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Martin Stolle !!!

Suechtignachdiram 06.04.2012 um 00:29 Uhr

Hey Mädels,

ich weiß ja nicht ob welche von euch gerade das Erste gucken aber ich finde es ganz schrecklich wenn man an Krebs erkrankt.
Aber dieser Junge kämpft für sein Leben und kriegt die Unterstützung von Familie,Freunde und Fremden.
ich bin zwar erst 16 jahre alt, aber ich werde versuchen zu helfen und hoffe ihr auch, denn dieser junge mann sucht stammzellen. Vielleicht hat ja eine von euch diese zellen und können helfen!
Also denkt darüber nach und helft !

Danke 🙂

Nutzer­antworten



  • von Jeder am 19.03.2014 um 04:04 Uhr

    Oh wow…
    Der arme Junge (der echt witzig, geistreich und eine Bereicherung für diese bescheiden grausame Welt war) ist gestorben.
    Tut mir wirklich Leid für ihn!

    Die Diskussion hier ist interessant und gleichzeitig so vertraut, fast als rede man in einem Veganer Forum.
    Mädels gebt es auf, sie hat nur ein Herz für Tiere und die Natur, wir Menschen sind böse!!
    Wenn sie allerdings ihren Prinzipien treu wäre, dann würde sie im Wald Leben, wüsste das Klee in hohen Dosen verhütend wirkt (allerdings muss es ein Kleefeld sein von dem täglich geerntet wird, da dieser um sich vor dem aussterben zu schützen Östrogene bildet, wenn seinem “Geflecht” Schäden zugefügt werden) oder gegen was alles Spitzwegerich, oder Linde hilft….
    Sie benutzt lieber die Entwicklung der bösen Menschen (Internet, Haus/Wohnung, Heizung, Toilette samt Papier etc) und verbreitet pietätlos ihren geistigen dünnschiss…
    Sorry, musste so gesagt werden.

    Der Tod gehört na logisch zum Leben dazu!
    Sonst wäre es nur eine Existenz.
    So könnte man die Zeitspanne definieren die zwischen Geburt und Beerdigung liegt.
    Ich hoffe und bete das du nie, Nie, NIE ein Kind bekommst bzw. adoptierst!!
    Wenn dieses Kind an Leukämie erkrankt, dann wäre es besser abgetrieben worden, denn dann müsste es diesen qualvollen Tod nicht erleiden!
    (Klingt jetzt hart, aber mal theoretisch nachgedacht wäre es ohne Schmerzen gestorben)
    Die Pille ist ja wohl mal der härteste Eingriff in das natürliche Geschehen den es gibt!
    HALLO?
    Alles auf dieser Welt, Bäume, Tiere, Menschen.. einfach alles das die Natur je zustande gebracht hat, vermehrt sich.
    Oder hast du schonmal gesehen wie sich Rehe täglich die Pille reinziehen? Ich nicht!
    Aber war klar, für die Bequemlichkeit werden immer schnell Ausreden gesucht.
    Selbst ohne Klee könntest du auf altbewährte Weise verhüten.
    Die Tage zählen, ist zwar nicht so sicher, aber wie wäre es dann einfach mit Verzicht?
    Wer keine Kinder will, sollte halt einfach darauf verzichten GV zu haben.
    Ich hab schon davon gehört das Soja Männer unfruchtbar macht, probiert es aus!
    Meiner Meinung nach ist es auch gar nicht so tragisch wenn einige Individuen sich nicht vermehren.
    Aber bitte, nicht Menschen die sich im Notfall auch um ihr Kind kümmern würden, das Kind wegadoptieren!

    Die “falsche” Hoffnung auf Genesung, wie Du es betitelst (oder so in der Art), ist nicht falsch.
    Hoffnung ist nie etwas falsches!
    Wie vielen Menschen wurde schon durch Stammzellentransplanration geholfen?
    Unmengen. Sie sind gesund, sie leben und sie haben Hoffnung das es auch lange so bleibt!
    Was, um deine Gedankenspiele aufzugreifen, einer von ihnen eine zweite Mutter Teresa, einen Martin Luther King zeugt?
    Was wenn es einer von ihnen ist, der den Menschen zeugt der dafür sorgt das Massentierhaltung nicht mehr nötig ist?
    Schonmal darüber nachgedacht? Oder immer so pessimistisch eingestellt?
    Ich persönlich fürchte mich nicht vor dem Sterben, denn da gebe ich dir recht, es ist natürlich.
    Bis es soweit ist, möchte ich allerdings Leben, etwas bewegen und nicht nur andere Menschen vor den Kopf stoßen!
    Nur weil es ein Aufruf für einen Menschen ist (ich gehe davon aus, bei einem Tier würdest du eher helfen)muss man nicht so grob reagieren!
    Wenn alle mehr Mitleid und echte Hilfsbereitschaft in sich tragen würden, dann könnten wir auf der Welt auch etwas bewirken!
    Dieses geheuchelte Naturpalaver geht mir gegen den Strich.
    Glaub mir, ich kenne mich mit der Natur sehr gut aus und sie kann wundervoll, aber auch grausamer als jeder Mensch sein.
    Der schmerzhafte Krebstod ist nur eine ihrer grausamen Möglichkeiten.
    Denk mal drüber nach!

    Ich selbst bin seit glaube 2003 im DKMS gespeichert.
    Und ich würde jederzeit für jeden Menschen spenden.

  • von Leuko am 25.07.2013 um 00:56 Uhr

    Wollte nur kurz Grüßen, aufgebaut hat mich das nicht als ich das gelesen habe aber ich wollte kurz sagen ich lebe noch 😉
    Facebook: Martin Stolle gegen Leukämie

  • von BeaN am 07.04.2012 um 19:39 Uhr

    Naturlich muss jeder Mensch mal sterben, aber solange es Therapiemöglichkeiten gibt und nur einer geheilt werden kann sollten die ausgenutzt werden.
    Ich habe die Sendung gesehen. Da ich an einer chr. Krankheit erkrankt bin, kann ich mich leider nicht typisieren lassen, spende daher öfters mal Geld dafür. Wäre ich jung und gesund, würde ich mich sofort typisieren lassen .
    Die Typisierung hilft ja nicht nur einem einzelnen Menschen, sondern man ist dann potenzieller Spender für irgend einem kranken Menschen auf dieser Welt zu dem die Blutmerkmale genau passen.

  • von SerenaEvans am 07.04.2012 um 18:54 Uhr

    ich schieße manchmal übers Ziel hinaus, sorry 🙂 🙂 🙂

  • von SerenaEvans am 07.04.2012 um 18:53 Uhr

    Ja, okay, jemand eine “Krankheit” zu wünschen war nicht nett, sehe ich ein.
    Natürlich will ich nicht ernsthaft dass jemand das gleich passiert.
    Nur glaube ich jemand mit solch krasser Meinung würde diese höchstwahrscheinlich ändern wenn er / sie dass mal selbst erlebt hatte.
    Das war eher Sinn meiner Aussage, ich scheiße manchmal übers Ziel hinaus, sorry

  • von Alextchu am 07.04.2012 um 18:25 Uhr

    @PinkMnadrine:
    `Du behauptest keine Medikamente zu nehmen weil sie nicht natürlich sind. `
    Wo behaupte ich, dass ich keine Medikamente nehme, weil sie nicht natürlich sind?

    Wenn ich keinen Lebenswillen hätte, würde ich mir das Leben nehmen. Und ich bin nicht Suicid gefährdet. Auch dann nicht, wenn die Hilfe nicht annehme, die mich retten könnte.

    Wann habe ich gesagt, dass ein Krebskraner an Geräten hängt? Hör bitte auf, die Sache so zu drehen, wie sie dir passen. Ich habe gesagt, dass an Leben an Geräten für mich kein Leben mehr ist. Habe ich gesagt, dass der Mensch, der an Geräten ist, krebskrank ist? Nein.

    Ich hätte auch noch gerne auf meine Fragen Antworten. Aber sie werden hier immer ignoriert. Wieso sollte ich das nicht auch tun?
    Aber hier, um ein gutes Vorbild zu sein: Ich habe keine Ahnung, ob meine Oma dagegen etwas macht. Ich weiß noch nicht ein mal, was für eine Art Krebs sie hat. Ich weiß nur, dass sie es hat.

    @Thalia:
    Ja, `natrülich` passt wirklich besser. Und es ist auch natürlich sich fortzupflanzen. Aber solange kein Leben entstanden ist, kann auch keins enden. Da gibt es keinen Tod, den man akzeptieren muss. Und das ist ja meine Ausgangsthese: Die Gesellschaft akzeptiert ihn nicht und vesucht so lange wir nur möglich zu leben und wenn das nicht klappt, ist die Person am Boden zerstört und fühlt sich noch schlechter. Diese Möglichkeit, einen Organ gespendet zu bekommen, weckt Hoffnungen. Dabei vergessen die meisten, dass, falls sie ein Organ bekommen, der Körper ihn nicht zwangsweise annehmen muss. Und dann ist die Enttäuschung groß, weil man eben dachte, dass jene Person dem Tod entkommen kann.
    Und mit der Pille habe ich eben kein Problem, weil sie niemanden Hoffnungen macht und den Tod nicht herauszögert. Ich finde es sogar gut, dass es sie gibt, weil sie Welt sonst noch mehr Menschen aufnehmen müsste. Sonst gäbe es ja noch mehr Menschen, die sie zerstören.

    Es hätte nicht nur positive Seiten, wenn jemand stirbt. Für die Angehörige wäre das sicher furchtbar. Aber irgendwann muss jeder gehen. (ich würde natürlich bei den mir nahe stehenden Menschen trauern. Aber sie hätten dann sicher gewollt, dass es dann anderen gut geht und das sie nicht trauern, sondern glücklich sind.)
    Das wird jetzt wahrscheinlich noch heftiger klingen: An sich wäre es für die Erde besser, wenn die Menschheit endlich ausstribt, da wir die Erde nur kaputt machen. Das soll nicht heißen, dass ich am liebsten jeden Menschen töten würde (wehe, das wird mir noch unterstellt .___.)

  • von Alextchu am 07.04.2012 um 15:07 Uhr

    @SiePalme88:
    Ich fände es schade, dass die Person tot ist, gleichzeitig würde ich mich aber auch darüber freuen, dass sie kein Leid mehr empfindet. Und ich würde erst recht nicht denken `er hätte noch so ein schönes Leben führen können`, weil dieser Gerdanke einen nur noch mehr runterzieht. Und die Person, die verstorben ist, will garantiert nicht, dass die Angehörigen leiden, sondern dass sie glücklich sind.

    `du kannst das ja gerne so sehen, aber bitte nur privat für dich. ` Es tut mir Leid aber in Deutschland habe ich ein Recht auf eine eigene freie Meinung. Nur weil jemand sie nicht akzeptiert, werde ich sie nicht ändern.

    `sonst könnte man auch sagen, nee, klamotten trag ich nicht, weil ich nackt geboren wurde und es nicht vorgesehen war, dass ich etwas anziehe, weil tiere ja auch nix tragen.`
    Man könnte das sagen. Sage ich das? Nein.

    Ja, man kann heutzutage zum Glück nicht mehr an so leichten Krankheiten wie damals sterben. Und wenn jemand sich retten lassen will, soll er das machen, solange es die Möglichkeit dazu gibt. Nur sollte es den Angehörigen klar sein, dass diese Person trotzdem sterben wird. Und dann bringt der Gedanke `hätte er das doch überlebt, dann…` zum verzweifeln, weil sie, wenn sie sowas denken, den Tod komplett ausblenden.

    @SerenaEvans:
    `Allein damit sagst du jedem, dass er quasi nicht trauern darf.
    Zu erleben wie jemand stirbt ist aber für die meisten Schrecklich und man muss (mMn) Angehörigen das Recht lassen zu trauern.`
    Das habe ich nicht gesagt. Ich habe gesagt, dass der Tod zum Leben gehört und das er unausweichlich ist. Ich verstehe, dass man trauert, wenn eine geliebte Person stirbt. Mich regen nur die Menschen auf, die sagen, dass man dies und das hätte machen müssen um die Person zu retten. Noch mehr regen mich die auf, die den Ärzten die Schuld geben, weil ein Patient gestorben ist.
    Sie können von mir aus trauern aber sie müssen akzptieren, dass jeder stibt. Und dann sollen sie sich lieber darüber freuen, dass dieser Mensch vom Leid befreit ist (weil er eben tot ist). Und das machen ja selten welche.

    Es ist kein Leben wenn ich an Geräten hänge.

    Stimmt, ich habe dich nicht angegriffen. Du hast mich grundlos angegriffen.

    Entschuldige, ich lasse mir nichts unterstellen und ich lasse mich nicht beleidigen.

    Und jetzt zeig mir bitte, wo ich andere Menschen verurteilt habe.

    @PinkMnadarine : Nur weil du meine Meinung kennst, kannst du vorher sagen, wie ich in welcher Situation reagieren werde?

    Mein Problem ist, dass der Tod von der Gesellschaft als etwas böses betrachtet und nicht akzeptiert wird, obwohl er unsausweichlich ist.
    Die Pille sorgt dafür, dass sich kein Leben im Bauch der Mutter entwickeln kann. Sie verlängert das Leben nicht und gibt auch keinem falsche Hoffnungen, dass man ewig bzw. sehr lange leben kann, was bei Spenden der Fall ist. → Ich habe mit ihr kein Problem. Mein `Problem` steht oben und ich widerspreche mir auch nicht.

  • von SerenaEvans am 07.04.2012 um 13:38 Uhr

    “Daran ist nicht schrecklich -.- Das ist LEBEN!”

    Allein damit sagst du jedem, dass er quasi nicht trauern darf.
    Zu erleben wie jemand stirbt ist aber für die meisten Schrecklich und man muss (mMn) Angehörigen das Recht lassen zu trauern.

    “Nein, würde ich nicht. Ich würde mich auch nciht aufschneiden lassen oder durch Geräte am Leben erhalten lassen. Das kann man dann ja auch nicht mehr Leben nennen. ”

    Also ist es kein Leben wenn ein Kind ein Spenderorgan bekommt?

    Du kannst ja gern diese Meinung vertreten, aber ich finde du wertest damit den Lebenswillen anderer ziemlich ab.

    Mehr Beispiele brauche ich jetzt wohl nicht nennen.

    Und das du mich persönlich angegriffen hast, habe ich gar nicht behauptet. Das meine Liebe unterstellst du mir gerade.

    Und wenn man so bockig ist, mag ich nicht diskutieren.
    Du kannst ja gerne deine Meinung behalten, aber ich persönlich finde diese widerspricht dem natürlichen Überlebensinstinkt und ist damit ziemlich… makaber.

  • von Alextchu am 07.04.2012 um 13:21 Uhr

    @SerenaEvens:
    Wo habe ich sie verurteilt? Zeig mir das mal.
    Und ich habe dich kein einzgies Mmal persönlich angegriffen. Oder wilslt du mri das auch nch unterstellen?

    @Korni09:
    Wenn ich es nicht so meinen würde, würde ich es nicht so schreiben. Das schließt jedoch Missverständnisse nicht aus.

  • von SerenaEvans am 07.04.2012 um 13:05 Uhr

    Ich glaub ich schließ mich Korni an.
    Sonst denk ich die ganze Zeit daran wie weh so doofe Gallensteine tun können 🙂

  • von Korni09 am 07.04.2012 um 13:02 Uhr

    weiß nicht, ob du das alles so meinst wie du es sagst, von daher denk ich mir nun meinen teil und das thema ist für mich erledigt!!!
    werde mich hier nun ausklinken, denn das ist eine basis auf der ich so nicht mag.

  • von SerenaEvans am 07.04.2012 um 12:57 Uhr

    Ich vermute übrigens auch, dass man diese Wahl gar nicht hat.
    Wenn man nach einem Autounfall ins Krankenhaus kommt fragt kein Mensch ob du eine Not OP willst, ich glaub soweit es darum geht ein Leben zu retten haben die Ärzte freie Verfügungsgewalt.

    Ich glaube übrigens nicht, dass Menschen mit dieser Meinung das noch durchziehen wenn sie z.b. Gallenkohliken haben, harmlos aber extrem Schmerzhaft.

    Es liegt in der Natur des Menschens, dass wir nach einem Unfall nicht auf der Straße liegen bleiben und aufs Sterben warten.
    Jeder hat einen Überlebenswillen, sonst würde jeder ohne zu zögern in eine Kreissäge fassen oder von der Brücke springen.

  • von SerenaEvans am 07.04.2012 um 12:53 Uhr

    @Alextchu: Du Verurteilst Menschen die Leben wollen und stellst das als unnatürlich da.
    Das zum Thema guter Mensch 🙂

  • von Alextchu am 07.04.2012 um 12:48 Uhr

    @feelia:
    Deshalb sollten die angehörigen von denen, die an Krebs gestorben sind, auch daran denken, dass dieser Mensch kein Schmerz mehr empfinden. Aber so denken die meisten dann ja nicht. Sie denken, dass dieser Mensch noch dies und das hätte machen können und das macht sie dann fertig.
    Es ist ein Eingriff in der Körper und nicht in den Tod. Wenn eine Krebskranke Frau die Pille nimmt wird sie nicht gesund. Deshalb finde ich den Vergleich hier unangebracht.
    Meine Eier kommen von Bauern aus der Gemeinde und ich bin inzwischen komplett auf Sojamilch umgestiegen. Ich habe auch vor, Veganer zu werden, aber davor müssen sich meine Kochkünste verbessern und ich muss lernen, auf die Sachen zu verzichten. (Der umstieg auf Vegetarier gelang mir nur von einem Tag auf den anderen, weil ich Fleisch mit Schafskäse ersetzt habe).

    @missesnice:
    Wie gesagt, es ist ein Eingriff. Aber es sorgt nicht dafür, dass der Mensch länger lebt oder etwas überlebt. Und wie du es vielleicht bemerkt haben könntest, rege ich mich darüber auf, dass der Tod von der Gesellschaft nicht akzeptiert wird. Wie passt zum Tod die Babypille? Wenn die Spermien nicht die Möglichkeit haben sich einzunisten, entsteht auch kein Leben. Wenn kein Leben da ist, gibt’s auch keinen Tod. So einfach ist das.
    Sind die Schmerzen etwa nicht der Lauf der Dinge?
    Dann wärst nicht nur du tot 😉 Und die Welt wäre nicht überbevölkert 🙂

    @sekhmet: Neues leben gehört zur Vermehrung, ja. Sonst würden wir aussterben.
    Aber die Pille kannst du nicht mit einem Spendeorgan vergleichen. Sie lebt niemanden das Leben und tötet auch keinen.

    @korni09:
    Das Problem ist, dass mein Kind dann auch noch einen Vater hätte, der sich dann einmischen würde.
    Aber meine Meinung würde sich nicht ändern. Ich kann ja nicht vorraussehen, was aus meinem Kind später wird. Wie ich schon mal geschrieben habe, es kann Hitlers Nachfolger werden. Da wäre es `besser` gewesen ihn sterben zu lassen. Oder es hätte sonst was passieren können.

    @SerenaEvans:
    Es ist deine Entscheidung, ob du dich operieren lässt oder nicht. Du kansnt das machen was du willst.
    Ich nehme kein Asperin. Und die Pille verlängert, wie schon 541635463 mal gesagt, nicht das Leben und ist auch kein Eingriff in den Tod. Sie rettet kein Leben.
    Es wundert mich echt, wie schnell man hier wegen seiner Meinung verurteilt und beleidigt wird. Ich habe dir nichts getan und nur meine Meinung gesagt. Ich akzeptiere die Meinung von anderen und die Tatsache, dass meine Meinung nicht akzeptiert wird (dies finde ich unhöflich, aber gut). Aber mir etwas schlimmes wünschen ist unter alles Sau. Du versucht nicht mit mir zu reden und akzeptierst nicht, dass es Menschen mit anderen Meinung gibt, nein, du wünschst ihnen etwas schlimmes. Ein guter Mensch bist du, ein richtig guter!

  • von SerenaEvans am 07.04.2012 um 12:16 Uhr

    Was es für Schwachsinnige Einstellungen gibt… Mir wurde mit 20 die Gallenblase entfernt wegen Gallensteinen. Das ist eine Routine OP.
    Hätte ich also warten sollen bis sich die Gallenblase dadurch entzündet und ich unter furchtbaren Schmerzen sterbe?

    Wenn der Tod dazu gehöret, gehört auch das Leben zu.
    Du kannst ja gerne diese Meinung vertreten, aber dann hör auf die Pille zu nehmen, Asperin usw.
    Und dann wünsch ich dir mal richtig Schmerzhafte Gallenkohliken, dann rennst du Garantiert zum Arzt.

  • von Korni09 am 07.04.2012 um 11:58 Uhr

    ok aber dein eigenes kind würdest du nicht sterben lassen, wenn es die möglichkeit gäbe, dass es gesund werden könnte.
    aber ich hoffe für dich, dass du diese erfahrung nie machen musst, obwohl es deine einstellung sicher sehr zum wackeln bringen würde!!!!

  • von sekhmet am 07.04.2012 um 11:12 Uhr

    sorry aber wenn der tod zum leben dazu gehört und das alles seinen natürlichen weg gehen soll, gehört neues leben doch mindestens genauso dazu. dieses zu verhindern ist mindestens genauso unnatürlich wie den tod zu verhindern..

  • von missesnice am 07.04.2012 um 11:01 Uhr

    Wenn alle so denken würden wie du wär ich übrigens auch schon tot.Blinddarm.Aber wäre ja wahrs besser gell^^

  • von missesnice am 07.04.2012 um 10:58 Uhr

    Stimme Pink in allen Punkten zu.
    Finde solchen Aussagen zu grenzwertig um sie zu diskutieren.
    Hab ich echt keine Lust zu und kann nur den Kopf schütteln.Dich möchte ich sehen wenn dein Neugeborenes oder meinetwg dein adoptiertes Kind krank ist.Gibst du dem dann auch keine Medizin und erklärst ihm das seine Schmerzen der Lauf der Dinge sind?Bah.

    Und die Antibaby pille ist sehr wohl ein Eingriff…Die Natur würde nicht vorsehen, dass du verhütest sondern das GV zur Fortpflanzung dient.

  • von Feelia am 07.04.2012 um 10:57 Uhr

    @alextchu:auch wenn der tod natürlich zum leben dazugehört,sind krankheiten wie krebs natürlich eine furchtbare sache!allein schon,weil man weiß,dass sowas oft mit starken schmerzen verbunden ist.also ich find großes leid immer schrecklich…

    und natürlich ist die pille ein medikament und unnatürlich-_-und sicher verändert sich durch sie etwas im körper,denn ohne würde eine gesunde frau ja schwanger,mit eben nicht.klar is das ein eingriff in den körper.

    und ja,welthunger ist übel.sicher.

    und:ja,ich finds auch scheiße,dass fleisch essen für die meisten noch normalität ist und somit der mord an tieren.
    aber:wenn du vegetarierin bist,bist du ebenfalls verantwortlich für mord an tieren-das wärst du nur als veganerin nicht!(bedenke das leid der milchkühe,das kükensexen durch eier…)

  • von Alextchu am 07.04.2012 um 10:42 Uhr

    @ PinkMnadarine:
    Das einzige, was ich zu dieser Mutter sagen würde, wäre, dass sie nicht traurig sein soll und dass es den Kindern jetzt gut geht und sie jetzt von Schmerz erlöst sind. Und du würdest mich auf die Mutter nicht losgehen lassen? Du wusstest nicht, wie ich reagieren würde, gehst aber davon aus, dass ich der Mutter schaden würde? Vorurteile ftw! -.- Frag beim nächsten mal nach, wenn du etwas nicht weißt.
    Die Antibabypille ist was anderes. Sie greift nicht so ein, dass das Leben des Menchens verändert wird. Sie heilt keine Krankheit und sorgt auch nicht dafür, dass man länger lebt.
    Das einzige, was ich gesagt habe, ist, dass mich die Menschen, die den Tod nicht akzeptieren, aufregen, da dieser Tod etwas ganz natürliches ist. (Am schlimmsten ist es, wenn diese Menschen Fleischfresser sind und ihretwegen viele Tiere sterben müssen. Da ist dann sogar morden okay -.-) Früher war das ja nicht so, als es dies ganze Operationen nicht gab. Da war es normal, dass man mit 50 stirbt, und die angehörigen haben das so hingenommen, weil sie wussten, die Zeit muss irgendwann kommen. Aber jetzt heißt es immer ‚er kann gerettet werden und sehr lange ein glückliches leben führen!’. D.h. die angehörigen bekommen Hoffungen und wenn das nicht eintrifft, geht es ihnen noch schlechter, als wenn die Person einfach so gestorben wäre. Verstehst du, was ich dir damit sagen will?
    Ich habe nicht vor Kinder zu gebären. Ich will lieber adoptieren du den Kindern, die kein zuhause haben, ein zuhause geben 
    Das Alter macht für mich keinen Unterschied.
    Krebs ist Genmutation. Es kann auch bei Tieren auftreten. -> Es ist also nicht von Menschen erschaffen, sondern natürlich.

    @AusdyCan:
    Das Kind hatte dann aber die Möglichkeit, dem ganzen zu entkommen. Und diese Sc heiße nicht zu erleben. Das, was ich damit sagen wollte ist, dass man nicht davion ausgehen kann, dass diese Person ein glückliches Leben führen will.
    Wieso gefühlskalt? Du kannst von einer meiner Einstellung nicht darauf schließen, dass ich gefühlskalt bin. Und es ist das genau Gegenteil, denn wenn es die Chance nicht gäbe, dass man 413413465346586354 Jahre lebt (die Übertreibung ist beabsichtig), würden die Menschen nicht so stark wegen des Todes einer nahe stehenden Person leiden. Jetzt sagen solche Menschen ja ‚er hätte überleben können’ und geben irgendjemanden die Schuld. Aber wenn sie diese Hoffnung nicht gehabt hätten, dass die Person überlebt, hätten sie das einfach so hingenommen und nicht so stark gelitten. Weil ich das Leid der Betroffenen reduzieren will, bin ich gefühlskalt Weil ich sage, der Tod ist alltäglich und das normalste, bin ich gefühlskalt? Ja, genau. Willst du mir ncoh irgendetwas über mich erzählen, was ich noch nicht weiß?
    Das ist immer toll. Keine Lust. Aber davor ein paar Vorurteile machen und unbegründete Aussagen. Und schnell den Schwanz einziehen. Ja. So gefällt mir das.
    Und übrigens, meine Oma hat Krebs, Ich bin in so einer Situation und habe diese Meinung 😉 Und nein, ich ändere sie nicht.
    Das mit der Pille steht oben. Und jetzt erklär mir mal, inwiefern meine Pille auf den Tod ne Auswirkung hat 😉

    @Korni09:
    Ja, finde ich auch.
    Nein. Wäre es nicht. Wie gesagt, meine Oma hat Krebs und ich habe meine Einstellung nicht geändert.

  • von Korni09 am 07.04.2012 um 09:21 Uhr

    @ alextchu, aha interessante einstellung.

    würd mich mal interessieren, wenns ein geschwisterkind von dir wäre, würdeste dann auch so reden???
    oder wäre das dann plötzlich etwas anderes???

  • von sekhmet am 07.04.2012 um 09:18 Uhr

    @alex

    nebenbei- wie war das noch mit der pille die du nimmst die auch gut fürs haar sein soll? ^^

  • von sekhmet am 07.04.2012 um 09:14 Uhr

    @alex

    ich glaube ich habe gar keine lust bei solchen aussagen weiter zu diskutieren. ich wünsche dir eigentlich nur, dass du nie in eine situation kommst in der dir schlagartig bewusst wird, dass du ziemlichen unsinn verzapfst

  • von AudyCan am 07.04.2012 um 09:04 Uhr

    Ich stimme PinkMnadarine in allen Punkten zu.

    @Alextchu: Wenn das Kind vergewaltigt werden könnte oder drogenabhängig oder gar Alkoholiker… das könnten wir genauso? Wieso dann nicht gleich Selbstmord, es könnte j etwas Schlimmeres passieren! Tut mir Leid, ich finde deine Aussage furchtbar und unbegreiflich. Das Leben beinhaltet Risiken, ja, der Tod gehört zum Leben, ja, auch da stimme ich dir zu, aber bei einem Kind oder Jugendlichen zu sagen, dass der Tod nunmal das Risiko ist und er seine Krankheit gefälligst zu akzeptieren hat, halte ich persönlich für gefühlskalt. Und das bin ich persönlich nicht, weshalb ich wie PinkMnadarine regelmäßig Blutspenden gehe und bei der DKMS registriert bin. Und ja, ich war noch nicht in der Situation, aber würde ich als Spender für einen fremden Menschen in Frage kommen, würde ich es tun.

  • von Alextchu am 07.04.2012 um 01:47 Uhr

    `denn dein körper wird nunmal krank, natürlicher lauf der dinge und so..und wenn er damit nicht klarkommt ists auch natürlich das man eben versirbst.`

    Und genau dieser natürliche Tod wird von dieser gesellschaft verdrängt. Man soll ja 100 Jahre alt werden, wenn nciht noch älter, und das Leben genießen. Der Tod ist böse und zerstört alles. -.-

  • von Alextchu am 07.04.2012 um 01:45 Uhr

    @Thalia: Nein, würde ich nicht. Ich würde mich auch nciht aufschneiden lassen oder durch Geräte am Leben erhalten lassen. Das kann man dann ja auch nicht mehr Leben nennen.
    Wer weiß, was für ein Leben sie haben werden, wenn sie überleben? Vielleicht werden sie angegriffen und vergewaltigt? Vielleicht wird ihr Freund ein Alkoholiker und Schläger sein? Vielleicht wird ncoh was anderes passieren? Wieso soll das Kind dann ein erfülltes Leben haben?

    @sekhmet: Ich nehme auch keine Medikamente 😉
    Und wieso schlag ins Gesicht der Betroffenen? Es ist eher ein Schlag ins Gesicht für die, denen einfach nur etwas Essen helfen würde zu überleben. Und gegenüber solchen Menschen ist es respoktlos.

  • von sekhmet am 07.04.2012 um 00:03 Uhr

    *verstirbt

  • von sekhmet am 06.04.2012 um 23:50 Uhr

    @alextchu

    dann darfst du konsequenterweise auch keinerlei medikamente einnehmen. denn dein körper wird nunmal krank, natürlicher lauf der dinge und so..und wenn er damit nicht klarkommt ists auch natürlich das man eben versirbst.
    sorry solche aussagen empfinde ich als schlag ins gesicht der betroffenen…

  • von Alextchu am 06.04.2012 um 21:45 Uhr

    Zum Leben gehört der Tod dazu. Und es ist egal, ob jemand an Krebs stirbt oder nicht. Und es ist auch nicht schrecklich -.- Das ist der Lauf des Lebens. Da muss man sich nicht anstellen.

  • von Tiara_ am 06.04.2012 um 18:45 Uhr

    Ich finde Krebs schrecklich. Ich hab meine Oma noch nie kennenlernen können, weil sie vor meiner Geburt gestorben ist. Und 12 Jahre darauf ist meine Stiefoma (Frau von meinem Opa nach der Verstorbenen) wegen Krebs gestorben. Das Schlimmste daran war, meinen Opa so traurig zu sehen, aber mittlerweile ist er wieder glücklich in einer Beziehung. Außerdem hatte meine andere Oma Brustkrebs, aber den Kampf hat SIE gewonnen…

  • von Alextchu am 06.04.2012 um 18:35 Uhr

    Ich kenne den Jungen nicht und mir ist egal, wer er ist.
    Es ist furchtbar, dass die Menschen an Krebs sterben. Aber früher sind Menschen an Grippen gesroben und da war es normal! Wieso muss man jetzt einen Aufstand machen, weil der Körper eines Menschen versagt und er sterben muss? Am ende muss jeder sterben und das ist NORMAL!
    Es ist schade, dass er wenig erlebt hat (wobei ich das nciht beurteilen kann), aber er muss früher oder später sterben. Das kann entweder durch einen Autounfall oder Krebs passieren. Daran ist nicht schrecklich -.- Das ist LEBEN!

  • von guteLauneeee am 06.04.2012 um 01:42 Uhr

    nicht nur er sucht welche, sonder viele menschen, die auch an krebs erkrankt sind.

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