Job und Karriere

Job: Erholung für die Karriere

Job: Erholung für die Karriere
Job und Karriere
Erholung für effektivere Arbeit.

Das Berufsleben wird immer stressiger, schneller und anspruchsvoller. Damit Arbeitnehmer gesund und im Job leistungsfähig bleiben, sind regelmäßige Auszeiten wichtig. Aber wie erholt man sich eigentlich richtig?

Der Jahresurlaub ist das Patentmittel, um müde Mitarbeiter wieder munter zu machen. Urlaub ist aber nicht gleich Urlaub. Der Trend geht hin zum Kurztrip, wirkliche Erholung bringt das aber nicht. Üblicherweise befinden sich Angestellte während der ersten Urlaubstage mit den Gedanken noch am Arbeitsplatz. In den letzten vier Tagen kehren sie gedanklich bereits wieder dorthin zurück. Um Regeneration vom Berufsstress zu erreichen, empfehlen Experten daher eine Mindesturlaubsdauer von zwei bis drei Wochen.

Pauschal sagt man, dass die erste Woche dem Abschalten dient. Dann folgt die Erschöpfungsphase und erst in der dritten Woche kommt es tatsächlich zur nachhaltigen Erholung. Ein straff durchgeplantes Urlaubsprogramm ist dabei eher kontraproduktiv. Das kann nämlich zusätzlichen Stress fördern.

Die Art des Urlaubs bleibt allerdings jedem selbst überlassen. Können Verwaltungskräfte beim Abenteuerurlaub richtig abschalten, so ist für den stressgebeutelten Manager drei Wochen Strandurlaub vielleicht genau das Richtige.

Um dem Erholungsurlaub mit in den Arbeitsalltag zu nehmen, sollten Angestellte auch während der Arbeitszeit öfter einmal durchatmen und gedanklich an den Urlaubsort zurückkehren. So lässt sich das Urlaubserlebnis quasi konservieren.

Doch auch im Alltag sind Erholungsphasen wichtig. Besonders fördernd für Energie am Arbeitsplatz sind ein gesunder und regelmäßiger Schlafrhythmus, viel Bewegung und erfüllende Freizeitaktivitäten. Das Handy darf nach Feierabend übrigens auch gerne mal ausgeschaltet werden. Denn auch wenn wir eigentlich am liebsten rund um die Uhr erreichbar wären, macht uns ausreichend Erholung vom Arbeitsalltag zu motivierteren und leistungsfähigeren Mitarbeitern.

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