Bist du in einer Langzeitbeziehung, so wie die Protagonisten Sylvie und Dan aus dem neuen Roman von Sophie Kinsella? Es ist Routine bei euch eingekehrt und du willst endlich wieder Pep in euer Liebesleben bringen? Welche Überraschungen, die sich Sylvie und Dan gegenseitig bereiten, kannst du selbst mit deinem Partner ausprobieren? Hier erfährst du mehr.

Um es zu schaffen, dass dich dein Partner auch nach vielen Jahren Beziehung noch faszinieren kann (und du ihn), ist es wichtig, Veränderungen als etwas Positives zu sehen und diese aktiv voranzutreiben. Wir verraten dir, was du aus der Story „Muss es denn gleich für immer sein?” lernen und welche vier Tricks du dir für deine eigene Beziehung abschauen kannst.  

#1: Denk immer dran: Nichts ändert sich, wenn sich nichts ändert

Du wirst in „Muss es denn gleich für immer sein?” viele schöne Zitate finden, die dich zum Nachdenken anregen werden – über dein eigenes Leben, die Liebe und zwischenmenschliche Beziehungen.

Insbesondere, wenn du dich gerade mit deinem Partner in einem Alltagstrott befindest, kann es sehr hilfreich sein, sich folgende Gedanken von Sylvie zu Herzen zu nehmen:    

Wir neigen alle hin und wieder dazu, die Langeweile und Routine, die in eine Beziehung einkehren, auf unseren Partner oder auf andere äußere Umstände zu schieben – den Job, die Kinder … Dabei ist es wichtig, dass du selbst die komplette Verantwortung für dein Glück übernimmst und deinen Anteil an einem eingeschlafenen Liebesleben ganz klar erkennst. Es kann sich nur etwas ändern, wenn du proaktiv Dinge vorantreibst.

Suche dir daher ebenso wie Sylvie neue Herausforderungen. Das können sein: ein neues Hobby, ein neuer Job, ein Backpacking-Trip mit deiner besten Freundin. Diese Eigenständigkeit macht dich als Partnerin viel anziehender.

#2: Das Leben ist zu kurz … bringe deinem Partner aktiv Wertschätzung entgegen 

In „Muss es denn gleich für immer sein?” geht es u.a. um das Thema Lebenszeit und darum, wie wichtig es ist, sich immer wieder zu fragen, mit welchen Menschen wir diese wie verbringen. Das Leben ist fragil und kostbar und kann viel zu schnell vorbei sein. Im Buch wird dir das am Beispiel des Vaters der Protagonistin vor Augen geführt. Er ist seit längerer Zeit nicht mehr am Leben, worunter sowohl Mutter als auch Tochter leiden. Sylvies Gedanken über Trauer können wir wahrscheinlich alle nachvollziehen: 

So schwer es dir in einigen Situationen auch fallen mag: Arbeite daher jeden Tag aufs Neue aktiv an deiner Einstellung, deinen Partner nie für selbstverständlich zu nehmen und immer wieder bewusst wertzuschätzen. Stelle dir oft folgende Fragen: Auf welche Weise verbringst du gerade deine Zeit, ist es sinnvoll, was du tust, ist es „Quality Time” für dich und deinen Partner, bist du dankbar für das, was er in dein Leben bringt und zeigst du ihm diese Dankbarkeit auch?

Denn: Wer kann schon sicher sagen, wie viel gemeinsame wertvolle Lebenszeit euch noch bleibt? Sich über Kleinigkeiten des Alltags aufzuregen, ist Verschwendung deiner Energie. So gelangen auch Sylvie und Dan am Ende zu dem Schluss: 

#3: Macht eure Beziehung zu einer Wundertüte

Diese Worte richtet Sylvie zu Beginn des Buches an ihren Ehemann und überzeugt ihn damit von ihrer Idee, sich gegenseitig im Alltag zu überraschen. Lass dich von dieser Idee inspirieren und veranstalte mit deinem Partner ebenso ein ganz persönliches „Projekt Surprise”. Tipp: Damit es euch nicht überfordert, fangt am besten klein an und begrenzt das Projekt erst einmal auf eine Woche.

In „Muss es denn gleich für immer sein?” kannst du allerlei schöne, kreative Anregungen entdecken, wie ihr euch im Alltag gegenseitig kleine Überraschungen bereiten könnt.

Hier geht´s zur Leseprobe

Wie wäre es z.B. damit, dass sich jeder Partner ein neues gemeinsames Hobby für die nächste Woche ausdenkt? Oder was hältst du davon, ein Boudoir-Fotoshooting mit deiner besten Freundin als Fotografin zu veranstalten? Du lässt in entspannter Atmosphäre sexy Fotos von dir machen, z.B. in gewagten Dessous oder Netzstrümpfen. Anschließend schenkst du deinem Partner die Fotos in Buchform, damit er sich auch in späteren Jahren noch gut an dein heißes Aussehen erinnern kann.

#4: Verlegt euren Sex an ungewöhnliche Locations 

Machen wir uns nichts vor: Guter Sex wird eine schlechte Beziehung nicht in eine gute verwandeln können – aber schlechter Sex kann eine gute Beziehung zerstören. 

Um ihrem Sexleben mal wieder einen besonderen Kick zu geben, entführt Dan seine Sylvie an eine exotische Location: eine kleine Garten-Oase mitten in London. Dort haben die beiden zwischen fünf modernen, abstrakten Skulpturen – oder wie es Sylvie ausdrückt: zwischen „sinnlichen, sich windenden Hartholzbögen”  – atemberaubenden Sex.

Was du daraus lernen kannst: Bewege dich aus der eigenen Komfortzone, sprich dem eigenen Bett heraus. Vielleicht gibt es in der Nähe deines Wohnortes eine besondere Location, an der du mit deinem Partner zur Abwechslung Sex haben kannst? Ein einladender Park? Ein einsamer Strand- oder Waldabschnitt? Im Zelt oder Wohnwagen? Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Macht ein Spiel daraus, so viele Orte wie möglich auf eure „Sexlocation-Bucketlist” zu packen und nacheinander abzuhaken.

Wir hoffen, diese Tipps haben dich inspiriert, Veränderungen als etwas Positives zu betrachten. Die Person, die du heiratest oder mit der du schon lange zusammen bist, wird sich im Laufe der Beziehung verändern, genau wie du selbst dich verändern wirst. Und das ist richtig so! Mit diesen Veränderungen klar zu kommen, ja diese aktiv anzugehen, ist und bleibt eine spannende Herausforderung und muss von jedem Partner im Grunde täglich neu ausgelotet werden. Oder wie es im Buch heißt: „Wenn Liebe einfach ist, macht man irgendwas falsch.” 

Kinsella Langzeitbeziehung

Bist du in einer Langzeitbeziehung, so wie die Protagonisten Sylvie und Dan aus dem neuen Roman von Sophie Kinsella? Es ist Routine bei euch eingekehrt und du willst endlich wieder Pep in euer Liebesleben bringen? Welche Überraschungen, die sich Sylvie und Dan gegenseitig bereiten, kannst du selbst mit deinem Partner ausprobieren? Hier erfährst du mehr.

Um es zu schaffen, dass dich dein Partner auch nach vielen Jahren Beziehung noch faszinieren kann (und du ihn), ist es wichtig, Veränderungen als etwas Positives zu sehen und diese aktiv voranzutreiben. Wir verraten dir, was du aus der Story „Muss es denn gleich für immer sein?” lernen und welche vier Tricks du dir für deine eigene Beziehung abschauen kannst.  

#1: Denk immer dran: Nichts ändert sich, wenn sich nichts ändert

Du wirst in „Muss es denn gleich für immer sein?” viele schöne Zitate finden, die dich zum Nachdenken anregen werden – über dein eigenes Leben, die Liebe und zwischenmenschliche Beziehungen.

Insbesondere, wenn du dich gerade mit deinem Partner in einem Alltagstrott befindest, kann es sehr hilfreich sein, sich folgende Gedanken von Sylvie zu Herzen zu nehmen:    

Wir neigen alle hin und wieder dazu, die Langeweile und Routine, die in eine Beziehung einkehren, auf unseren Partner oder auf andere äußere Umstände zu schieben – den Job, die Kinder … Dabei ist es wichtig, dass du selbst die komplette Verantwortung für dein Glück übernimmst und deinen Anteil an einem eingeschlafenen Liebesleben ganz klar erkennst. Es kann sich nur etwas ändern, wenn du proaktiv Dinge vorantreibst.

Suche dir daher ebenso wie Sylvie neue Herausforderungen. Das können sein: ein neues Hobby, ein neuer Job, ein Backpacking-Trip mit deiner besten Freundin. Diese Eigenständigkeit macht dich als Partnerin viel anziehender.

#2: Das Leben ist zu kurz … bringe deinem Partner aktiv Wertschätzung entgegen 

In „Muss es denn gleich für immer sein?” geht es u.a. um das Thema Lebenszeit und darum, wie wichtig es ist, sich immer wieder zu fragen, mit welchen Menschen wir diese wie verbringen. Das Leben ist fragil und kostbar und kann viel zu schnell vorbei sein. Im Buch wird dir das am Beispiel des Vaters der Protagonistin vor Augen geführt. Er ist seit längerer Zeit nicht mehr am Leben, worunter sowohl Mutter als auch Tochter leiden. Sylvies Gedanken über Trauer können wir wahrscheinlich alle nachvollziehen: 

So schwer es dir in einigen Situationen auch fallen mag: Arbeite daher jeden Tag aufs Neue aktiv an deiner Einstellung, deinen Partner nie für selbstverständlich zu nehmen und immer wieder bewusst wertzuschätzen. Stelle dir oft folgende Fragen: Auf welche Weise verbringst du gerade deine Zeit, ist es sinnvoll, was du tust, ist es „Quality Time” für dich und deinen Partner, bist du dankbar für das, was er in dein Leben bringt und zeigst du ihm diese Dankbarkeit auch?

Denn: Wer kann schon sicher sagen, wie viel gemeinsame wertvolle Lebenszeit euch noch bleibt? Sich über Kleinigkeiten des Alltags aufzuregen, ist Verschwendung deiner Energie. So gelangen auch Sylvie und Dan am Ende zu dem Schluss: 

#3: Macht eure Beziehung zu einer Wundertüte

Diese Worte richtet Sylvie zu Beginn des Buches an ihren Ehemann und überzeugt ihn damit von ihrer Idee, sich gegenseitig im Alltag zu überraschen. Lass dich von dieser Idee inspirieren und veranstalte mit deinem Partner ebenso ein ganz persönliches „Projekt Surprise”. Tipp: Damit es euch nicht überfordert, fangt am besten klein an und begrenzt das Projekt erst einmal auf eine Woche.

In „Muss es denn gleich für immer sein?” kannst du allerlei schöne, kreative Anregungen entdecken, wie ihr euch im Alltag gegenseitig kleine Überraschungen bereiten könnt.

Hier geht´s zur Leseprobe

Wie wäre es z.B. damit, dass sich jeder Partner ein neues gemeinsames Hobby für die nächste Woche ausdenkt? Oder was hältst du davon, ein Boudoir-Fotoshooting mit deiner besten Freundin als Fotografin zu veranstalten? Du lässt in entspannter Atmosphäre sexy Fotos von dir machen, z.B. in gewagten Dessous oder Netzstrümpfen. Anschließend schenkst du deinem Partner die Fotos in Buchform, damit er sich auch in späteren Jahren noch gut an dein heißes Aussehen erinnern kann.

#4: Verlegt euren Sex an ungewöhnliche Locations 

Machen wir uns nichts vor: Guter Sex wird eine schlechte Beziehung nicht in eine gute verwandeln können – aber schlechter Sex kann eine gute Beziehung zerstören. 

Um ihrem Sexleben mal wieder einen besonderen Kick zu geben, entführt Dan seine Sylvie an eine exotische Location: eine kleine Garten-Oase mitten in London. Dort haben die beiden zwischen fünf modernen, abstrakten Skulpturen – oder wie es Sylvie ausdrückt: zwischen „sinnlichen, sich windenden Hartholzbögen”  – atemberaubenden Sex.

Was du daraus lernen kannst: Bewege dich aus der eigenen Komfortzone, sprich dem eigenen Bett heraus. Vielleicht gibt es in der Nähe deines Wohnortes eine besondere Location, an der du mit deinem Partner zur Abwechslung Sex haben kannst? Ein einladender Park? Ein einsamer Strand- oder Waldabschnitt? Im Zelt oder Wohnwagen? Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Macht ein Spiel daraus, so viele Orte wie möglich auf eure „Sexlocation-Bucketlist” zu packen und nacheinander abzuhaken.

Wir hoffen, diese Tipps haben dich inspiriert, Veränderungen als etwas Positives zu betrachten. Die Person, die du heiratest oder mit der du schon lange zusammen bist, wird sich im Laufe der Beziehung verändern, genau wie du selbst dich verändern wirst. Und das ist richtig so! Mit diesen Veränderungen klar zu kommen, ja diese aktiv anzugehen, ist und bleibt eine spannende Herausforderung und muss von jedem Partner im Grunde täglich neu ausgelotet werden. Oder wie es im Buch heißt: „Wenn Liebe einfach ist, macht man irgendwas falsch.” 

Entdecke weitere Inhalte zum Roman

Die Inhalte auf dieser Seite wurden von der Redaktion der Ströer Media BRAND VOICE in Zusammenarbeit mit Goldmann erstellt.