In dieser Story erleben wir, dass man nicht unbedingt „The One and Only“ über Tinder finden muss – dafür aber viele andere bereichernde Begegnungen erleben kann …

Tag 1: Match-Ball

Chris Rock hat es in seinem letzten Netflix-Comedy Special auf den Punkt gebracht: Wenn Frauen einen neuen Typen haben, fragen ihre Freundinnen: „Was macht er so?“ Doch wenn Männer ihren Kumpels von einer neuen Freundin erzählen, lautet die erste Reaktion immer: „Wie sieht sie aus?“

Seien wir doch mal ehrlich, wenn ich bei Tinder nach rechts wische, dann gehe ich zunächst auch nur nach der Optik – mehr über die Persönlichkeit einer Frau kann ich immer noch im Chat herausfinden. Bei Theresa hat mich jedoch sowohl ihr Äußeres als auch der Profiltext überzeugt – strahlende grüne Augen, Hammerfigur und Fan von „Gin & Tonics und deepen Unterhaltungen am Kaminfeuer“? Swipe nach rechts, und … Match!

Tag 2: Hey, na du … oder: Die Kontaktaufnahme

Ich will Theresa definitiv kennenlernen. Eigentlich würde ich sie direkt anschreiben, doch ich habe mal in einem Tinder-Guide gelesen, 24 Stunden zu warten, würde mir eine mysteriös-beschäftigte Aura verleihen. Ist wahrscheinlich Unsinn, aber mal gucken, ob die vermeintliche Verknappung meiner Aufmerksamkeit wirklich etwas bringt.

Tag 5: Wer bitteschön fragt zuerst nach einem Date?

Ich bin eigentlich kein Fan von Mood-Zitaten, aber Theresas Profilspruch kann ich voll und ganz unterschreiben. Klar macht es Spaß, sich die Nächte beim Chatten mit Theresa um die Ohren zu hauen, aber irgendwann muss man auch Nägel mit Köpfen machen und sich im realen Leben treffen. Zu oft habe ich mit vergangenen Matches über Gott und die Welt geredet, nur um dann offline herauszufinden, dass wir uns nichts mehr zu erzählen hatten.

Deshalb habe ich in meine letzte Anekdote einen Cliffhanger eingebaut und werde ihr heute Abend das Ende der Story in einer G&T-Bar erzählen. Optimale Voraussetzungen also für ein erstes Date – wenn ich dann noch als Glücksbringer meine schwarze Lederjacke trage, kann nichts mehr schiefgehen …

Matthias: Der Friend-Zone-Jackpot

Tag 6: Der Morgen danach

Verrückte Verwandte, katastrophale erste Dates, die zweite Staffel von „Westworld“ – mit Theresa konnte man echt über alles reden. Wenn die Bar nicht um vier Uhr dicht gemacht hätte, säßen wir vermutlich noch immer dort und diskutierten über alte Ace of Base-Songtexte (will die Sängerin wortwörtlich ein neues „Baby“ oder sucht sie nach einem neuen Mann?). Schade nur, dass der berühmte Funke einfach nicht überspringen wollte. Selbst wenn es dazu gekommen wäre, hätte ich sie nicht küssen wollen – roter Lippenstift triggert immer meine Angst vor Clowns.

Ich hatte außerdem das Gefühl, dass es zwischen ihr und dem Barkeeper, der uns in regelmäßigen Abständen mit Gin versorgte, wesentlich mehr knisterte. Die Umarmung, kurz bevor sie in die U-Bahn einstieg, fühlte sich dann auch eher wie unter Freunden an…

Ich glaube, wir würden uns beide eher in der Friend-Zone verorten. Ich weiß, für die meisten Männer ist das nur ein Trostpreis. Doch für mich fühlt es sich schon wie ein Jackpot an: Ich bin neu in der Stadt und habe bei meinem ersten Tinder-Date gleich eine mega coole Person kennengelernt, mit der ich mich in Zukunft bestimmt noch öfter treffen werde. Sofern sie dazu auch Lust hat. Was Theresa wohl von unserem gestrigen Abend denkt?

Matthias: Der Friend-Zone-Jackpot
pexels photo 285172

In dieser Story erleben wir, dass man nicht unbedingt „The One and Only“ über Tinder finden muss – dafür aber viele andere bereichernde Begegnungen erleben kann …

Tag 1: Match-Ball

Chris Rock hat es in seinem letzten Netflix-Comedy Special auf den Punkt gebracht: Wenn Frauen einen neuen Typen haben, fragen ihre Freundinnen: „Was macht er so?“ Doch wenn Männer ihren Kumpels von einer neuen Freundin erzählen, lautet die erste Reaktion immer: „Wie sieht sie aus?“

Seien wir doch mal ehrlich, wenn ich bei Tinder nach rechts wische, dann gehe ich zunächst auch nur nach der Optik – mehr über die Persönlichkeit einer Frau kann ich immer noch im Chat herausfinden. Bei Theresa hat mich jedoch sowohl ihr Äußeres als auch der Profiltext überzeugt – strahlende grüne Augen, Hammerfigur und Fan von „Gin & Tonics und deepen Unterhaltungen am Kaminfeuer“? Swipe nach rechts, und … Match!

Tag 2: Hey, na du … oder: Die Kontaktaufnahme

Ich will Theresa definitiv kennenlernen. Eigentlich würde ich sie direkt anschreiben, doch ich habe mal in einem Tinder-Guide gelesen, 24 Stunden zu warten, würde mir eine mysteriös-beschäftigte Aura verleihen. Ist wahrscheinlich Unsinn, aber mal gucken, ob die vermeintliche Verknappung meiner Aufmerksamkeit wirklich etwas bringt.

Tag 5: Wer bitteschön fragt zuerst nach einem Date?

Ich bin eigentlich kein Fan von Mood-Zitaten, aber Theresas Profilspruch kann ich voll und ganz unterschreiben. Klar macht es Spaß, sich die Nächte beim Chatten mit Theresa um die Ohren zu hauen, aber irgendwann muss man auch Nägel mit Köpfen machen und sich im realen Leben treffen. Zu oft habe ich mit vergangenen Matches über Gott und die Welt geredet, nur um dann offline herauszufinden, dass wir uns nichts mehr zu erzählen hatten.

Deshalb habe ich in meine letzte Anekdote einen Cliffhanger eingebaut und werde ihr heute Abend das Ende der Story in einer G&T-Bar erzählen. Optimale Voraussetzungen also für ein erstes Date – wenn ich dann noch als Glücksbringer meine schwarze Lederjacke trage, kann nichts mehr schiefgehen …

Matthias: Der Friend-Zone-Jackpot

Tag 6: Der Morgen danach

Verrückte Verwandte, katastrophale erste Dates, die zweite Staffel von „Westworld“ – mit Theresa konnte man echt über alles reden. Wenn die Bar nicht um vier Uhr dicht gemacht hätte, säßen wir vermutlich noch immer dort und diskutierten über alte Ace of Base-Songtexte (will die Sängerin wortwörtlich ein neues „Baby“ oder sucht sie nach einem neuen Mann?). Schade nur, dass der berühmte Funke einfach nicht überspringen wollte. Selbst wenn es dazu gekommen wäre, hätte ich sie nicht küssen wollen – roter Lippenstift triggert immer meine Angst vor Clowns.

Ich hatte außerdem das Gefühl, dass es zwischen ihr und dem Barkeeper, der uns in regelmäßigen Abständen mit Gin versorgte, wesentlich mehr knisterte. Die Umarmung, kurz bevor sie in die U-Bahn einstieg, fühlte sich dann auch eher wie unter Freunden an…

Ich glaube, wir würden uns beide eher in der Friend-Zone verorten. Ich weiß, für die meisten Männer ist das nur ein Trostpreis. Doch für mich fühlt es sich schon wie ein Jackpot an: Ich bin neu in der Stadt und habe bei meinem ersten Tinder-Date gleich eine mega coole Person kennengelernt, mit der ich mich in Zukunft bestimmt noch öfter treffen werde. Sofern sie dazu auch Lust hat. Was Theresa wohl von unserem gestrigen Abend denkt?

Matthias: Der Friend-Zone-Jackpot

Anmerkungen der Redaktion: Die Handlung dieser Geschichte beruht auf wahren Begebenheiten, wurde aus dramaturgischen Gründen aber teilweise angepasst. Die Namen der Protagonisten sowie die Bilder wurden der Redaktion geändert bzw. erstellt.

Die Inhalte auf dieser Seite wurden von der Redaktion der Ströer Media BRAND VOICE in Zusammenarbeit mit Tinder erstellt.

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