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Bin 40 Jahre alt im fünften Monat schwanger. Bluttest.

Über den Bluttest für Frauen, die gegen Ende der Fruchtbarkeit gehen, wird ja bei einer Schwangerschaft der Bluttest empfohlen, da das Down Syndrom Risiko bekanntlich massiv steigt. Ich finde ihn super, weil er ohne Eingriff funktioniert und sehr zuverlässig ist. Ein gesunder Fötus ist beim Test somit gar nicht in Gefahr. Und wenn der dann positiv ausfällt, kann man immer noch die FU machen und so die Sicherheit haben, keinen gesunden Fötus abzutreiben. Für mich war die SS eine echte Überraschung. Umso mehr möchte ich deshalb ein normales Kind haben. Wer hat den Test auch gemacht? Was war die Motivation dazu? War er ein Thema beim FA?
von Dawson am 07.04.2018 um 22:41 Uhr
also ich binw eder in dem alter noch ind er situation aber wenn, würd ichd as machen, tut ja niemandem weh. nur bei so fruchtwassertests wäre ich skeptisch gegenüber gestellt.
von hexy am 08.04.2018 um 12:39 Uhr
Also meine Schwester lebt in Coscob (USA) und liess den Bluttest machen, weil sie mit 43 Jahren ungewollt schwanger geworden ist. Sie geht immer nach New York zu Planned Parenthood für die Frauenmedizin. Die empfahlen ihr, auf jeden Fall den Bluttest zu machen und wenn er positiv ist die FU zur Bestätigung. Zum Glück folgte sie dem Rat, denn der Bluttest und die anschliessende FU waren positiv. Planned Parenthood ist ganz unkompliziert. die trieben bis SSW 24 ab und so machten sie auch den Service für meine Schwester anstandslos ohne grosse Fragerei und Schikanen wie bei uns. Dank Planned Parenthood ist sie wieder die glücklichste Frau auf Erden. Schon toll!
von sonntag1 am 09.04.2018 um 10:20 Uhr
Ein vernünftiger FA legt allen Schwangeren ans Herz, den Bluttest zu machen. Damit kann mit Sicherheit ermittelt werden, ob es sich um einen von Trisomie befallenen Fötus handelt, der dann abgetrieben werden kann. Wer möchte schon einen Idioten in die Welt stellen? 90% brechen ab und das aus gutem Grund. Doch gibt es auch Unbelehrbare und so ist das Übel halt nicht so einfach aus der Welt zu schaffen.
von Sylviaja am 11.04.2018 um 12:20 Uhr
Die Mongoloiden sollten konsequent der Abtreibung zugeführt. Immerhin machen hier das 9 von 10 Frauen. Der neue Bluttest ist super für den schadlosen Test, doch enttäuschend ist, dass er nicht wirklich zur Steigerung der Abtreibungsquote beigetragen hat. Die Isländer (100%!) und die Dänen (98%) machen das besser.
von monavetterli am 12.04.2018 um 09:05 Uhr
Abtreiben ist schon radikal, wenn auch die vernünftigste Lösung des Problems. Alternativ könnte ich mir vorstennen, dass alle weiblichen Trisomiefälle unmittelbar nach der ersten Blutung sterilisiert würden. So könnten sie wenigsten ihre schadhaften Gene nicht weiterverbreiten.
von HoneyAerowen am 12.04.2018 um 15:16 Uhr
Ich kann verstehen, dass man wissen möchte ob der Fötus betroffen ist oder nicht. Und man dann selbst entscheidet, wie es weitergehen soll.
Schockiert bin ich vielmehr darüber, was manche über das Down-Syndrom denken mit Kommentaren wie "Wer möchte schon einen Idioten in die Welt stellen? [...] . Doch gibt es auch Unbelehrbare und so ist das Übel halt nicht so einfach aus der Welt zu schaffen." Das ist also ein Übel? Nein, "der Drang zur sozialen Homogenisierung ist ein Übel der Gesellschaft" wie Pablo Pineda es treffend beschrieb.
Dass ihr selbst kein Kind mit Down-Syndrom austragen würdet ist nachvollziehbar und eure Entscheidung. Jedoch dies als Übel zu bezeichnen oder Menschen mit diesem "Makel" per se als Idiot zu nennen ist wirklich unverschämt. Kennt ihr denn selbst welche oder woher nehmt ihr euch das Recht heraus so über sie zu urteilen?
Vor allem, ein Punkt den viele nicht bedenken: Schön und gut, Tests während der Schwangerschaft zu machen damit das Baby hoffentlich gesund zur Welt kommt (gibt genügend die sich erst später zeigen) und dann hat das Kind einen Unfall mit Folgen, die deutlich schwerwiegender sind als "nur" das Down-Syndrom (ich möchte es nicht verharmlosen). Damit möchte ich darauf aufmerksam machen, dass jeder - wenn schon nicht von Geburt an - im Laufe seines Lebens eine oder gar mehrere Behinderungen bekommen kann. Manches kann man auch gar nicht feststellen.
Ich hoffe für euch, die das Down-Syndrom so abwertend beschreiben, dass ihr sonst keine weiteren Einschränkungen habt.
Es ist korrekt und gut, dass es diese Möglichkeit gibt um dann diese Entscheidung zu treffen.
von LUIISA am 13.07.2018 um 13:30 Uhr
jetzt sehr viele Paare,die mit dem Problem konfrontiert, ein Kind zu haben. in Jungen Jahren hat viele Probleme mit der Gesundheit,geschweige denn ü 40. aber heutige Tendenz der Frauen nach vierzig Jahren den Geburt das Kind mit jedem Jahr wächst.Und das hat seine Gründe. Viele Frauen wollen zunächst eine Karriere aufzubauen, so legen Ihre Schwangerschaft auf einen späteren Zeitpunkt.Dabei, viele von Ihnen darüber nicht nachdenken, dass die Schwangerschaft nach vierzig Jahren in den meisten Fällen mit Komplikationen verläuft.
wichtig,Spitzenspezialisten mit langjähriger Erfahrung im Spendeprogramm.Durchbearbeitetes Spendeprogramm ermöglicht auf der Basis des Vertrauens, Qualität und Zufriedenheit effektive Behandlung mittels Eizellspende und Auswahl der bestgeeigneten Spenderin.
Mit Alter, die Chancen sich verringern. die Anzahl der Eizellen mit jedem Jahr allmählich verringert wird, und zu 45 Jahren bleibt praktisch nicht.ich habe viel Literatur gelesen,dass diese Problem mit Hilfe Eizellspende entscheiden werden kann. in der Ukraine ärzte und Embryologen haben langjährige Erfahrung im Programm Eizellspende. dort verlief die Behandlung meine ältere Schwester. denn, ich kann sicher sagen,dass diese Klinik http://www.leihmutter-schaft.de/ große Chancen gibt im Gebiet Eizellspendeprogramm. diese Klinik hat die höchste Kategorie der Akkreditierung.die Klinik mit den neuesten modernen Ausrüstungen, und mit kleinsten Preisen in Europa.
von irminn am 08.08.2018 um 10:36 Uhr
als B.z: Frau,wie etwa die 65-jährige Annegret aus Berlin,die mit Jahren nach einer künstlichen Befruchtung erwartet, müssen sich einer Kinderwunschbehandlung im Ausland unterziehen, wenn sie ihren sehr späten Kinderwunsch noch erfüllen möchten. Ich habe die Internetseite der Klinik durchgesehen und viele positive Gutachten gelesen. Die Fruchtbarkeit von Frauen ist zwischen 20 und 30 Jahren am besten. Die natürliche Chance schwanger zu werden sinkt bereits ab dem 35. Lebensjahr. viele Familien konfrontieren persönlich mit dem Problem , über die Schwangerschaft. natürlich, manchmal die letzte Hoffnung auf die künstliche Befruchtung. die Hoffnung auf eine erfolgreiche Therapie für den Kurs der IVFgibt es immer. Auch das ist absolut normal, jedes Jahr werden immer mehr Kinder geboren, die ihr Leben einer Eizellspende verdanken, denn immer mehr Frauen erfahren von dieser Behandlungsmöglichkeit.
aber in unseren Tagen 40-jährige fällt nicht schwangere Frau automatisch in der Hochrisiko-Gruppe.wenn eine Frau älter als 40 Jahre ist, körperlich gesund, nicht unfruchtbar, hatte keine Fehlgeburten, Ihre Chancen zu gebären ein normales, gesundes Baby fast die gleichen wie bei den zwanzigjährigen.aber ebenso können Risiken auftreten. nach 40 Jahren verkleinert die Fruchtbarkeit allmählich.Bei Frauen über 40 Jahren treten als bei jüngeren häufiger, gesundheitliche Komplikationen während der Schwangerschaft.
von ingridd am 07.11.2018 um 11:38 Uhr
Jede Frau weiß, dass die Wahrscheinlichkeit, schwanger zu werden, mit zunehmendem Alter abnimmt.Das sind natürlich alles nur Durchschnittswerte. Es gibt Frauen, die noch mit 40 problemlos schwanger werden - und solche, die schon mit 25 Jahren unfruchtbar sind.
ja richtig, bleibt bei einer Frau von 30 oder 35 Jahren die Periode aus, ist der erste Gedanke meist der an ein Baby. diagnostiziert der Arzt aber stattdessen vorzeitige Wechseljahre, ist der Schock groß, denn mit den ersten Symptomen der Wechseljahre ist in der Regel erst zwischen 40 und 50 Jahren zu rechnen. bei manchen Frauen allerdings treten die Wechseljahre deutlich früher ein. besonders schlecht bitter ist das dann, wenn man nicht nur verfrüht mit Hitzewallungen und Stimmungsschwankungen zu kämpfen hat, sondern einem die verfrühten Wechseljahre zudem einen Strich durch die Familienplanungmachen.
in der Ukraine behandeln jährlich so viele neue Patientinnen und Paare. Jedes Jahr werden viele Kinder geboren, bei deren Entstehung sie unterstützende Dienste leisten durften. dieser Team führt viele Operationen durch, die im Zusammenhang mit der Fruchtbarkeit notwendig werden. Alle gelisteten Ärzte sind Spezialisten auf ihrem Gebiet und wurden nach strengen Richtlinien für Sie handverlesen ausgewählt.

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