecht angesehen?

vielleicht gibt es auch selbst Gesundheits und Krankenpflegerinnen unter euch und können berichten ob da was dran ist ?!

Nutzer­antworten



  • von sonic145 am 25.06.2012 um 09:34 Uhr

    Der Unterschied was Krankenschwestern verdienen liegt auch oft an den Tariflichen
    bedingungen. Aber was viel wichtiger ist als Geld sind Urlaub extras Überstundenvergütungen etc.

    Habe da eine ganz gute Studie zu entdeckt.

    http://www.zufrieden-im-job.com/

  • von Nantke21 am 24.06.2012 um 23:58 Uhr

    @Erdbi: Was hat denn dein Abi damit zu tun? Ein Hochschulabsolvent ist jemand, der sein Hochschulstudium abgeschlossen hat und nicht einer, der nur Abitur gemacht hat…

  • von Erdbi am 24.06.2012 um 23:39 Uhr

    Manche sehen den Job als schlecht an und sagen das sind nur “Arschabwischer” (sorry fuer die Ausdrucksweise). Diese Menschen haben ueberhaupt keinen Bezug zu dem Beruf und anscheind auch nicht zur Realtitaet!
    Der Beruf ist alles andere als das. Ich selber will die Ausbildung machen und hatte eigentlich schon viele Zusagen von Krankenhaeusern, werde aber erstmal ins Ausland.

    Der Spruch “Kein Hochschulabsolvent wird den Beruf ausueben wollen” is ja das duemmste was ich seit langem gehoert habe!
    Ich habe Abi gemacht dieses Jahr mit 1,8 und will unbedingt die Ausblidung machen um anschliessend Medizin zu stuedieren. Sehr viele gehen eigentlich trotz Abi in diesen Beruf. Abiturienten werden uebrigens auch bezvorzugt, aber okay.

    Finde es eher bewundernswert, das man sich fuer den Beruf entscheidet,, man hilft hilsbeduerftigen Menschen und tut einfach was gutes.

    Und die Bezahlung mag nicht soo gut sein, aber auch nicht soo schlecht!Mein Bruder verdient im 2. Jahr 900 Euro (hier im Osten – wird im Westen sicher mehr sein).

  • von MissesCapulet am 24.06.2012 um 22:27 Uhr

    *wie schon gesagt wurde IST ES harte arbeit. Sorry:)

  • von MissesCapulet am 24.06.2012 um 22:26 Uhr

    Also bei uns machen nachm abi viele ne ausbildung.haben maurer konditoren und und und dabei. Ob verschwendung oder nicht lässt sich streiten.viele wollten nach der ganzen lernerei erst mal was sinnvolles machen und geld verdienen.

    ich war im p-seminar religion soziales lernen in theorie und praxis. Jede von uns musste ein praktikum im sozialen bereich machen und am ende waren wir uns einig: respekt vor der arbeit! Egal ob alte menschen, kranke oder behinderte, leicht ist der job nicht. Wie schon gesagt wurde körperliche arbeit (ich mit meinen 1,60 und 53 kg war erst mal nicht in der lage die patienten zu heben, zu drehen…) Auch war ich nach der woche praktikum fix und fertig mit den nerven wegen der schweren schicksale. Dachte eigentlich dass ich das besser wegstecke. Die erfahrung von den schwestern da war es, dass die arbeit hart, oft unterbezahlt und anstrengend ist, sie ihren job aber wirklich lieben und mit vollem herzen dabei sind. Also wenn das genau dein ding ist, dann machs! Wie gesagt für mich wäre es eine zu große psychische belastung, aber respekt vor der arbeit!

  • von Equinox am 24.06.2012 um 17:45 Uhr

    stimmt, meine tante hat sowas auch gemacht, “master of science in nursing”. ^^
    jetzt mit ihrem doktor unterrichtet sie aber an ner hochschule, das hat dann mit dem ursprünglichen ausbildungsberuf natürlich nicht mehr viel zu tun..
    aber sie hat meines wissens nach auch zuerst – wie es damals noch hieß – krankenschwester gelernt, bevor sie anfing zu studieren..

  • von schatzlein am 24.06.2012 um 17:06 Uhr

    ich vergaß zu sagen:
    klar gibt es aufstiegschancen in die höheren Ebenen. ABER diese Positionen sind rar und ehr begehrt, da man da eben Geld verdient und sie die hände nicht “schmutzig” machen muss. Und es gibt sowas wie ein Studium (Pflegemanagement glaube ich heißt das) dazu, heißt mit einer normalen ausbildung hat man nur selten die Chance wirklich aufzusteigen (damit meine ich nicht Pflegedienstleitung etc. da arbeitet man ja auch an der front, wahrscheinlich sogar härter und mehr). Also das was ich geschrieben hab, gilt für die “normalen” Pflegekräfte.

  • von schatzlein am 24.06.2012 um 17:02 Uhr

    hast du schonmal ein Praktikum in Krankenhaus und in der Altenpflege gemacht? wenn nein, dann mach das erstmal, ehe du wirklich mit der Ausbildung anfängst. Denn ich persönlich finde, zu diesem Job muss man geboren sein.
    Ich selbst war im Krankenhaus als studentische Hilfskraft auf den Stationen bei Patienten, deshalb weiß ich wovon ich rede.
    Erstens, unterbezahlt- meistens, weil viele Überstunden und die Arbeit, die man macht, nicht gerade ein Bürojob ist. Man ist den ganzen Tag auf den Beinen und hat kaum mal Zeit. Dann kommt oft dazu, dasses eine schwere (!) körperliche Arbeit ist, dass bedeutet das es auf Dauer auf die Gesundheit geht. Nicht zu vergessen ist die Psyche. Jeden Tag kranke Menschen zu sehen kann einen fertig machen. Man darf das nicht an sich ranlassen das Schicksal von anderen. Gerade bei Kindern. Klar ises süß sie lachen zu sehen, aber denke mal an den anderen Fall- Atemstillstand und du musst das Kind wiederbeleben und schaffst es nicht. Es stirbt dir unter den Händen weg. Ich glaube, das ist so das Horrorszenario. meinst du, du kannst das wegstecken?
    Du musst dir im klaren sein, was du dort den ganzen Tag (bzw dein ganzes Arbeitsleben) tun wirst- anderen den Hintern abwischen (und das meine ich wörtlich!!!), waschen, Betten beziehen, füttern. Das ist nicht nur den ganzen Tag Tabletten austeilen, mal nen Puls messen und Betten hin und herschieben.
    Der Alltag ist meistens hart. Ich bewundere die Menschen, die das täglich tun, könnte es aber nicht mein Leben lang machen.

    So wie du schreibst, hast du ziemlich wenig Ahnung, was es eigentlich heißt.Mach wirklich erstmal ein Praktikum, um zu sehen wie das ist.

    “mein ziel ist mein leben lang mich um kinder zu kümmern”
    Und genau das wird höchstwahrscheinlich nicht funktionieren, weil das alle machen wollen, es aber weniger Kinder gibt. Eine bekannte von mir hat Kinderkrankenschwester gelernt, arbeitet aber jetzt als Altenpflegerin. Also verabschiede dich von dem Gedanken. Klar wäre es super und ich würde s dir auch gönnen, aber man wird mehr Leute in der Altenpflege benötigen. Und gerade wenn du nur “normale” krankenpflegerin machst, sind die chancen noch schlechter.

    Klar ist es wirklich schön, wenn man anderen beistehen kann, aber man muss auch damit umgehen können.

  • von vera992 am 24.06.2012 um 16:42 Uhr

    wie gesagt, ich hab abi und mach die ausbildung auch..

  • von Lelana am 24.06.2012 um 16:22 Uhr

    Ja, Kafka, da bist Du auch sicher falsch informiert.
    Um diesen Beruf erlernen zu können braucht man mindestens eine mittlere Reife! (Den 2. Bildungsweg mal nicht inbegriffen)

    Und Blinie: Es gibt ja nicht nur das Krankenhaus. Es gibt Pflegeeinrichtungen (wie ich in einer bin – und liebe es!! Ist meine 2. Familie!!) oder Pflegedienste speziell für Kinder. Musst halt einfach mal gucken, wo es Dir am besten gefällt. 😉

  • von sekhmet am 24.06.2012 um 16:06 Uhr

    @ kafka

    “Kein Hochschulabsolvent wird Krankenpfleger werden.”

    das halte ich schlichtweg für ein märchen

  • von sekhmet am 24.06.2012 um 16:04 Uhr

    @onkelz

    ich persönlich sprach vonner unterbezahlung im sozialen bereich generell..nicht von der ausbildungsvergütung in diesem fall speziell

  • von nikaaaa am 24.06.2012 um 15:58 Uhr

    also ich persönlich habe respekt vor den Menschen, die diesen Beruf erlernen. Was diese Menschen teiweise leisten ist echt genial. ich persönlich könnte das nicht, denn es kostet in vielen dingen überwindung….
    Ich finds echt schade, das in unserer Gesellschaft nur noch das beste vom besten begrüßt wird.
    Ich selber mach gerade ausbildung zur bäckereifachverkäuferin….ich bin die, die dir 3 brötchen in die tüte wirft und dann verkauft.
    Die leute sagen ständig, ich soll doch was richtiges lernen…aber ich mache den beruf echt gerne, auch wenn er super stressig ist. klar würden mir 2-3euro mehr die stunde auch nicht schaden.
    Aber ich bin unter leuten,kollegen, und ich bin ein mensch der auf dem boden geblieben ist.

  • von Alextchu am 24.06.2012 um 15:41 Uhr

    Wie kann man so einen wichtigen Beruf schlecht ansehen? Er ist wichtig! Ob er unterbezahlt ist oder nicht, kann ich nciht sagen. Das wird sicher wie bei jedem Beruf von Betrieb abhängen.
    Solange er dir spaß macht und du dich im team wohlfühlst, ist es alles gut 🙂 dann sollte dich die meinung anerer nicht kümmern.

  • von Ladyjaw am 24.06.2012 um 15:30 Uhr

    Hmm, ich arbeite selber seit fast 7 jahren (mit ausbildung) in der Krankenpflege und sag dir, es ist wirklich ein sehr sehr harter Knochenjob. Du hast maximale Verantwortung für das Leben der Patienten. Bist im Nachtdienst allein für 35 Menschen verantwortlich, manchmal auch für intensivpflichtige Menschen, weil die Intensivstation voll belegt ist…Vor allem die administrativen Sachen werden immer mehr.
    Also ich motz auch des öfteren rum, weil ich nicht weiß wie ich 10 Aufgaben gleichzeitig machen soll. Aber deswegen bin ich nur umso stolzer auf meinen Beruf und mich interessiert es gar nicht was andere denken, denn wenn die mal Patient im KH sind brauchen sie uns! Also nicht drüber nachdenken was andere sagen….vor allem wissen die gar nicht was alles Aufgabe einer Krankenschwester ist.
    Achja… und ich sag dir ganz ehrlich…. das richtige Leben als Krankenschwester fängt erst nach der Ausbildung an. Ich wollte das während der Ausbildung nicht glauben aber die 1. Woche als examinierte war echt heavy… Wünsche dir viel Glück und viel Spaß in der Ausbildung!

  • von Blinie am 24.06.2012 um 15:02 Uhr

    es geht ja nicht nur um alte menschen. mein ziel ist mein leben lang mich um kinder zu kümmern weil ich in der kinderabteilung arbeiten möchte oder eben in einer kinderklinik. Habe nur vor normale krankenschwester zu machen anstatt kinderkrankenschwester da ich dann auch allgemein alle stationen durchmachen muss um erfahrung zu sammeln.

  • von Lelana am 24.06.2012 um 14:43 Uhr

    So ein Quatsch!! Mein Mann arbeitet seit Jahren in diesem Bereich und ich kenne – berufsbedingt – auch viele G&Kp! Und DIE sind sicher nicht nicht angesehen – im Gegenteil. Sie werden bewundert und finanziell ist es auch gut bezahlt!!!

  • von Schmetterfing am 24.06.2012 um 14:33 Uhr

    Also ich selbst bin im ersten Lehrjahr dieser Ausbildung und ich möchte nichts anderes mehr machen. An die Leute hier, die denken man macht nur Drecksarbeit: Ihr habt alle keine Ahnung! Oder haltet ihr es für Drecksarbeit, Leuten auf dem Wege der Genesung oder auf dem Weg in den Tod beizustehen? Klar muss man auch mal nen Arsch auswischen, aber ich finde in diesem Beruf überwiegt die Freude darüber, anderen Menschen helfen zu können.
    Mit einigen Weiterbildungen kann man sich dann auch hocharbeiten und sicher ein etwas höheres Gehalt erwarten.

    @ Kafka77: “Kein Hochschulabsolvent wird Krankenpfleger werden” So ein Quatsch… Woher willst du das wissen? Scher die Leute nicht über einen Kamm. Und übrigens ich mache ein duales Studium, d.h. ich studiere auch an der FH nebenbei das Fach Pflege. Der Studiengang ist übrigens sehr beliebt.

    Und, dass sie jetzt beschließen wollen, dass man den Beruf nur noch mit Abitur ausführen kann, sagt doch eigetnlich auch schon alles, oder?
    Naja es ist eine traurige Welt, in der wir leben. Ich bin stolz auf alle jungen Leute, die so wie ich diese Ausbildung und andere Ausbildungen im sozialen Bereich machen. Denn im sozialen Bereich verdient man halt allgemein weniger und trotzdem braucht es Leute, die die Arbeit machen.
    Noch ein Fakt: bei meiner BFS gab es insgesamt über 700 Bewerber für angebotene 30 Ausbildungsplätze… Also doch gar nicht so wenige, die sich für diesen Beruf entscheiden.

  • von KentuckyChicken am 24.06.2012 um 13:53 Uhr

    ich fange im oktober auch eine ausbildung zur gesundheits und krankenpflegerin an.
    kafka77: warum sollten keine hochschulabsolventen nicht damit anfangen?
    für diesen beruf braucht man auch einen guten abschluss.. zumindet an meiner zukünftigen arbeitsstelle.
    und ich finde das man gar nicht sooo schlecht verdient, natürlich ist es für diese anstrengung schon wenig aber ich finde dass 850€ im ersten ausbildungsjahr nicht so schlecht ist.

  • von sekhmet am 24.06.2012 um 13:48 Uhr

    hm ich muss sagen ich kenn das aus meinem umfeld jetzt nicht, liegt aber dran das ich selbst in nem sozialen beruf arbeite,denke ich.
    naja das der soziale sektor unterbezahlt wird, ist fakt, denke da muss man sich keine illusionen machen.
    in bezug auf da muss man nur drecksarbeit erledigen- denke viele können sich die arbeit einfach persönlich nicht vorstellen, daher diese aussage

  • von Smeesy am 24.06.2012 um 13:35 Uhr

    schlecht angesehen wird er auf keinen fall. ein job mit zukunft, in dem man menschen hilft, das ist doch was tolles. dass die arbeit hart ist, ist natürlich klar.

  • von Dakota am 24.06.2012 um 13:30 Uhr

    Stop mal! Krankenpflege wird überhaupt nicht schlecht angesehen. Ich bewunder die Leute, die das machen. ABER: Du verdienst einfach mies. Und ich könnte mit den ganzen Krankheiten usw sowieso nicht umgehen..

  • von vera992 am 24.06.2012 um 13:04 Uhr

    achja, ich kenne einen herren, der hat auch als gesundheits-und krankenpfelger angefangen und ist jetzt pflegedirektor in der klinik, in der ich arbeite. es gibt also genug aufstiegschancen.

  • von vera992 am 24.06.2012 um 13:02 Uhr

    also ich fange im märz auch die ausbildung als gesundheits-und krankenpflegerin an und jobbe bis dahin als pflegepersonalassistentin in der klinik. natürlich ist der beruf unterbezahlt etc. und ich würde ihn in der form auch nicht für den rest meines lebens machen wollen. aber ich möchte pflegewissenschaften studieren und dafür ist diese ausbildung voraussetzung. mit dem bachelor des studiums kann man dann krankenhausabteilungen, pflegeeinrichtungen usw. leiten… mir bringt die arbeit jetzt als ppa aber auch spaß. und wie du siehst, Kafka77: hochschulabsolventen können sehr wohl krankenpfleger werden.

  • von Nantke21 am 24.06.2012 um 13:02 Uhr

    “Und viele denen ich berichte, dass ich eine Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpflegerin mache sagen, der Beruf sei unterbezahlt, ich müsse da nur Drecksarbeit erledigen. ”

    Ja aber das ist doch Fakt…
    Zukunft hat der Beruf aber definitiv auch.

  • von HoneyKiss am 24.06.2012 um 12:56 Uhr

    ich finde diesen beruf unglaublich schön und hätte selbst beinah die ausbildung angefangen. habe mich jedoch letztendlich wegen der bezahlung doch dagegen entschieden. schon traurig. aber bei einer sache könnte ich mich so richtig aufregen: wenn leute meinen “die ist krankenpflegerin, so eine verschwendung.” oder “aus ihr ist auch nicht wirklich was geworden”. so eine kleinkarierte, unbegründete und arrogante sicht. ich sag dir mal eins, wenn dir dieser beruf unglaublich spaß macht und du mit der bezahlung auskommst, mach ihn und hör nicht auf andere.

  • von Blinie am 24.06.2012 um 12:32 Uhr

    PUSH ;P

    Meine Oma zum Beispiel sagt dass es ein Beruf mit Zukunft ist und man kaum arbeitlos werden kann. Denn es gibt IMMER Kranke Menschen.
    Doch manch andere sehen die Sache wohl ein Wenig anders.

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