Riechen, Schmecken, Fühlen

3 spannende Fakten über unsere Nase

Sie sitzt im Zentrum unseres Gesichtes, verleiht uns eine individuelle Ausstrahlung durch eine besonders kantige, große oder stupsige Ausprägung und übernimmt zahlreiche Aufgaben für unseren Körper. Dennoch findet unsere Nase kaum Beachtung – solange sie voll funktioniert. Zeit, dies zu ändern: Denn das Riechen bestimmt unser Leben weit mehr, als wir glauben. Wir haben drei spannende Fakten rund um unser Riechorgan zusammengestellt. Schon gewusst?

#1 Geschmackvoll: Ohne Riechen kein Schmecken

Jeder kennt das: Mit einem Schnupfen ins Restaurant zu gehen, macht einfach keinen Spaß. Der Grund dafür? Die Nase ist entscheidend für unsere Geschmacksempfindung. „Unsere Zunge kann nur fünf Geschmacksrichtungen unterscheiden – nämlich süß, sauer, salzig, bitter und umami“, weiß Prof. Hanns Hatt, einer der weltweit renommiertesten Geruchsforscher von der Ruhr-Universität Bochum. „Die gesamten Feinheiten einer exzellenten Küche oder eines wunderbaren Weines basieren weitgehend auf den Aromen der Inhaltsstoffe. Um diese feineren Duftnoten beim Essen wahrzunehmen, brauchen wir unsere Nase.“ Hält man sich beim Essen die Nase zu oder ist sie verstopft wie bei einem Schnupfen, kann man nicht mehr erkennen, was man gerade isst – nur noch, ob es zu süß, versalzen oder zu sauer ist. „Eine Birne von einem Apfel zu unterscheiden, wird dann zur großen Herausforderung“, so Hatt.

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#2 Geruchs-Flashback: In die Vergangenheit geschnuppert

Mal ehrlich: Bei wem löst der Duft von Vanille-Pudding nicht auch Erinnerungen an die Kindheitstage bei Oma aus? Und wer denkt beim Geruch von feuchtem Laub nicht an die Familienspaziergänge im Wald, lange Gummistiefel-Ausflüge und das Sammeln von Kastanien? Im Gegensatz zum Sehen und Hören hat unsere Nase eine direkte Verbindung in das Emotions- und das Erinnerungszentrum im Gehirn. „Jeder Duft, der in unsere Nase gelangt, wird sofort dem Gehirn gemeldet und mit der gerade empfundenen Emotion abgespeichert“, erklärt Prof. Hatt. Wird der Duft erneut wahrgenommen, kann er dadurch intensive Erinnerungen und Gefühle in uns wachrufen. So reicht oft ein tiefer Atemzug aus und wir schwelgen in Glücksgefühlen oder sträuben uns vor Abneigung oder Angst, noch ehe unser Verstand davon erfährt. Außerdem können uns Düfte, die wir in emotionalen Ausnahmesituationen kennengelernt haben, völlig aus dem Konzept bringen. Auch wenn es uns meist gar nicht bewusst ist – unsere Nase beeinflusst maßgeblich unsere Entscheidungen und unser Handeln.

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#3 Im Rhythmus: Flimmerhärchen in Bewegung

Unsere Nase beheimatet nicht nur die uns allen bekannten Nasenhaare, sondern auch feine Flimmerhärchen – die sogenannten Zilien. Sie sitzen auf der Nasenschleimhaut und sorgen mit rhythmischen Bewegungen dafür, dass die Atemwege sich selbst reinigen. Wie das geht? Sie befördern das Sekret auf der Nasenschleimhaut samt aller darin enthaltenen Fremdkörper und Keime in den Rachen und schützen so unsere Lunge. Aus dem Rachen werden die unliebsamen Stoffe einfach ausgehustet oder gelangen in den Magen, der sie verdaut. Ein perfekter Selbstschutz für die Atemwege, der allerdings keinen Stillstand gebrauchen kann. Denn damit dieser Abtransport funktioniert, müssen die Härchen in Bewegung bleiben.
Bei der Verwendung von abschwellenden Nasensprays ist daher ein Blick auf die Inhaltsstoffe empfehlenswert. Konservierungsstoffe wie Benzalkoniumchlorid können die Bewegungen der Flimmerhärchen verlangsamen oder sie sogar ganz zum Stillstand bringen. Die Nase kann dann ihre Reinigungsfunktion nicht mehr richtig erfüllen und auch unsere Duftwahrnehmung kann sich verschlechtern. Dennoch ist Benzalkoniumchlorid immer noch Bestandteil vieler abschwellender Nasensprays. Dabei ist die Lösung einfach: Am besten ein Nasenspray ohne Konservierungsmittel verwenden. Moderne Nasensprays sind genauso keimfrei und wirksam wie die Varianten mit Konservierungsmitteln und daher die bessere Wahl für unsere Nase.

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Der Nase zuliebe

Der nächste Schnupfen lässt sich wahrscheinlich nicht vermeiden. Um schnell wieder frei durchatmen zu können und dem umfassenden Sinneserlebnis, welches unsere Nase ermöglicht, nicht im Wege zu stehen, helfen abschwellende Nasensprays – natürlich ohne Konservierungsmittel: NasenDuo® Nasenspray von ratiopharm befreit mit dem abschwellenden Wirkstoff Xylometazolin schnell die verstopfte Nase, ohne die empfindliche Nasenschleimhaut zusätzlich durch Konservierungsmittel zu schädigen. Zudem unterstützt das pflegende Dexpanthenol die Wundheilung und die Regeneration der Schleimhaut. Dabei ist NasenDuo® Nasenspray mit einer Haltbarkeit von sechs Monaten nach Anbruch genauso lange haltbar wie konservierungsmittelhaltige Nasensprays und außerdem genauso wirksam.

Neugierig geworden? Mehr zum Thema Konservierungsstoffe in Nasensprays findest du hier.

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WELCHER ERKÄLTUNGSTYP BIST DU?

Wenn es mal nicht nur die verstopfte Nase ist: Wie sieht dein Erkältungs-Ich aus? Leidende Triefnase, Kräuterhexe oder unzerstörbares Stehaufmännchen? Unser Selbsttest zeigt, welcher Erkältungstyp in dir steckt – natürlich mit einem Augenzwinkern. Zusätzlich gibt es hilfreiche Tipps für eine schnelle Besserung. Bereit? Dann teste dich jetzt!

Pflichttext

NasenDuo® Nasenspray
NasenDuo® Nasenspray Kinder
Anwendungsgebiete:
Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen und zur unterstützenden Behandl. der Heilung von Haut- und Schleimhautschäden, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen und zur Behandl. der Nasenatmungsbehinderung nach operativen Eingriffen an der Nase. -Nasenspray 1 mg/ml + 50 mg/ml Nasenspray ist für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren -Nasenspray Kinder 0,5 mg/ml + 50 mg/ml Nasenspray ist für Kinder zwischen 2 und 6 Jahren. Apothekenpflichtig. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. 2/20.

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