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Mutter meines Freundes tot

Sternenstaub29am 16.05.2010 um 21:37 Uhr

Hallo.

Ich bin jetzt 7 Monate mit meinem Freund zusammen,und im Dezember letzten Jahres ist seine Mama gestorben.
Er ist 23 und wohnt alleine,somit ist er komplett auf sich alleine gestellt.
Er redet überhaupt nicht darüber aber ich habe das gefühl dass ich ihm auch überhaupt keine Hilfe bin,ich habe solche Angst das thema anzusprechen,teilweise einfach weil ich weiß dass er nicht drüber reden wird und ich ihn nicht erinnern will,wenn es ihm grad mal gut geht.

Aber irgendwie will ich ihm beweisen dass ich da bin und helfen kann,nur krieg ich das auch nicht auf die kette weil allein der Gedanken an dieses Thema mich total aus der Bahn wirft.
Ich habe das Gefühl er würde reden,wenn ich den Anfang machen würde,nur wie?Ich bin echt völlig hilflos und aufgeschmissen bei diesem Thema =/

Ich bin kein schüchterner oder ruhiger Mensch,ich weiß immer irgendwas zu sagen,und plötzlich bin ich so unglaublich wortkarg bei diesem Thema,ich habe Angst dass er sich wahrhaftig denkt man könne überhaupt nicht mit mir reden über sowas.
und das tut mir leid und ist nicht meine Absicht.

also,ich freu mich über Beiträge =)

Nutzer­antworten



  • von LaLyssa am 17.05.2010 um 14:40 Uhr

    versuch ihm das gefühl zu geben, dass er nicht alleine ist und du immer für ihn da bist, ansonsten stimme ich meinen `vorrednerinnen` vollkommen zu.

  • von CardiacPain am 17.05.2010 um 11:41 Uhr

    sei einfach für ihn da. ich kenne die situation. vor 2 jahren ist der vater meines freundes gestorben und daraufhin hat mein freund sein elternhaus und alles verloren,was er besaß. du kannst ja mal versuchen ein gespräch zu beginnen.. mein freund hat damals auch nicht drüber geredet und selbst wenn ich es ansprach hab ich gemerkt,dass er nicht drüber reden will. also war ich einfach für ihn da. ich hab ihn in jeder hinsicht unterstützt. manchmal braucht man dafür keine worte. gib ihm das gefühl,dass du hinter im stehst und er jederzeit mit dir drüber reden kann wenn er soweit ist. ich wünsch dir sehr viel kraft, denn die wirst du brauchen!
    lg

  • von meinsmarti am 16.05.2010 um 22:10 Uhr

    hmm ich würde vlt auch einen brief schreiben……….oder in etwa so beginnen “willst du mit mir mal über deine mutter reden ” so oder so ähnlich

  • von AliceSo am 16.05.2010 um 22:07 Uhr

    ich weiß gerad nicht so wirklich was ich dazu schreiben soll aber ich will deinen beitrag auch nicht einfach so stehen lassen… mhm ich persönlich finde das thema tod nicht mehr so schlimm…hab das aber auch mal anders gesehen… aber wenn er nicht darüber redet wird er nicht lernen mit dem tod seiner mum zu leben, er soll ja nicht darüber hinweg kommen und sie vergessen sondern “einfach” damit leben und vorallem wieder selbst auch leben, weist du wie ich mein? ich denke es wäre wirklich wichtig wenn du ihn nochmal darauf ansprichst und ihm sagst, dass du mit diesem schweigen nicht klar kommst und dich auch hilflos fühlst weil du nicht weist wie du ihn unterstützen kannst und dass du verstehst dass es eine schwere zeit für ihn und selbst wenn du es in einem moment anspricht in dem er scheinbar glücklich ist, ist das okay denke ich… also ich denke ja dass man in seiner trauer mehr sich selbst bemitleidet als die toten, denn man ist traurig dass sie nun nicht mehr für einen da sind, aber selbstmitleid bringt uns nicht weiter…
    “wir leben zu sehr in der vergangenheit, haben angst vor der zukunft und vergessen dabei völlig die gegenwart zu genießen!”

  • von NanuNanny am 16.05.2010 um 22:05 Uhr

    Das ist keine leichte Sache. Weiß auch nicht was ich dazu sagen soll.

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