HomepageForenMamiKindUmstellung von 1 Kind zu 2 Kindern – wie war das bei euch? Was hat sich verändert?

Umstellung von 1 Kind zu 2 Kindern – wie war das bei euch? Was hat sich verändert?

Rominetteam 16.06.2012 um 15:25 Uhr

Unser 2. Kind ist unterwegs, und ich höre von allen Seiten, wie anstrengend das doch werden wird, 2 Windelkinder usw. Gibt es vielleicht auch Mütter hier, die alles gar nicht so negativ empfunden haben? Wie war die Umstellung wirklich? Was lief? Was nicht? Stimmt es, dass sie die Hausarbeit nicht nur verdoppelt, sondern vervierfacht? Habt ihr Tipps für die ersten Wochen mit Baby und Kleinkind?

Nutzer­antworten



  • von Rominette am 18.08.2012 um 14:56 Uhr

    Unsere beiden werden ca. 21 Monate auseinander sein. Daher fällt unser 1. Kind als “Hilfe” aus. 😉 Wir finden den Abstand schön, auch wenn uns natürlich klar ist, dass es auch anstrengend sein wird. Aber bestimmt auch schön! Dennoch frage ich mich immer wieder, wie sich der Alltag mit 2 Kindern organisieren lässt, gerade in der Anfangszeit des Wochenbettes. Hattet ihr viel Hilfe? Oder eher nicht? Ich weiß einfahc nicht, wie wir uns da entscheiden sollen – im Vorfeld schon nach Helfern suchen oder lieber erst mal bewusst nur “Familienzeit” planen?

  • von sternchen8400 am 16.07.2012 um 11:59 Uhr

    es kommt immer drauf an wie alt das älterste kind is finde ich. je älter es is desto leichter finde ich es. mein sohn war knapp 3 als meine tochter geboren wurde. und stress? oja es is stressig. aber auch schön. haushalt bleibt auch mal liegen. den die kinder bestimmen wann du was machen kannst. es kommt immer drauf an hast du ein ruhiges kind oder ein sehr aktives kind oder eins was untertags schläft oder mehr munter is.
    meine tochter schläft seid der geburt an unter tags so gut wie garnicht und muss immer beschäftigt werden den länger als 10 minuten bleibt sie nirgends ohne beschäftigt zu werden. sie war in den ersten 3 monaten ein totales schreikind und hat oft stunden lang nur geschrien. da is der haushalt auch öfters mal liegen geblieben. ich sage das mit 2 kinder es nicht mehr so leicht is als mit einen aber es is zu schaffen. man braucht halt gute nerven zwischendurch

  • von Dianalynes am 16.07.2012 um 11:50 Uhr

    Also ich habe ja dann auch 2.Kinder.
    Lynes 6, Jahre und das kleine was nächstes jahr Januar kommt. Mache mir auch total den Kopf. Alleine schon so ein Altersunterschied. Aber ich denke wenn man wirklich will dann schafft man auch. 🙂 Lg Dianalynes.

  • von Rominette am 15.07.2012 um 23:06 Uhr

    Was hat sich denn definitiv bei euch Mehrfachmamis von 1 zu 2 Kindern? War die Umstellung heftig oder gar nicht so extrem, wie gedacht? Stimmt es, dass sich vor allem die Arbeit im Haushalt nicht verdoppelt, sondern vervierfacht? Hattet ihr in den ersten Wochen/Monaten Unterstützung, wenn ja, welche? Würde mich wirklcih über einige Beiträge und Tipps freuen, da mich das Thema nach wie vor SEHR beschäftigt.

  • von Chantii am 17.06.2012 um 12:42 Uhr

    Meine beiden sind 18 Monate auseinander. Ich finde schon, dass es ein riesiger Unterschied von einem Kind zu zwei ist. Das erste Kind war immer im Mittelpunkt und grad am Anfang hat man kaum noch Zeit für das erste und dann immer die Eifersucht.Und generall ist es so, dass das eine Kind anfängt zu schreien, wenn das andere schlafen soll. Aber jetzt nach drei Monaten mag die Große den Kleinen und will auch ab und zu, dass er mitspielt, aber sie ist ne kleine Egoistin geworden, der Kleine darf ihr Spielzeug nicht mal anschauen. Sie hilft aber auch beim Fläschen geben, Windeln wechseln, kuschelt ihn und flüstert ihn immer ins Ohr, dass sie ihn liebt 😉 Und hätte ich keine Hilfe von anderen, hätte ich meine Kinder jetzt schon tausendmal aus dem Fenster geworfen, aber ich denke, das ist besonders, weil der Kleine so ein schlimmes Schreikind ist, aber selbst das haben wir geschafft 😉 Man wächst ja auch in seine Aufgaben hinein 😉 Das wird schon 🙂

  • von Rominette am 16.06.2012 um 23:41 Uhr

    Dreifachmami, das macht Mut! Danke für deinen Kommentar! Meine beiden werden auch 21 Monate auseinander sein. 🙂 Ich mache mir wegen der 2 Windelkinder, also wegen des “Doppelwickelns” auch eigentlich die geringsten Sorgen, aber wegen dem Rest irgendwie schon. Jedenfalls grüble ich viel, ob die ganzen Kritiker nicht doch auch Recht haben könnten. Ist man den generell mehr auf Hilfe von anderen angewiesen, was die Betreuung der Kinder oder den Haushalt betrifft?

  • von dreifachmami am 16.06.2012 um 21:38 Uhr

    Tipp hier Deinen Kommentar ein!Hallo meine ersten zwei waren WIndelkinder im Doppelpack gerade 2Jahre auseinander,meine jetzigen bald zwei werden 21 Monate auseinander wenn nummer vier geboren wird, wirklich sorgen hat mir das nie gemacht…klar gibt es dann mehr zu tun..aber das ist doch sowieso klar…und zu schaffen ich freu mich das sie so nah beieinander sind das haben wir ja so geplant so haben sie immer jemanden zum spielen meine großen sind jetzt fast neun und fast elf und sie teilen ihre intressen und verbringen viel zeit miteinander!!
    Auch haben die jüngeren immer von den größeren profitiert….ich meine in der entwicklung…das wirst du schon schaffen und es ist eine ganz schöne zeit (zwei windelkids!!!)
    lg Sandra und Zwergchen 18+1

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