HomepageForenMamiBabyHaltbarkeit und Aufbewahrung -selbstgekochter Brei

Haltbarkeit und Aufbewahrung -selbstgekochter Brei

Adrina89am 17.11.2012 um 13:35 Uhr

Ich koche für meinen Sohnemann Tamo (6 Monate) den Brei immer selbst.
Zur Zeit noch relativ schlicht… Möhre/Pastinake/Süßkartoffel.

Ich koche bisher immer für drei Tagesmahlzeiten und bewahre den Brei in einer geschlossen Tupper im Kühlschrank auf.

Wie macht ihr das?
Friert ihr ein? Auch in Tupper? Immer nur einzelne Portionen oder größere Mengen der selben Sorte? Wenn der Brei dann aufgetaut ist…
wie lange ist er dann im Kühlschrank haltbar?

Freue mich auf eure Antworten!

Adrina; mit Tamo

Nutzer­antworten



  • von Adrina89 am 19.11.2012 um 07:44 Uhr

    Danke für eure vielen Antworten 🙂

    Die Nuk-Döschen finde ich sehr interessant, darüber mache ich mir mal Gedanken! Momentan nehme ich ganz einfach Tupper 300ml.

    Von unserem Tisch kann er defintiv noch garnicht essen!
    Wir essen erst einmal nicht regelmäßig warm, noch wäre es für unseren Sohn geeignet (viel Fisch und Aufläufe).
    Ich füttere auch erst seit einer Woche zu…
    Ich möchte das alles eher langsamer angehen!

  • von Meine_Herrin am 18.11.2012 um 21:52 Uhr

    Ich koche auch selbst, nehme Gläschen und koche ein oder es kommt in den Gefrierschrank. Entweder Einzelkomponenten oder schon gemischt, je nach Laune. Heute wieder gemacht und es wird für 2 Wochen reichen. Beschriften tue ich nicht, so viel ist es nicht, das man es sich nicht merken kann. Ausserdem gebe ich bei Möhre noch etwas Milchzucker hinein, der drohenden Verstopfung wegen 😉
    Den Abendbrei mache ich frisch für zwei Tage (Zwieback mit Obst). Einfach Zwieback einweichen und dann mit den Obst in den Mixer.
    Unser Essen will ich nicht pürieren, das ist noch zu früh für sie. Sie hat nicht den robustesten Magen.

    Als Aufbewahrung habe ich diese Dosen, die kleinen haben die ideale Größe
    http://www.ikea.com/de/de/catalog/products/60149673/

  • von zinia am 18.11.2012 um 18:57 Uhr

    ich koche auch selber. ich habe ganz normale gefrierdosen für 250 ml gekauft. ich kaufe alle 2 wochen im bioladen ein. gestern war brokkoli mit kartoffel und Zucchini mit naturreis. im moment gefriere ich in 150g portionen ein. fleisch kaufe ich im gläschen und mische es dazu. die dosen beschrifte ich mit datum, gewicht und inhalt.

  • von Reni1981 am 18.11.2012 um 10:50 Uhr

    Doofer link geht nicht.

    der sollte klappen.
    Also ich aheb einen Mixer der vier kleine Beälter hat. Aber hier ist im Bild einer. Den könnte man auch auswaschen und immer dann nehmen wenn man ihn braucht. Also wie habne damit auch immer frischen Bananbrei mit Apfel, Beeren etc gemacht. Ich fand es super.

    http://image01.otto.de/pool/OttoDe/de_DE/images/formata/2037814.jpg

  • von Reni1981 am 18.11.2012 um 10:44 Uhr

    Huhu,

    ich habe da die Lösung.
    Ich habe immer gekocht und dann in in Dosen von der Apotheke eingefroren. Weiße Dosen mit rotemschraubdeckel.

    aber wieso lässt du deinen Schatz mit 6 Monaten nicht schon vomFamilientisch mit essen. DAs was du kochst schmeißt du kurz in den Mixer und los geht´s. Nachwürzen lönnt ihr auch euren Tellern ja selber. Ich habe nur die Möhren/Apfel und Pastinaken Breie als Anfangsnahrung selber gemacht und eingefroren. Mit 4 -5 Monaten gab es das was ich jeden Mittag gekocht habe frisch auf den Teller.

    Hier einen Mixer der absolut genial ist. Ich hatte einen der aber vier kleine Mixbehälter hatte. Aber nur damit du weißt was ich meine.
    In den kleinen Mixer eine Kartoffel, etwas Gemüse und eine viertel Frikadelle ( beisiel) einen Schuß Öl und mixen. Je nachdem wie gut er schön Stückchen ist pürrieren:-) Das essen ist frisch, warm, ihr esst zusammen und er lernt gleich alle möglichen geschmäcker kennen.

    http://www.google.de/imgres?um=1&hl=de&sa=N&biw=1280&bih=609&tbm=isch&tbnid=iyWoIsYJ-zQfOM:&imgrefurl=http://www.ebay.de/sch/i.html%3F_nkw%3Dstandmixer%2Bmixer%2Bmixer&docid=yLEX_ZJpi6XHgM&itg=1&imgurl=http://thumbs1.ebaystatic.com/d/l225/m/mlYtOk2tkQ7ype-9Rt5MG7g.jpg&w=225&h=162&ei=Gq2oUOXODsLs0gXs6oCwDQ&zoom=1&iact=hc&vpx=252&vpy=375&dur=24&hovh=129&hovw=180&tx=93&ty=142&sig=110674342225598187932&page=1&tbnh=129&tbnw=173&start=0&ndsp=28&ved=1t:429,r:11,s:0,i:104

  • von michaelam_86 am 17.11.2012 um 20:34 Uhr

    Hi, ich koche auch großteils selbst, mein Sohn ist 6 1/2 Monate alt… Meist auch Gemüse, Kartoffeln/Reis/Nudeln, Fleisch,…. Ich friere immer in Einzelportionen ein, in den Avent-Bechern (hab mir davon ein Set mit 2x 20 Bechern gekauft, schätze mal die gleichen wie prinzessica) und nehme die Portion für den nächsten Tag am Vorabend aus dem Tiefkühlfach und stelle es dann in den Kühlschrank, zu Mittag gebe ich es dann in den Babykostwärmer… oder wenn ich unterwegs bin in die Wickeltasche und lasse sie mir wärmen (Achtung: im Dampfgarer schmelzen diese Becher! :-))
    Meist koche ich oder mein Mann einen Topf für 7 Portionen, bei ca. 40 Bechern hab ich so immer rund 5 – 6 verschiedene Breie, damit für Abwechslung gesorgt ist! Außerdem muss ich so nur 1x in der Woche Brei kochen, was Arbeit und Zeit spart!
    Lg Michi + Samuel

  • von prinzessica am 17.11.2012 um 20:22 Uhr

    Mein Sohn bekommt auch seit zwei Wochen Brei. Ich habe mir das Aufbewahrungssystem von Avent geholt. Da sind 10x 240ml und 10x 180ml inklusive Deckel und Löffel für 15 € in nem E-Bay Shop. Das finde ich sehr günstig. Die Becher kann man prima mitnehmen da sie auslaufsicher sind. Ausserdem können sie beschriftet werden. Ich taue immer einen Becher für den folgenden Tag auf. Soweit ich weiß sind sie dann geschlossen zwei Tage im Kühlschrank haltbar oder eingefroren drei Monate. Die Menge zum Kochen habe ich noch nicht wirklich raus 🙂 Mein kleiner hat aber auch immer ordentlich Appetit 🙂

  • von tineytbaku am 17.11.2012 um 15:31 Uhr

    Ich habe auch den ersten Brei immer selbst gekocht und habe ihn dann eingefroren. Ich hab mir dazu Becher von Nuk gekauft, da sie eine schöne größe haben. Hab immer viele Portionen vorgekocht und dann eingefroren. Eine Portion gab es am gleichen Tag, eine zweite kam in dem Kühlschrank für den Tag darauf und der Rest kam in den Gefrierschrank.