HomepageForenMamiSchwangerschaftWas kann passieren bei Schmerzmittel in der Schwangerschaft ..

Was kann passieren bei Schmerzmittel in der Schwangerschaft ..

Serinsonnyam 10.02.2012 um 01:19 Uhr

Hallo liebe Mamis und Schwangere , ich habe wirklich ein großes Problem das ich Lange gebraucht habe diese Frage zu starten …

Und zwar hatte ich schon lange her ein unfall gehabt und habe seit dem sehr starke rücken Probleme , ich war bei zich ärzten habe alles probiert es konnte mir keiner Helfen wurde sorger Op… Und irgendwan hat mir mein Arzt mirTropfen aufgeschrieben die heißen Tramaldol , und die haben wirklich sehr gut geholfen , mein Arzt hat mir damals gesagt ich soll jeden Abend immer 25 Tropfen nehmen , das tat ich auch , irgendwan war mein Körper so abhänig davon , heute bereue ich so sehr das ich die früher genommen habe zumal hat mein arzt mir nicht mal gesagt das ich bei denn Teufelszeug aufpassen muss das da eine abhänigsgefahr besteht ..

Es ist wirklich so schwierig davon weg zu kommen , ich bekomme richtige entzugs erscheinigun, ich schwitze kann nicht schlafen und ich habe eine starke unruhe in mir …
nun habe ich so oft geschaft davon weg zu kommen aber dann fingen die schmerzen immer wieder an , und der drang die zu nehmen war einfach zu stark ..

ich bin jetzt schwanger und habe es geschaft davon weg zu kommen ne zeit und jetzt habe ich wieder angefangen dieses scheiß zeug zu nehmen ,, ich hasse mich richtig dafür wirklich ich bin wegen das soo deprisiv , ihr könnt nicht glauben wie ich mich fühle ich hasse mich das ich es nicht durchhalte sie nicht zu nehmen , ich hasse mein arzt dafür der mir das aufgeschrieben hat .. denn arzt hab ich auch dann gewechselt .. mein Frauenarzt weiß davon und hat gesagt ich soll aufhören weil die mir nicht gut tuen , und er hat auch gesagt das es nicht wissenschaftlich bewiesen ist das mein baby davon schäden tragen kann aber sicherheitshalber damit mir und meinem baby auch wirklich nichts passiert soll ich aufhören , heute hab ich mit ihm darüber geredet und angefangen zu weinen und ihm gesagt das ich mich hasse das ich es einfach nicht hinbekomme , er hat dann gesagt ich werde es schaffen und soll mich nicht runter ziehn wegen dem .. und nicht mir die schuld geben das ich davon abhänig geworden bin weil ich krank bin und mein ehmaliger arzt mich besser aufklären müsste ..

Ich rate an alle bitte passt auf was euer arzt euch aufschreibt lest immer die peipackzettel und infomiert euch genau was das ist , weil bei mir ist es auch heut auf morgen passiert . ich hätte niemals erwartet und im leben nicht gedacht das ich von sowas mal abhänig werde .. ich habe menschen früher verurteilt die rauchen oder hanf rauchen oder von irgendwas schlechtes abhänig sind , und jetzt bin ich selber mitten drin ..

Meine frage ist eigentlich nur kennt sich da jemand aus ??? hat jemand das gleiche problem was kann im schlimmsten fall meinem Baby passieren ?? ?? ihr könnt mir auch so eine nachricht schicken ..
ich brauche eure HILFEEEE

Nutzer­antworten



  • von Serinsonny am 11.02.2012 um 19:50 Uhr

    @Morgenrot , wenn du sagst tue es deinem baby zu liebe , dann is das wie ein stechen ins herz , ich bin so verzweifelt und willl einfach nur von dem scheiss zeug weg .. ich bin grade so wütend weil ich es los werden will aber es nicht schaffe

  • von Morgenrot_HB am 11.02.2012 um 08:54 Uhr

    Hallo du Liebe,

    ach je, das klingt ja übel.

    Klar, Tramadol ist wirklich happig. Mein Opa hat es damals vier Mal täglich bei Krebs im Endstadium bekommen. Da klar war, dass mein Opa sterben würde, hat der Arzt das überhaupt nur verordnet.
    Eben wegen der Abhängigkeitsgefahr.

    Ich habe mal auf der Seite www.embryotox.de geschaut und folgendes gefunden:

    Erfahrungsumfang: MITTEL

    1. Trimenon: Über teratogene Effekte wurde im Zusammenhang mit Tramadol nicht berichtet, systematische Studien fehlen jedoch. Auch die vorliegenden Tierversuche sprechen gegen eine Embryotoxizität.

    2.-3. Trimenon / Perinatal: Tramadol wird häufig in der Geburtshilfe verwendet. Sowohl hinsichtlich der Schmerzreduktion als auch der mütterlichen Nebenwirkungen ist es dem Pethidin leicht unterlegen, hat aber auch einen weniger starken atemdepressiven Effekt auf das Neugeborene.
    Tramadolmissbrauch in der Schwangerschaft kann beim Kind zu Atemdepression und behandlungsbedürftigen Entzugserscheinungen führen. Diese können auch verzögert auftreten und eine Tage bis Wochen dauernde Behandlung erfordern.
    Empfehlungen zur Schwangerschaft

    Planung einer Therapie oder Planung einer Schwangerschaft unter Therapie: Tramadol kann bei entsprechender Indikation in der gesamten Schwangerschaft verwendet werden.

    Konsequenzen nach Anwendung in der Schwangerschaft: Bei Anwendung bis zur Geburt oder Substanz-Abusus sollte eine Entbindung in einem perinatologischen Zentrum erfolgen, um eine optimale neonatale Versorgung zu gewährleisten.

    Besser erprobte Alternativen: Als Schmerzmittel sollten Paracetamol (ggf. mit Codein) oder bis Woche 30 Ibuprofen bevorzugt werden.

    ( Quelle: www.embryotox.de )

    So oder so solltest du dringend eine Suchtberatung aufsuchen, damit dir geholfen werden kann. Auch, damit du am Ende der Schwangerschaft spätestens von dem Zeug runter bist, um die atemdepressive Wirkung zu verhindern.

    Ich wünsche dir alles, alles Gute, und dass du schnell von dem Teufelszeug runterkommst. Deinem Baby zuliebe.

    Liebe Grüße,

    Nicki ( mit Mia Sophie, geboren 16.10.11 )

  • von Serinsonny am 11.02.2012 um 03:16 Uhr

    Hallo , danke für eure beiträge ich habe auch schon einen entzug gemacht in der klinik aber wieder hab ich danach gegriffen ;(
    ich brauche einfach hilfe , ich werde mich mal bei der sucht beratung melden … ich hasse dieses zeug einfach und will nichts lieber das zeug nicht mehr zu nehmen ..

    @@Danyshop wie fühlst du dich wie hast du es geschaft ?? abgesehn von denn schmerzen , hast du nicht denn starken drang danach es zu nehmen man hat ja richtige schlaf störung danach wie sieht es bei dir aus ??? wie waren die ersten wochen ?? ich habwe immer einen starken dran dazu sie zu nehmen .. tilidin is ja fast das gleiche wie tramal hat der arzt mir gesagt .. ich beneide dich das du es geschaft hast

  • von Danyshope am 10.02.2012 um 06:56 Uhr

    Habe gerade Anfang des Jahres eine Schmerzmittel-Entzug untre ärztlicher Aufsicht gemacht, bei mir war es Tilidin ein Opiat, welches ich wegen chr. Rückenschmerzen jahrelang genommen habe.

    Mein Tip, wende dich sofort an den nächsten schmerztherapeuten, der wird mit dir einen Plan ausarbeiten, wie man das Medikament gegebenfalls ausschleichen kann. Ich mußte dafür eien zeitlang zwei andere Medis nehmen, um Schmerzen und mögliche Entzugserscheinungen zu dämpfen, danach wurden auch de abgesetzt. Inzwischen nehme ich gar keien medis mehr, habe den Entzug sehr gut überstanden und bekomme gegen die Schmerzen Krankengymnastik und Akkupunktur. Bis zu einem Autounfall ende des Jahres war ich schmerzfrei, die jetzigen schmerzen sind recht gut jetzt langsam im Griff.

    Alleine schafft man so einen Entzug nicht wirklich. Also wie gesagt, Tremin bei Schmerztherapeuten, bei Terminanfrage auf die Dringlichkeit hinweisen, da sonst wochenlange wartezeiten entstehen können. Diese Fachleute sind recht rar und sehr begehrt, weil sie eben wirklich langfristig helfen.

  • von JayJay1981 am 10.02.2012 um 06:24 Uhr

    Nachtrag vom Text, der fehlte irgendwie…

    Allergien und Blutverlust
    Eine akute Gefährdung nach Einnahme von Schmerzmitteln ist selten. Sehr häufig dage-gen treten Spätschäden nach langem Schmerzmittelmissbrauch auf. Manchmal werden allergische Hautausschläge nach einigen Tagen beschrieben. Fast immer kommt es jedoch zu mehr oder weniger starken Magenblutungen. Die Patienten merken nur selten etwas davon. Vor allem wird diese Nebenwirkung nach Tabletteneinnahmen gemeldet. Aber auch, wenn man die Schmerzmittel als Analzäpfchen nimmt, sind Magenblutungen nicht ausgeschlossen, da diese Nebenwirkungen durch die bereits erwähnten Prostaglandine verursacht werden. Der Blutverlust kann so groß werden, dass Lebensgefahr besteht. Die Patienten beobachten vorher nur große Müdigkeit und Kopfschmerzen. Diese Krankheitsanzeichen werden dann manchmal mit einer erhöhten Tablettendosis behandelt.

    Nierenschaden mit Todesfolge
    Die gefährlichste Spätfolge ist die schwere Schädigung des Nierengewebes. Eine Behandlung zur Wiederherstellung ist nicht möglich. Allein eine Einpflanzung einer Spenderniere oder regelmäßige Blutwäsche sichern dann das Überleben. Unbehandelt führt diese Krankheit zum Tod durch Vergiftung an nicht ausgeschiedenen Abfallstoffen des Körpers.

  • von JayJay1981 am 10.02.2012 um 06:21 Uhr

    Guten Morgen,
    ich weis aus meinem Umfeld, dass eine Sucht irgendwie häufig gegen die Vernuft siegt. 🙁
    Ich kann dir nur raten, dir Hilfe zu suchen, alleine schaffen es die Wenigsten aus einer Sucht… Du schadest deinem Körper und deinem Kind. Gegen die Schmerzen kannst Du es ggf. mal mit einer Mohrwärmflasche probieren, die hält länger warm und geht in die Tiefenmuskulatur.

    Lass den Kopf nicht hängen, kämpfe, denk an deinen Bauchzwerg!!!

    Hier ein Ausschnitt aus dem Netz, ggf. hilft er dir:

    Schmerzmittel

    Risiken und Nebenwirkungen
    Unter Schmerzmittel versteht der Apotheker eine Gruppe chemischer Verbindungen, die im menschlichen Körper ähnliche Wirkungen auslösen. Alle diese Mittel vermindern die Schmerzempfindung, senken Fieber und wirken gegen rheumatische Erkrankungen. Die Ähnlichkeiten im chemischen Aufbau jedoch sind nicht so groß, wie man erwarten würde. Es handelt sich um Weiterentwicklungen der Substanzen Pyrazol, Indol, Salicylsäure und Aminophenol. Ständig werden neue Mittel erprobt mit der Absicht, ein Medikament mit noch größerer Zielgenauigkeit gegen eine der drei Krankheitszeichen

    Schmerz
    Fieber
    Rheuma

    und mit noch weniger Nebenwirkungen zu entwickeln. Aber auch bei den spezialisierten Präparaten sind die anderen beiden Wirkungen dieser Medikamentengruppe noch teilweise erhalten. Die gemeinsamen Wirkungen nach Einnahme der unterschiedlichen chemischen Substanzen weisen darauf hin, dass die Stoffe nicht direkt am Ursprungsort der Beschwerden ansetzen, sondern dass sie die Herstellung körpereigener Substanzen, der Prostaglandine, beeinflussen. Diese Prostaglandine sind dann für die Wirkungen und Nebenwirkungen dieser Medikamente verantwortlich.

    Riesiger Verbrauch
    Der Schmerzmittelverbrauch in der ganzen Welt ist unvorstellbar groß. Allein in Deutschland werden pro Jahr ungefähr 180 Millionen Packungen verschrieben. Von den Herstellern empfohlen werden die Tabletten oder Zäpfchen (Suppositorien) gegen Schmerzen aller Art. Die Ärzte verschreiben meist auf Anforderung der Patienten die Mittel überwiegend gegen Kopfschmerz, Zahnschmerz und Menstruationsschmerzen. Viele Schmerzmittel sind auch rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Mit großem Werbeaufwand versuchen die Hersteller, die Kunden auf ihr Produkt aufmerksam zu machen. Wegen möglicher Gefahren wird auf die Nachfrage bei Arzt und Apotheker verwiesen.

    Umstrittene Kombipräparate
    Umstritten sind besonders die Kombinationspräparate mit Koffein und Codein, da medizinische Laien beim Kauf eines Kopfschmerzmittels
    selten die Zusammensetzung überprüfen. Durch beide Stoffe kann es zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen.

    Abhängigkeit bei ständigem Gebrauch
    Der gelegentliche Einsatz von Schmerzmitteln ist ungefährlich. Bedenklich dagegen ist der ständige Gebrauch dieser Medikamente. Es ist bekannt, dass Menschen mit seelischen Problemen oder erheblicher Stressbelastung auch geringe Schmerzen als besonders intensiv empfinden. Der Griff zur Tablette schafft schnell Abhilfe. Nach längerem, regelmäßigem Gebrauch entsteht eine seelische Abhängigkeit. Eine körperliche Abhängigkeit wie bei einigen Rauschgiften existiert bei den Schmerzmitteln ohne Zusatzstoffe
    nicht. Aber bei Verzicht auf die Einnahme nach längerem Missbrauch entwickeln sich bei den meisten Patienten sehr starke Kopfschmerzen. Die Versuchung, wieder neu anzufangen, ist dann sehr groß. Siehe auch: Medikamentensucht.

    Ich wünsche dir alles Gute. LG

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