Heilen als Berufung: Heilpraktiker werden!

Heilkunst ist mehr als nur Akupunktur

Die Akupunktur gehört zu den bekanntesten Anwendungen
der Heilkunst

Da immer mehr Menschen eine Alternative zur Schulmedizin suchen, bietet der Job als Heilpraktiker oder Heilpraktikerin eine chancenreiche berufliche Perspektive, die auf eine erfolgreiche Zukunft hoffen lässt.

Als junger Berufseinsteiger wünscht man sich einen Job, der nicht nur den eigenen Fähigkeiten entspricht und Spaß macht, sondern der vor allem auch eine sichere Zukunftsaussicht bietet. In einem unbeständigen Arbeitsmarkt muss man sich einen Beruf suchen, der sich den Veränderungen anpasst und auch in einigen Jahren noch Aussichten bietet, sich weiterentwickeln zu können. Oder besser noch, man sucht seine „Berufung“!

Heilpraktiker – Mehr als nur ein Job!

Für viele Menschen ist die Heilkunst nicht nur einfach ein Beruf, mit dem sie ihren Lebensunterhalt bestreiten können, sondern eine Art „Berufung“. „Menschen helfen“ heißt die oberste Devise, die viele Heilpraktiker täglich motiviert. Dieser Job erfordert viel Fachwissen, Menschenkenntnis und Erfahrung, um sich auf die unterschiedlichen Patienten und deren Bedürfnisse optimal einstimmen zu können.

Ohne Leidenschaft und Engagement geht in diesem Berufsfeld nichts, denn soziales Mitgefühl und die Hingabe für Menschen sind wesentliche Charakterzüge, die ein Heilpraktiker mitbringen sollte. Im beruflichen Alltag gilt es nicht nur, sich erzählen zu lassen, wo der Schuh drückt, sondern auch durch langjährige Erfahrung und Instinkt herauszufinden, was dem Patienten fehlt. Heilpraktiker widmen sich ihren Mitmenschen mit Leib und Seele, um ihnen voll und ganz helfen zu können.

Heilkunst mit Pflanzen und Blüten

Pflanzen und Blüten versprechen eine heilende Wirkung

Heilkunst verstehen und erlernen

Im Rahmen der verschiedenen Therapieformen sorgen Heilpraktiker daher nicht nur für die körperliche Schmerzlinderung, sie helfen den Patienten auch seelisch mit ihren Problemen fertig zu werden. Natürliche und pflanzliche Mittel stehen bei der Heilkunst dabei immer im Vordergrund. Zu den Anwendungen zählen u.a. homöopathische Mittel und die Akupunktur, die in der Bevölkerung immer mehr Anklang gefunden haben. Gerne werden Blüten, Pilze und Kräuter in der Heilkunst angewendet – Mittel, die schon in den Zeiten vor der Schulmedizin Schmerzen lindern konnten.

Der Weg zum Heilpraktiker ist jedoch nicht so kompliziert, wie es sich im ersten Moment anhört. Schulische oder akademische Vorkenntnisse sind für das Studium der Heilkunst keine Voraussetzung. Viel mehr wird Wert auf die jeweilige Lebenserfahrung gelegt, denn diese qualifiziert einen guten Heilpraktiker oft besser, als einen Kollegen aus der Schulmedizin. Fachwissenschaftliche Kurse und Workshops, zum Beispiel an den Heilpraktikerschulen von Paracelsus, bieten daher vor allem für berufliche Quereinsteiger und Umsteiger den idealen Einstieg in die Welt der Heilkunst.

Mit den unterschiedlichen Kursangeboten der Paracelsus Heilpraktikerschulen ist eine individuelle Studienwahl möglich. Ob Vollzeit-, Teilzeit- oder Abendstudium – die qualifizierte Ausbildung zum Heilpraktiker muss weder das Berufs- noch das Privatleben belasten. Die Informationsprospekte der Paracelsus Heilpraktikerschulen könnt Ihr einfach hier kostenlos anfordern und Euch über das Berufsfeld des Heilpraktikers ausführlich informieren.


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  • Yogasternchen am 27.12.2011 um 12:30 Uhr

    Die Paracelsusseite ist echt interessant!

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