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Freundin wohnt noch bei ihren Eltern…

Fetzi_die_Zeckeam 03.07.2013 um 14:40 Uhr

Hallo zusammen,

vielleicht sehen das viele nicht als Problem an, aber mich stört es echt.

Meine beste Freundin (28) wohnt noch bei ihren Eltern. Wir sehen uns alle paar Monate (wohnen 500 Kilometer auseinander) und dann kommt sie eigentlich immer zu mir.

Vor 7 Monaten ist sie Mama geworden und deshalb fahre ich jetzt immer zu ihr, da sie ja mit dem Baby nicht so toll reisen kann. Ich habe nur echt ein Problem damit, dass halt immer ihre Eltern da sind. Ich mein, die sind ok, aber die Tatsache an sich stört mich.

Ich bekomm sogar schon richtig schlechte Laune, wenn immer ihre Mutter rangeht, wenn ich bei ihr anrufe…Und dann fragt die immer wies mir geht, da meine Freundin ihr wohl auch imemr alles mögliche von mir erzählt…

Mit 28 sollte man doch einfach nicht mehr zuahuse wohnen…Versteht ihr meine Meinung oder meint ihr ich bin die Gestörte?^^

Nutzer­antworten



  • von Supergirl1000 am 04.07.2013 um 20:19 Uhr

    Ich finde das auch komisch. Vorallem wenn sie alle Mittel hätte auszuziehen. Ich mache nächstes Jahr mein Abi und gehe danach Studieren oder mache eine Ausbildung, meine Eltern meinten gestern das ich dann ausziehen soll damit ich lerne auf eigenen Beinen zu stehen. Ich finde das voll in Ordnung das ich dann ausziehe.(Nicht wundern meine Mutter ist Sozial- Pädagogin, die hassen mich nicht, halten sich nur an Theorien) Der Bruder von meinem Freund hat auch noch mit 28 zuhause gelebt aber nur weil er nach dem Studium arbeitslos war, zum Studium hat er auch nicht zuhause gelebt obwohl hier in der Region viele Unis sind die schnell erreichbar sind. Aber sobald er nen Job hatte ist er bei seine Freundin eingezogen. Sowas kann ich dann auch verstehen. Red mal mit deiner Freundin und frage ihren Mann was er davon hält. Ich glaube mein Freund wäre voll angepisst wenn er jeden Tag meinen Eltern begegnen würde. Zwar bekommt ma dann alles gemacht aber naja ist komisch. In Italien gibt es einen Begriff für Männer die als Erwachsene immer noch zuhause leben, fällt mir aber gerade nicht ein.

  • von xMxIxRxAx am 04.07.2013 um 19:08 Uhr

    Komisch finde ich es schon, wenn man trotz Mann und Kind noch bei den Eltern wohnt. Für mich wäre das überhaupt nichts. Ich kann auch gut verstehen, dass es dich nervt, denn schließlich willst du ja Zeit mit IHR verbringen und nicht mit ihren Eltern.

    Letztlich ist es aber ihre Entscheidung und die musst du akzeptieren. Versuch einfach dich nicht reinzusteigern, sondern es eben hinzunehmen.

    Kannst doch ruhig mal mit ihr reden, wieso nicht? So nach dem Motto, dass du es eben merkwürdig findest dass sie immernoch bei ihren Eltern wohnt. Vielleicht erfährst du ja Gründe / Sichtweisen, die dich dann ganz anders darüber denken lassen, wer weiss… 😉

  • von betty_boo_84 am 04.07.2013 um 16:22 Uhr

    Ich hab da noch was dazu: Eine gute Freundin von mir hat sich vor Jahren entschlossen im Wohnwagen zu leben. Ihr gefällt das einfach. Und da mischen sich auch ständig “Freunde” ein und ständig wird sie bemitleidet und jeder unterstellt ihr, sie könne sich keine Wohnung leisten. Dabei stimmt das gar nicht. Das geht doch wohl wirklich niemanden an wie sie lebt! Sie hat sich mittlerweile von Leuten distanziert, die sie ständig auf ihre Wohnsituation reduzieren… und das würd ich auch so machen.

  • von betty_boo_84 am 04.07.2013 um 16:20 Uhr

    Ich bin direkt nach meiner Berufslehre mit 19 ausgezogen. Aber eigentlich nur, weil ichs zu Hause echt scheisse hatte.
    Aber deswegen hat es mich noch längst nicht zu interessieren, wer wann noch zu Hause wohnt.

    Wenn Dich das nervt dann ist das Dein Problem und nicht ihres. Ich finde, es hat niemanden meiner Freunde zu interessieren wo und wie ich lebe. Entweder man akzeptiert mich wie ich bin oder eben nicht.

  • von TRDC am 04.07.2013 um 10:23 Uhr

    vicky84

    obs sie stört oder nicht ist mir reichlich egal.. klar hat sie das Recht drauf! habe ja auch nicht gesagt dass ich nicht akzeptiere, dass es sie stört.. also bitte!
    Nur woher soll SIE wissen was für die Freundin am Besten ist??! Ich habe gesagt es SOLLTE ihr egal sein.. also ich finde es nicht schlimm wenn man noch zuhause wohnt mit 28.. klar es ist nicht mehr “normal” (sorry mir fällt kein anderes wort ein) also gang und gäbe meine ich aber d.h. nicht dass es schlecht ist

  • von ashanti187 am 03.07.2013 um 22:42 Uhr

    ich versteh echt nicht, was dich daran so aufregt… sorry, aber das ist doch ihre sache und so schlimm finde ich das überhaupt nicht. du übertreibst – aber gewaltig! die haben dir doch scheinbar nichts getan!

  • von Feelia am 03.07.2013 um 20:45 Uhr

    @heellove:klar wird ein solches kind von aussen mal gegenwind in form von verständnislosigkeit zu spüren bekommen.aber sowas seh ich eher als chance statt als gefahr,weils mMn den charakter stärkt,dahinter zu stehen.denn wenn das kind glücklich ist in seiner familie,wird es das dann auch zu verstehen geben.
    außerdem find ichs wichtig,dass leute eben nicht wegen gesellschaftlicher normen etwas sein lassen,dass sie persönlich für richtig empfinden (soferns nichts ist,was ethisch nicht korrekt wäre.)wenn niemand damit anfängt,was zu ändern,wird sich nie was ändern…

  • von Heellove am 03.07.2013 um 19:17 Uhr

    @feelia: naja angenommen die Freunde haben Eltern, die das klassische familienmodel leben, dann kann ich mir vorstellen, dass die Freunde komische Fragen stellen und eventuell deren Eltern komisch gucken.(vergleichend mit: wenn die Eltern homosexuell sind. Wenn du verstehst, was ich meine. Also, dass unsere Gesellschaft nicht darum bemüht ist, dass das akzeptiert ist, da homosexuelle nicht adoptieren können und und und).
    Klar, kann es auch sein, dass man sich aus beruflichen Gründen verpasst zB Schichtarbeit oder so, aber wenn man zusammen wohnt, so kommt man irgendwann doch dazu, das Familienleben zu leben und so muss man Verabredungen machen etc. Ich stell es mir sehr umständlich vor. Aber jeder muss wissen, wie er sein Leben gestaltet und wie es für ihn angenehm ist.

  • von Feelia am 03.07.2013 um 19:03 Uhr

    @heellove:ok.
    zu dem kind:wenn es damit aufwächst und es ihm gut geht,wüsst ich nicht,warum es für das kind in negativer hinsicht seltsam sein sollte?!
    schon klar,dass es sicher vieles erleichtert,wenn man zu zweit ein kind erziehen kann statt alleine (die meiste zeit zumindest)-aber oft ist es nun mal aus beruflichen oder anderen gründen so,dass es sich so ergibt.und darum muss es ja nicht schlechter sein als das klassische familienmodell…
    mir ist nur wichtig,zu betonen,dass eben nicht alle von der norm abweichenden lebens- und liebes-formen schlechter sein müssen als das,was die gesellschaft da so von einem erwartet.

    @lisalein:ich zb hatte kein geld,früher auszuziehen.aber:selbst wenn ichs gehabt hätt,wär ich dennoch so lang bei ihnen wohnen geblieben.dazu brauchts keine bestimmten probleme,wieso?!man kanns auch einfach genießen,so nah bei den liebsten zu sein.(so wie andere hier es eben genießen,mit dem partner zusammenzuleben.)

  • von lisalein1994 am 03.07.2013 um 18:58 Uhr

    Also ich persönlich könnte mir nicht vorstellen so lange bei meinen Eltern zu leben. Bin mit 18 ausgezogen und es war die richtige Entscheidung. Aber es kommt natürlich immer auf die Umstände an. Wenn man nur aus Faulheit so lange zu Hause bleibt denk ich wärs vllt besser mal auszuziehen und auf eigenen Beinen zu stehen. Wenns jetzt aber dran liegt dass es einfach nicht geht (seis wegen Krankheit, Problemen, Geld oder keine Ahnung was sonst) ist das auch was anderes. Sollte nur nicht aus Bequemlichkeit zum Dauerzustand werden.

  • von Heellove am 03.07.2013 um 17:38 Uhr

    @feelia: ich kann es mir halt nicht vorstellen. So mein ich das. Ich sag jetzt nicht, dass die Beziehung weniger wert ist. Da hab ich mich falsch ausgedrückt.
    Aber ich kenn dieses Konzept nunmal absolut nicht und es ist doch komisch für das Kind (später mal), wenn die Eltern nicht zusammenleben. In meiner Nachbarschaft gibt es auch ein paar, wo der Mann in einem Bundesland arbeitet. Oder wenn zb der Partner beim Bund ist. Aber wenn beide in der gleichen Stadt leben, ist es doch irgendwie komisch.
    Ich kenn ja zB deine Einstellung zum zusammenwohnen. Aber ich dachte, wenn man ein Kind hat, dann will man das zusammen groß ziehen. Denn so ist der Vater ja nicht immer dabei…und die Mutter hat auch keine Entlastung (in diesen fall ja jetzt schon, nämlich ihre Eltern)

  • von Feelia am 03.07.2013 um 17:13 Uhr

    @heellove:es gibt auch fernbeziehungen oder ehen auf distanz MIT kind.kein grund,eine beziehung abzuwerten,nur weil sie nicht so abläuft,wie es der mainstream vorgibt (denn so kommts mir bei dir rüber).
    und ich konnte mich auch frei bewegen und ganz frei reden,als ich noch bei meinen eltern wohnte.denn die haben mich natürlich weder belauscht noch anderweitig meine prviatssphäre mißachtet.

  • von hollywogs am 03.07.2013 um 16:58 Uhr

    Ich seh da überhaupt kein Problem. Was für sie und ihr Kind am besten ist, wird sie doch mit 28 hoffentlich selbst wissen. Und außer dir scheint ja in der Familie niemand ein Problem mit der Situation zu haben. Für mich persönlich wär das auch nicht das richtige, aber man kann nicht sagen, dass man mit 28 nicht mehr zuhause wohnen kann.

  • von Heellove am 03.07.2013 um 16:49 Uhr

    Was ist denn das für eine Beziehung, in der man ein Kind hat und nicht zusammen wohnt? Kann ich irgendwie nicht nachvollziehen.

    Ich kann dich schon verstehen, denn immerhin kann man sich ja nicht soo frei bewegen/reden, wenn die Eltern mithören…

    Du könntest sie höchstens darauf ansprechen. Aber ich glaube kaum, dass das etwas nützen würde…mich würde interessieren, was der Freund dazu sagt ^^

  • von vicky84 am 03.07.2013 um 16:28 Uhr

    “Nöö verstehe deine Meinung nicht. Ist ÜBERHAUPT NICHT DEIN PROBLEM ob sie zuhause wohnt oder nicht. Inwiefern das jetzt normal ist oder nicht ist jedem selbst überlassen. Finde es auch unverständlich, dass dich das nervt wenn Ihre Mutter dich fragt wie es dir geht.. Aber naja, jedem das seine”

    Ja und mit “jedem das seine” ist alles wieder gut… wenn du das wirklich so sehen würdest, müsstest du auch akzeptieren, dass es ihr eben nicht egal ist und sie das ein Problem mit hat.

    man wünscht sich doch für gute Freunde das beste, und wenn das ihrer Meinung nach nicht das beste ist, stört sie das eben…

  • von Smeesy am 03.07.2013 um 16:27 Uhr

    dass es dich stört, okay. aber dennoch hats dir egal zu sein. es ist allein ihre entscheidung, was sie macht und wo sie wohnt.

  • von PrincessColada am 03.07.2013 um 16:21 Uhr

    häh? das kann Dir doch ziemlich wursti sein wo sie wohnt.
    Ich finde da ist gar nichts dabei, im Gegenteil, 3 Generationen unter einem Dach, da hilft man sich gegenseitig und lernt auch besser voneinander.
    Find ich persönlich super. Hat auch nichts mit Geldmangel zu tun mMn, sondern weil es vielleicht sinnvoller ist, gerade mit nem Neugeborenen.
    P.S. Wenn ich keine feste Beziehung hätte, würde ich liebend gerne bei meiner Mama wohnen, quasi als WG. Da hat jeder was von.

  • von TRDC am 03.07.2013 um 16:16 Uhr

    Nöö verstehe deine Meinung nicht. Ist ÜBERHAUPT NICHT DEIN PROBLEM ob sie zuhause wohnt oder nicht. Inwiefern das jetzt normal ist oder nicht ist jedem selbst überlassen. Finde es auch unverständlich, dass dich das nervt wenn Ihre Mutter dich fragt wie es dir geht.. Aber naja, jedem das seine

  • von Feelia am 03.07.2013 um 15:52 Uhr

    @giulia:ich denke nicht.zumindest käme sowas niemals von leuten,die keine geschlechtsspezifischen vorurteile haben.ich zb unterscheide da nicht zwischen den geschlechtern,wär ja auch völlig unsinnig.
    und meinetwegen ist es-zumindest hierzulande-ungewöhnlich,mag sein.was aber nicht heißt,dass es schlecht ist.in anderen kulturkreisen zb ist es gang und gebe,in mehrgenerationen-haushalten zu leben.
    ich jedenfalls habs nicht als wahnsinnig ungewöhnlich empfunden,mit 26 auszuziehen und nicht früher-weil ichs nun mal einfach genossen habe,meine beiden goldstücke täglich sehen zu können.

  • von Giulia673 am 03.07.2013 um 15:45 Uhr

    Würde es sich um einen Mann handeln, wären sicher längst Begriffe wie “Muttersöhnchen” und “Hotel Mama” gefallen…
    Zumindest ist es sehr ungewöhnlich, ohne Geldmangel in diesem Alter noch zusammen mit den Eltern in einer gemeinsamen Wohnung zu leben.

  • von StodeK am 03.07.2013 um 15:29 Uhr

    ich finde man kann nicht sagen, dass man ab einem gewissen Alter alleine bzw nicht mehr bei den Eltern leben sollte. es kommt doch immer auf die Umstände drauf an.
    es hat doch bestimmt Vorteile, dass sie mit ihrem Kind bei ihren Eltern wohnt? so können ihre Eltern öfters auf das Kind aufpassen, ihr wertvolle Tipps geben o.ä.

  • von Feelia am 03.07.2013 um 15:22 Uhr

    meine beste freundin nenne ich darum,weil sie und meine mom eben die wichtigsten menschen in meinem leben sind.

  • von Feelia am 03.07.2013 um 15:21 Uhr

    @vicky:wie ich schon sagte,das ist wohl etwas,das nur leute verstehen können,die eben eine ebenso enge bindung zu ihrer mutter haben (inkl extremer vorgeschichte,auf die ich nicht näher eingehen werde jetzt) wie ich sie habe.meine mutter weiß sicher 95% von mir-meine beste freundin 99%(alles bis auf das,was ich vergesse,ihr zu erzählen xD).nur um das mal plastischer auszudrücken die %…
    klar bleibt sie meine mutter.sie ist eben meine mutter UND meine 2.beste freundin.ich sag immer,sie ist die größte liebe meines lebens-kein mensch wird mir je mehr bedeuten als sie.und das eben auch weil sie eine sehr gute freundin für mich ist.
    und ich maße mir nicht an,zu sagen,wer wen am meisten zu lieben hat.darauf hat man ja eh nur bedingt einfluss.ich weiß zb sicher,dass ich nie meine(n) partner so sehr lieben werde wie ich meine mom liebe.ich lieb ja nicht mal meine beste freundin,meine seelenverwandte,die mich seit 18 jahren durchs leben begleitet und die ich ebenfalls mein leben lang kenne,mehr als meine mom…
    dass das kindswohl aber an 1.stelle im leben stehen muss,wenn man kinder hat,sollte klar sein,weil man eben 100% dafür verantwortlich ist.

  • von JungleJulia85 am 03.07.2013 um 15:17 Uhr

    Ich sehs wie Vicky84!

  • von vicky84 am 03.07.2013 um 15:15 Uhr

    @feelia “sie ist eine meiner besten freundinnen”
    allein das ist etwas, was ich z.B. gar nicht verstehen und nachvollziehen kann. Meine Mutter ist meine Mutter und nicht meine Freundin oder gar beste Freundin. Das Verhältnis st einfach anders und ich empfinde es auch anderes. Nicht dass sie mir deswegen unwichtger wäre oder ich sie weniger schätzen oder lieben würde als meine beste Freundin, aber es ist einfach eine andere Ebene.
    Und naja, wenn man mit 28 einen Partner und ein Kind hat, und dann noch bei seinen Eltern lebt, weil man diese “am meisten liebt”, finde ich das nicht nachvollziehbar. Ich würd das ja den Partner und das Kind höher ansiedeln.

  • von Feelia am 03.07.2013 um 15:07 Uhr

    @fetzi:und ja sicher spielt da mit rein,dass du selbst schon so früh ausgezogen bist und darum das andere extrem bei deiner freundin eben nicht nachvollziehen kannst.
    aber das is im grunde schnurz-frende akzeptiert und respektiert man nun mal,wie sie sind.weil man sie liebt,genau so,wie sie nun mal sind.

  • von Feelia am 03.07.2013 um 15:05 Uhr

    @fetzi:wie du an meinem bsp ja siehst,ist das mit der selbstständigkeit eben nicht schwerer,nur weil man später auszieht.man lernt ja auch dazu und entwickelt sich weiter,solang man noch bei den eltern wohnt.daher wird man-zumindest in der regel-mit dem alter tendenziell auch reifer.also hatte ich zb schon mehr erfahrung als ich mit 26 auszog als andere mit 16.und dadurch hab ich zb recht schnell gelernt.is aber auch ne charakterfrage,klar.nur verallgemeinern kann man da wie immer nix.

    @vicky:unnatürlich,lange bei denen wohnen zu wollen,die man am meisten liebt?weil…?
    und wie bitte sollte man es nicht wollen,zeit mit denjenigen verbringen zu können,die man am meisten liebt?!O_o wie viel zeit ist natürlich ne typfrage (wie zb in beziehungen manche den partner rtäglich,andere nur 1 mal die woche sehen wollen).aber zeit mit den liebsten generell erleben zu wollen,ist jawohl absolut nichts unverständliches…
    naja vllt weiß ich meine familie durch härtere zeiten in der kindheit eben mehr zu schätzen als andere.zudem kenne ich niemanden,der so ne starke bindung zu seiner mutter hat,wie ich sie habe (sie ist eine meiner besten freundinnen).

  • von vicky84 am 03.07.2013 um 15:00 Uhr

    Ich kann dich sehr gut verstehen.

    Ich empfinde das auch irgendwie immer als unnatürliches Verhalten, wenn man so lange mit seinen Eltern zusammen wohnt – und ich meine jetzt wirklich zusammen wohnen und nicht eine eigene Wohnung im gleichen Haus.

    Und aufregen würde es mich auch, weil ich es einfach nicht nachvollziehen kann, dass man so etwas will. So sehr man seine Eltern auch mag.

  • von Fetzi_die_Zecke am 03.07.2013 um 14:56 Uhr

    Vielleicht seh ich das auch so streng, weil ich seit ich 16 bin, auf mich allein gestellt bin. Aber ich bin trotzdem der Meinung, je älter man beim Auszug ist (falls man denn überhaupt jemals auszieht) desto schwerer ist es Selbstständig zu werden und desto später macht man eben wichtige Entwicklungsschübe durch…

  • von Feelia am 03.07.2013 um 14:54 Uhr

    und ich kann extrem gut verstehen,dass sie (noch) nicht ausziehen will,um eben viel zeit mit ihren eltern zu verbringen!man weiß nie,wie viel gemeinsame zeit einem noch bleibt.es kann schneller vorbei sein,als einem lieb ist…darum fiel es auch mir damals extrem schwer,von ihnen wegzuziehen.völlig normal wie ich finde,wenn man seine eltern sehr liebt und ein super verhältnis zu ihnen hat.

  • von Feelia am 03.07.2013 um 14:52 Uhr

    klar darf dich das aufregen,was auch immer,is mir ja egal xD
    aber ich find eben,dass du dich da reinsteigerst.ok wenn deine sorge darum,dass sie so nicht selbstständig wird,der grund für dein genervt-sein ist und du berechtigten grund dazu hast,so zu denken:dann sags ihr halt sachlich und gut ist.was sie draus macht,ist eh ihre sache.aber mach ich mir sorgen um einen freund,rede ich natürlich mit ihm darüber,is doch klar.
    allerdings muss lange bei den eltern wohnen nicht den effekt der unselbstständigkeit haben:meine mutter zb hat mir auch lange zeit sehr viel abgenommen,als ich bei ihr und papa wohnte.dennoch kam ich bestens klar,als ich auszog und lernte zuvor versäumtes sehr schnell und holte es somit eben fix auf.so hochkomplex ist das alltagsleben ja nun auch nicht,ne…und das sag ich mit adhs;-)

  • von Fetzi_die_Zecke am 03.07.2013 um 14:46 Uhr

    Geld ist nicht das Probelm. Ihr Freund verdient sehr sehr gut und sie selbst hat auch nen Masterabschluss…Sie will halt einfach nciht weg von Mama udn Papa…Na klar ist das ihre Entscheidung, aber aufregen darf es mich doch trotzdem oder?^^

  • von Fetzi_die_Zecke am 03.07.2013 um 14:45 Uhr

    Ih fühl mich einfach immer wie in die Schulzeit zurückversetzt, wenn ich da bin oder anrufe. Denke halt, dass sie auf disem Wege nie selbstständig wird…

  • von redmoonlight1 am 03.07.2013 um 14:43 Uhr

    Ich kann schon verstehen, dass dich das nervt aber es ist ja nicht deine Entscheidung wie deine beste Freundin lebt. Wenn du doch eh nur alle Monate da bist dann musste halt dadurch . Und ruf sie einfach aufm Handy an anstatt aufm Haustelefon. .. Ich find du hängst dich da zu sehr rein.

  • von Feelia am 03.07.2013 um 14:42 Uhr

    versteh nicht,was dich daran stört?!ich kann zwar auch nicht nachvollziehen,dass sie mit ihrem kind keinen eigenen haushalt führen mag,aber das is doch ihr ding,wenns ihr und dem kind dort gut geht.
    ne frage des alters is das für mich nicht,bin selbst erst mit 26 ausgezogen,weils superschön war,bei meinen eltern zu leben.jedem das seine ne.

  • von Fetzi_die_Zecke am 03.07.2013 um 14:41 Uhr

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