HomepageForenLifestyle-ForumFandet/findet ihr das Studium hart?

Fandet/findet ihr das Studium hart?

Ninchen9am 18.08.2012 um 16:35 Uhr

Hallo Mädels,
bald beginnt mein Studium, ich bin schon total gespannt. Bin zufrieden mit Uni und Fächern, freu mich schon drauf, aber hab auch Angst, weil alle sagen, es wär so schwer und man ständig Sachen liest wie “Studenten haben Depressionen” oder “Jeder zweite bricht ab” usw.

Nun meine Fragen: fandet bzw. findet ihr (euer) Studium schlimm bzw. schwer oder hart? Wenn ja, wie seid ihr damit umgegangen?

Danke an alle : )

Nutzer­antworten



  • von Feelia am 19.08.2012 um 07:23 Uhr

    japp,es ist hart.zumal ich mitm mittelmäßigen abschluss auch wie missesnice nachher beruflich nicht weit kommen werde…zudem bin ich ja durch mein ADHS behindert.
    aber ich häng mich gern rein und geb mein bestes,schießlich ists mein traumfach,das ich studiere und ich weiß genau,wohin ich damit mal beruflich will.also geb ich alles.
    bin aber ebenso sanft zu mir,wenn ich merke,dass ich mal wieder nah an der überforderung bin (hatte bereits einen burnout) und gönn mir dann halt auch mal tage,an denen ich gar nix leiste bzw leisten kann,da meine konzentration nicht mitspielt.ich lern halt zZ,das hinzunehmen und dann nicht wütend zu sein auf diesen umstand…

  • von Mewchen am 18.08.2012 um 23:29 Uhr

    Also mir.fällt mein Studium extrem schwer, aber das liegt daran, dass es nur dritte Wahl war und ein reines VernunftsStudium ist. Erst übernächstes Semester kann ich mich endlich spezialisieren und zumindest ansatzweise in die Richtung gehen, in die ich eigentlich immer wollte.
    Bei mir ist es ein reines durchbeißen

  • von Equinox am 18.08.2012 um 21:46 Uhr

    @florence92:
    hey ^^
    ich muss dir ganz ehrlich sagen, dass ich die ganzen verschreckten gesichter am anfang gar nicht ernst genommen hab, als ich von meiner studienwahl erzählt hab. und dann kam der große hammer.. aber ich hab gelernt, dass man manchmal mehr kann, als man sich je zutrauen würde.
    am anfang ging es mir so schlecht und ich hatte immer höllische angst (andere in meinem studiengang waren da auch anders..) aber ICH hab mich eben voll verloren gefühlt… bin heute noch froh und glücklich nicht aufgegeben zu haben, das ist ein tolles gefühl. 🙂
    beispiel: ich hab in der schule damals ab der 10. physik abgewählt, weils mein absolutes hassfach war und ich dachte, ich brauch das nie wieder. aber was hatten wir im ersten semester? physik! und hättest du mir zu schulzeiten gesagt, dass ich mal ne klausur über die ganze bandbreite der physik mit rechenaufgaben bestehe, ohne tafelwerk, nur mit rechner, ich hätt dich ausgelacht. ^^ was ich sagen will ist: man darf sich nicht abschrecken lassen. grad am anfang hab ich so vieles zwei und dreimal geschrieben, weil ichs nich gepackt hab, aber das wird besser, nur so als motivation. 🙂 lebensmittelchemie hätte mich nämlich auch voll interessiert. 😀

  • von Nantke21 am 18.08.2012 um 20:33 Uhr

    Zu allererst: Wenn man nicht voll hinter seine Studienwahl steht, dann wird es sehr schwer.
    Besonders in den typischen Fächern, die viele einfach mal so anfangen zu studieren, weil ihnen grad nichts besseres einfällt (ich nenn jetzt keine Namen, aber ihr werdet sicher wissen, welche Studiengänge darunter fallen).
    Ich habe es damals auch gemacht und hab nach 2 Semstern abgebrochen, genauso wie sehr viele Kommilitonen.
    Aber der schwierigkeitsgrad ist ja nicht der Einzige Grund fürs Abbrechen. Manchen liegt ein Studium einfach nicht, andere haben das Falsche angefangen zu studieren etc.

    Wie schwer es ist kommt auch ein bisschen auf das Fach an. Manche Studiengänge sind einfach “einfacher”, als andere..und natürlich kommt es auch auf die eigenen Fähigkeiten an.

  • von cheechee am 18.08.2012 um 20:03 Uhr

    @missesnice: ich hätte schreiben sollen: ICH darfs halt nich zuu ernst nehmen. also ich bin halt kein mensch, der stundenlang auswendig lernen kann und nachts noch das und das macht. ich brauch halt einfach wirklich meine abwechslung, auch mal feiern oder so was machen. ich finde, man sollte halt abwägen können, was nun wichtig ist und was nicht (gibt ja durchaus fächer, durch die man auch ohne viel lernen kommt, wenns unbenotet ist – zumindest in meinem studium). bisher hab ich mich bei sowas noch nie verpokert, hätte aber so manch eine unvergessliche nacht verpasst 😉

    ich hab eine freundin, die immer sofort alles mitlernt, sich auf alles genauestens vorbereitet und schon anfang des semesters anfängt, die hausarbeiten zu schreiben. und im 3. semester hatte sie burnout, hat das studium abgebrochen.
    an ihrem beispiel hab ich gesehen: es bringt einfach nichts, sich einen stress zu machen und daran krank zu werden. im endeffekt braucht sie jetzt nämlich (hat nach 2 semestern pause wieder angefangen) länger als sie mit ein bisschen lockerheit gebraucht hätte.

    aber klar, das muss jeder für sich entscheiden und kommt sicherlich auch in gewisser weise aufs studienfach an.

  • von florence_92 am 18.08.2012 um 19:49 Uhr

    @ Equninox: Ich beginne im Okktober ein lebensmittelchemiestudium, und weiß jetzt schon, dass es bei mir ziemlich genauso ablaufen wird wie bei dir. Aber das wusste ich ja vorher und deshalb bin ich auch bereit, mich voll reinzuhängen und auch in den Semesterferien freiwillige Praktika ect. zu machen. Wer mal n richtig guten Job will, muss halt einfach mehr leisten als die breite Masse.

  • von missesnice am 18.08.2012 um 19:34 Uhr

    von: cheechee, am: 18.08.2012, 19:06
    ich find man darfs halt nicht zuuuu ernst nehmen.

    Klar nehm ichs Studium ziemlich ernst^^Liegt vielleicht auch daran das es bei mir nich selbstverständlich is, hinterher nen guten Job zu kriegen- Also weiß ich das ich nich nur n 1a Studium haben muss, sondern auch zig andere Referenzen und freiwillige Scheine usw…
    Denke die Einstellung dem Studium gegenüber hängt grundsätzlich oft und viel vom Fach ab…Also ich kenn einige die Medizin studieren (bsp), und wenn die sich NICHT reinstressen, isses ganz schnell vorbei und die sind raus^^
    Und natürlich gilt- Nur weil man sich im Studium “stresst” heißt das ja nicht, dass man nie Spaß haben kann oder mal eigenverantwortlich 2 Tage blaumacht.

  • von cheechee am 18.08.2012 um 19:06 Uhr

    ich find man darfs halt nicht zuuuu ernst nehmen. also wenn ich mich total reinstresse und für jede vorlesung mich bestens vor- und nachbereite, dann hab ich natürlich keine freizeit. aber ich geh mind. 1x unter der woche (außer so ab 2 wochen vor den klausuren) feiern und hab halt einfach spaß. außerdem hab ich noch nen nebenjob, also so 2-3 mal die woche für 5-7 stunden.
    ich finds überhaupt nicht so schlimm wie jeder sagt, solang man sich halt für sein fach interessiert und eine gewisse begabung hat.
    auch hab ich irgendwie mitbekommen, dass das bundesland, in dem man in der schule war, shcon bissl was ausmacht. ich bin aus bayern und studiere auch in bayern. vor allem in den ersten 2 semestern haben sich die thüringer, nordrhein-westfalen usw sehr schwer getan, vor allem bei hausarbeiten. aber muss natürlich nicht verallgemeinert gelten…
    also ich hab die geilste zeit meines lebens: studieren, arbeiten, freunde, feiern. und fast nur einser 😉 kann mich nicht beschweren…
    viel glück!

  • von missesnice am 18.08.2012 um 18:46 Uhr

    (wobei sich das Sehnen nur auf die freie Zeit bezieht, die ich damals en masse hatte^^)

  • von missesnice am 18.08.2012 um 18:45 Uhr

    “Freizeit”in dem Sinn habe ich auch mehr als Schule, bzw ich habe weniger SW als Schulstunden in der Woche..
    Nur- viel von der “freien Zeit”geht für Vor und Nachbereitung drauf, in den “3 Monaten Semesterferien” musste ich meist 3-5 Hausarbeiten schreiben, und nebenbei jobbe ich auch noch (wie eben viele Studis)…
    Also ICH sehne mich zuweilen nach der Schulzeit zurück- morgens bis mittags hin, halbe Stunde Hausaufgaben, und durch is das Ding^^

  • von Tabbiiy am 18.08.2012 um 18:21 Uhr

    ich fange auch im Oktober an =) ich finde es eher andersrum, von vielen hören ich was für ein Lotterleben man doch als Student hat (ich weiß, die Studenten unter uns werden das abstreiten) aber ich bekomme von Freunden mit, wieviel Freizeit die haben und da es ja Fächer sind, für die man sich interessiert, macht es bestimmt mehr Spaß als Schule 😉

  • von kleineBlume89 am 18.08.2012 um 18:02 Uhr

    Ich fang demnächst auch an zu studieren, aber nebenberuflich! Ich glaube, dass wird vielleicht noch ein Stück härter, aber trotzdem freue ich mich riesig darauf.

  • von Equinox am 18.08.2012 um 17:43 Uhr

    ob es für mich hart war? ja, in meinem fall ja und noch hundert mal ja.
    ich war wirklich gut in der schule, aber das grundstudium war schon absolut hart für mich.
    studiere pharmazie.
    bei uns ist das aber alles auch nochmal etwas anders.. wir sind ca 50 leute und haben alle vorlesungen, seminare etc zusammen, sind praktisch wie ne große klasse, nen studenplan bekommen wir auch wie in der schule.
    vorträge gibts bei uns selten, hausarbeiten gar nicht. wir stehen dafür eben jede woche im labor, müssen zeugs analysieren, die ergebnisse (richtig natürlich..) abliefern und versuche durchführen mit protokollen, die kontrolliert und bei bedarf 3 mal korrigiert werden müssen..*hüstl*
    dementsprechend haben wir eigentlich jeden tag pflichtveranstaltungen – denn im labor darf man nicht einfach nicht da sein wie in ner vorlesung – und (nächstes semester zb wieder an die 40h pro woche) mir ausschlafen und rumgammeln ist während der woche nich so wirklich viel los, da für die versuche auch schon meistens wissen angelesen werden muss, also vor-und nachbereitung.
    das schlaucht natürlich, war aber die letzten zwei semester im hauptstudium viel entspannter, dafür gehts ab herbst wieder rund…^^

    leichter wird es nie, ich denke man gewöhnt sich nur einfach dran.
    am anfang ist man überfahren – hier zumindest – aber man wächst da irgendwie rein.
    weiß ja nicht, was du studieren willst, aber mit der zeit klappt das dann schon alles, wenn man sich nur dafür interessiert und sich reinhängt. 😉

  • von Hirschkuh am 18.08.2012 um 17:18 Uhr

    Ja,ist mir schon bewusst,aber halt nicht JEDE Std und vor allem nicht bei sinnlosen Fächern,wie zb Bio oder sowas 😀 einfach allgemein,dass man da nicht so Mega kontrolliert wird wie in der Schule 😉

  • von missesnice am 18.08.2012 um 17:11 Uhr

    öhm also ich will ja keine Illusionen nehmen, aber bei Deutsch/Englisch wirds sicher Seminare geben. und da sind Referate und mündliche Mitarbeit oft Pflicht^^
    Bzw, dürfen viele Doz die mündl Mitarbeit zwar nicht direkt bewerten (zum.bei uns), aber oft konnte man da in der Gesamtnote durchaus ne Tendenz ablesen..

  • von Hirschkuh am 18.08.2012 um 16:56 Uhr

    ich fang bald auch mit deutsch/englisch auf Lehramt in essen an 🙂 bin gespannt wie das so läuft 😀 …Depressionen Krieg ich sicher nicht 😀 es kommt wie es kommt,mal abwarten einfach :p bin sehr optimistisch 😀 Hauptsache keine schule mehr,wo man sich melden musste und solche Sachen 😀

  • von missesnice am 18.08.2012 um 16:53 Uhr

    Ich fand meinen BA durchaus machbar, eben weils Fächer sind die mich interessiert haben ist es mir oft leichter gefallen als Schule, obwohl es absolut mehr Stoff war…

  • von Leastar am 18.08.2012 um 16:37 Uhr

    Hey, ich fang demnächst auch an zu studieren. 🙂

    Ich denk, das kann man schon schaffen. Denk dran, das ist wie mit dem Abi, das schafft man auch. 😀

    Und so tragisch seh ich einen Studienwechsel nicht, dann ist der Studiengang halt nichts für einen.

    Was studierst du denn? Und wo, wenn man fragen darf?

  • von Ninchen9 am 18.08.2012 um 16:35 Uhr

    push

Ähnliche Diskussionen

wie findet ihr berlin?? Antwort

fiorucci23 am 24.01.2009 um 19:57 Uhr
ich war zusammen mit meiner klasse zur abschlussfahrt dort und muss sagen dass ich und auch viele andere aus meiner klasse echt voll enttäuscht waren, ich fand sie einfach komisch weis nicht, vielleicht kommt sie mir...

Wie findet ihr Hinterher-Pfeifen? Antwort

KitCatty am 08.12.2008 um 14:30 Uhr
Hey Mädels, ich wollt mal hören, wie ihr es findet, wenn euch männer hinterher pfeifen. Es sind ja meistens keine tollen typen und man tut dann immer ganz genervt. Aber irgendwie ist es ja doch gut fürs ego oder? was...