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Lebensqualität verloren durch Fettpolster

LeiderGeheimXXam 09.08.2017 um 17:56 Uhr

Hallo ihr Lieben,

Ich hab ein Problem mit meinem Äußeren, wie viele andere bestimmt auch. Mein Problem trägt jedoch ein großes, negatives Ausmaß mit sich. Mit ca 13 hat mein Körper angefangen sich zu verändern und ich habe ein (neutral betrachtet) sehr breites Becken bekommen, was ich absolut nicht schlimm fand. Der Störfaktor fing erst mit dem Essen an. Ich war immer dünn und hab wenig gegessen. Während der Pubertät aß ich mehr, nahm auch ein wenig zu war jedoch trotzdem schlank- dachte man. Doch unter meinen Klamotten hatte sich eine richtige Speckschichte rund um Bauch und vorallem Taille-Hüften angesammelt. Sowas hab ich noch nie gesehen. “Problem”: meine Figur ist dadurch völlig unproportional da ich so gut wie nur an den Hüften zu nehme. Ich liebe mcih selbst und werde bestimmt auch lernen mich NOCH mehr zu lieben. Nichtsdestotrotz kann ich mit mir selbst nicht vereinbaren ein Leben lang so viel Hüftspeck zu haben- wobei ich selbst dazu sagen muss dass ich aufgrund mehrerer Tatsachen von überzeugt bin mein Körper ist aufgewachsen. Diese fettansetzung liegt allerdings in der Familie. Ich fühle mich unwohl, immer und überall- aber nur aufgrund meines hüftspecles der diese innere Unruhe in mir hervorruft. Mit 18 werde ich mich operieren und das fett absaugen lassen. Mein (2.) Problem liegt in der überbückungszeit. Es sind noch gut 16 Monate. Das heißt 16 Monate kein Strand, kein Schwimmbad, kein Sex, keine engen Klamotten. Bestimmt fließen da auch Ängste Vor der Reaktion meines Umfeldes etc ein- doch bewusste sind es definitiv nicht. Ich kann nämlich für mich selbst reden und auch entscheiden. Und in diesem Fall sage ich: all diese Dinge erlaube ICH mir nicht weil ICH mich unwohl fühle. Es geht hierbei um mich. Niemanden sonst. Ich hoffe ihr versteht mich und könnt mir vorallem Ratschläge geben. Mit dem Gedsnken mich (mithilfe eines möglichen psychologischen Attestes welches belegt wie sehr ich unter meiner fettvertwilung leide) bereits vor meinem 18.Lebensjahr operieren zu lassen habe ich mich auch schon beschäftigt, ob und wie ich das Ganze angehen soll weiß ich allerdings noch nicht. Ich meine die nächsten 16 Monate bezüglich (der oben genannten) freizügiger Aktivitäten zu verschwenden wäre doch verdammt schade, grade in der Jugend, oder?

Liebe Grüße und vielen Dank schon mal

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