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Karriere: Auch mal egoistisch sein

Karriere: Auch mal egoistisch sein
Egoismus im Job
Job und Karriere: Auch mal egoistisch sein!

Haben Egoisten im Job mehr Erfolg? Zumindest kommen sie leichter durch den Arbeitsalltag. Warum es sich Ja-Sager unnötig schwer machen.

Hier eine Überstunde, dort eine Extraaufgabe. Für viele gehört das einfach dazu, um den Chef zu beeindrucken. Dass das aber meistens für die Karriere gar nichts bringt, sondern auf Dauer auch noch ungesund sein kann, wissen die meisten nicht.

Statt jede Aufgabe anzunehmen, sollte man ruhig auch mal an sich selbst denken. Haben Chef und Kollegen nämlich erst einmal durchschaut, dass sich Kollegin Müller jede Aufgabe aufs Auge drücken lässt, wird der Stapel auf dem Schreibtisch schnell immer höher. Stress und Burn-Out können die Folge sein. Ein „Nein“ am Arbeitsplatz ist deshalb durchaus erlaubt, solang man es diplomatisch vermittelt. So kann man beispielsweise anbieten, die Aufgabe zu einem späteren Zeitpunkt oder nur eine Teilaufgabe zu übernehmen. Auch das Vorschlagen eines anderen Mitarbeiters ist erlaubt.

Autor Stefan Lewerenz geht noch einen Schritt weiter. In seinem Buch mit „Schleim, Charme und Methode“ beschreibt er, wie man mit einer gesunden Portion Egoismus die Karriereleiter hoch klettert. Mit frechen Überlebenstipps á la „Es gibt niemanden, der dir helfen kann, außer deinen Ellenbogen“ soll im Büro deshalb nicht der Chef, sondern der Arbeitnehmer selbst für Gerechtigkeit sorgen.

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