ANZEIGE

Endlich eine kraftvolle Mähne: 7 ultimative Hacks, wie du Haarbruch und Spliss vorbeugen kannst

Negin Mirsalehi, Pamela Reif, Stephanie Abu-Sbeih, Annie Jaffrey … Schaut man sich auf Instagram um, sieht man so viele Mädels mit einer traumhaft langen, vollen Wallemähne. Das willst du auch? Wir haben uns umgehört: Was machen Frauen mit langen Haaren bloß anders?  

#1: Geh nie mit nassen Haaren ins Bett

Nasse Haare sind super empfindlich. Daher solltest du sie immer sehr vorsichtig kämmen. Trockne sie am besten auch nie mit einem gewöhnlichen Handtuch, sondern mit einem weichen T-Shirt, das die Schuppenschicht deiner Haare nicht aufraut.

Und bitte nie, nie, nie mit einem klitschnassen Schopf ins Bett gehen. Warum? Während des Schlafens wälzt du dich hin und her; dieser Vorgang beansprucht deine nassen Haare enorm. Sie werden so konstant am Kopfkissen gerieben. Die Wahrscheinlichkeit für Haarbruch und kaputte Spitzen steigt dadurch. Und genau das wollen wir ja vermeiden!

#2: Entscheide dich für einen Kissenbezug aus Satin oder Seide

Selbst wenn du mit einem trockenen Haarschopf zu Bett gehst, kannst du nicht verhindern, dass einzelne Strähnen stark gegen das Kopfkissen reiben. Und Reibung begünstigt, dass deine Haare schneller brechen können. Idealerweise bindest du deine Mähne daher am Oberkopf zusammen (zusätzlicher Tipp: hierfür nur Zopfgummis mit glatter, weicher Oberfläche und ohne jegliche Metallstücke wählen).

Ganz wichtig: Ein Kopfkissen aus Synthetik- oder Baumwollstoff raut deine Haarstruktur viel zu sehr auf. Entscheide dich lieber für einen weichen Bezug aus Seide oder Satin, auf dem dein Haar ganz geschmeidig aufliegen kann. Adé zerzaustes, kaputtes Haar!

#3: Integriere wertvolle natürliche Öle in deine Haarpflege-Routine

Insbesondere für trockene, strapazierte, spröde Haarenden ist Arganöl sehr empfehlenswert. Es enthält viele wichtige Nährstoffe, legt die aufgeraute Schuppenschicht deiner Haare wieder an, schenkt ihnen Glanz und Feuchtigkeit. Die Anwendung geht ganz einfach: Massiere ein paar Tropfen des wertvollen Öls von unten in deine Spitzen.

Oder du benutzt das reichhaltige Öl als Haarbruch-Prävention. Dafür am besten deine Haare wöchentlich mit Kuren verwöhnen: Verteile ca. 3 EL Arganöl in deinem Haar, massiere es in Spitzen, Haarlängen und Kopfhaut und lasse es gut einwirken.

Hier erfährst du mehr darüber, warum Arganöl so gut für deine Haare ist.

#4: Verwende immer ein Hitzeschutzspray

Hohe Temperaturen setzen deiner Haarstruktur zu. Daher wird nicht umsonst von vielen Haarprofis gepredigt: Jedes, wirklich jedes Mal, bevor du zu Föhn, Glätteisen oder Lockenstab greifst, solltest du unbedingt ein Hitzeschutzspray vom Haaransatz in Richtung der Spitzen sprühen (etwa 6-8 Sprühstöße bei mittellangem bis langem Haar).

Kämme sanft durch deine Haare, damit das Spray auch wirklich gleichmäßig verteilt wird. Idealerweise enthält das Produkt zusätzlich einen UV-Filter, der deine Haare vor belastender Sonneneinstrahlung schützt.

#5: Style deine Mähne mit smarten und easy anzuwendenden Tools

Tolle Ergebnisse in nur einem Stylingzug: Das ist super wichtig, damit du nicht ewig mit einem heißen Stylinggerät herumhantieren und deine Haare unnötig strapazieren musst. Es ist daher ratsam, dir ein Tool zuzulegen, mit dem du gut zurechtkommst und das smarte Tricks drauf hat.

Der neue ghd platinum+ Styler ist easy anzuwenden und garantiert dir einen super schnell zu stylenden Look. Dank einer innovativen Technologie wird die Styler-Temperatur 250x pro Sekunde überwacht, sodass immer die perfekte Stylingtemperatur für deine ganz individuelle Haarstruktur eingestellt ist. Damit kommt es zu einer nachgewiesenen Wirkung von 70 % weniger Haarbruch im Vergleich zu herkömmlichen Stylern.

Curling a Queen's hair

#6: Gönne deinem Haar eine Keratin-Kur beim Frisör

Woraus besteht dein Haar? Hauptsächlich aus Keratin, einem elastischen Protein, das für eine starke, geschmeidige Haarstruktur sorgt. Strapazen von außen greifen allerdings die Keratin-Schutzschicht deines Haares an.

Daher ist es sinnvoll, dass du dein Haar hin und wieder vom Frisör mit Keratin anreichern lässt, um es wieder aufzubauen, zu kräftigen und extra widerstandsfähig zu machen. Achte am besten auch bei deinen Haarshampoos, Spülungen und Kuren darauf, dass sie Keratin enthalten.

#7: Wasche deine Haare maximal 3x wöchentlich

Zu häufiges Waschen strapaziert die Schuppenschicht deiner Haare und entzieht ihnen wertvolle Feuchtigkeit. Versuche daher, die Abstände zwischen den einzelnen Wäschen möglichst groß zu halten. Am besten nur alle drei Tage mit mildem, silikonfreien Shampoo waschen.

Beachtest du diese 7 Tricks, beugst du kaputten Haaren vor und hast künftig unter weniger Spliss und Haarbruch zu leiden. Hast du aktuell viel Spliss in deinen Spitzen und brüchige Abschnitte im Haar, hilft jedoch nur noch abschneiden. Wie wäre es zum Beispiel mit diesem coolen Cut von Xenia Overdose? 

Die Inhalte auf dieser Seite wurden von der Redaktion der Ströer Media BRAND VOICE in Zusammenarbeit mit ghd erstellt.