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Bankgebühren

Bankgebühren: Was muss man beachten?

Bankgebühren: Was muss man beachten?
Bankgebühren müssen nicht teuer sein
Bankgebühren: Was muss man beachten?

Fremdabbuchung, Kontoüberziehung, Bescheinigungen – diese und viele andere Dienstleistungen lassen sich deutsche Banken immer teurer bezahlen. Jetzt warnt die Verbraucherzentrale Berlin vor den steigenden Bankgebühren. Den Kunden werde mitunter das Geld aus der Tasche gezogen.

Als Beispiel nannte Peter Lischke, Geschäftsführer der Verbraucherzentrale Berlin, dass manche Banken ihren Kunden satte 25 Euro für die Erträgnisaufstellung fürs Finanzamt abknöpfen. Auch wenn eine Buchung aufgrund fehlender Kontodeckung nicht ausgeführt werden kann, wird eine Gebühr fällig. Die ehemals kostenfreie postalische Information dazu kostet nun je nach Bank zwischen 1,50 Euro und drei Euro.

Wehren können sich die Kunden dagegen nicht, denn grundsätzlich dürfen die Banken ihre Gebühren nach „billigem Ermessen“ festsetzen. Hier bleibt nur der Vergleich und nötigenfalls ein Bankwechsel. Eine Übersicht der aktuellen Gebühren muss übrigens im Schalterraum der Bank ausgehängt sein.

Nicht jede Gebühr sollte dabei aber klaglos hingenommen werden. Finanztest fasste im Januar zusammen, welche Dienstleistungen grundsätzlich kostenfrei sein müssen. Dazu gehört zum Beispiel die Löschung eines Kontos.

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