HomepageForenKummerkastenMit Freund zusammen ziehen – wie sage ich es meinen eltern?

Mit Freund zusammen ziehen – wie sage ich es meinen eltern?

Luna.xandrinoam 25.02.2018 um 22:16 Uhr

Hallo!
Ich habe folgendes Problem:
Ich bin 21 jahre alt (bald 22) und habe seit 5 jahren einen freund. Unsere beziehung hatte verschiedene hochs und tiefs, trotzdem sind wir jetz aber immernochein wirklich glückliches paar. Grade weil wir aucj gemeinsam ducht schwere zeiten gingen, denke ich, dass unsere beziehung besonders tieg ist und wir alles zusammen schaffen können.

Nun zum eigentlichen Problem:
Mein Freund hatte nun vor ein paar monaten die idee, dass wir in eine gemeinsame wohnung ziehen könnten. Ich habe mich natürlich sehr gefreut und gände es super, wenn ich nun jeden tag neben ihm einschlafn könnte und wir unseren eigenen rückzugsort hätten.
Außerdem käuft es ib meiner familie zurzeit nicht so rund, weshalb ein auszug für mich nochmal positiv wäre. Meien eltern verlangen sehr sehr viel von mir ab, sei es haushalt oder versorgung unserere hubde etc. Ich habe kaum noch freizeit denn ich arbeite vollzeit und wenn ich grade nicht auf arbeit bin, muss ich ununterbrochen aufgaben erfüllen, die meien mum für mich findet. Es wird in letztwr zeit immer schlimmer sodass ich mich mit freunden eigentlich gar nicht mehr treffen kann und auch meinen treffen mit meinem freund immer öfter verschieben muss. Wenn ich wochenenwds beispielsweise beim ihm übernachte, muss ich am nö
Ächsten tag so schnell wie möglich wieder nach hause um mit dem hund eine runde raus zu gehen etc….
Wenn ich all diese sachen einaml nivht machen möchte, oder meiner mutter erklären will, dass ich auch mal andere pläne habe, als sie sich das vorstellt, gibt es immer zoff.

Hinzu kommt dass einer unserer 3 hunde, so zusagen mein hund ist. Wir haben ihm als ich 8 jahre alt war, als familienhund gekauft. Allerdings bin ich seine bezgsperson und ich liebe ihn wirklich sehr. Seit ich kein kleines mädchen mehr bin wird allerdings betotnt, dass er MEIN hund ist und nich tmehr der familie gehört. Meien eltern wollen ihn auch nur mehr sehr ungern mitnehmen, wenn sie z.b. mit den anderen zweien spaziern gehen. Tierarzt etc. für ihn zahel ich schon seit ich mit der Lehre angefangen habe alles selber für ihn.

Ich habe große angst meinen eltern zu sagen, dass ich ausziehen möchte. Zum einen denke ich, dass sie sauer sein werden, weil ich dann nicht mehr ständig für ihre “arbeitsverteilung” zur verfügung stehe. Zum anderen gibt es auch sicher zoff wegen meinem rüden. Mitnehmen kann ich ihn einfsch nicht -auch wenn ich noch so gernen möchte – ich arbeitet von 7 uhr früh bis 7 am abend und kann eien 13 jährigen hund der familie gewohnt ist unmöglich 12 stunden am tag allein einsperren. Wenn ich ihn zurücklasse werden meine eltern aber siche sehr böse sein und sagen ich wälze meien arbeit auf sie ab. Besonders meine mutter wird alles wieder so darstellen, als interessiere mich mein liebling nicht mehr nur weil er nun alt ist und als wäre er mir eh pberhauot nicht wichtig (sie weiß dass sie mich so am meisten angreifen kann, weim mir diese beschuldigunge am meisten weh tun)

Was soll ich tun? Hat jemand einen rat, oder war in einer ähnlichen situation?

Lg luna

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