Sorgt für euer Baby – und unsere Erde

3 einfach umzusetzende Ideen, wie ihr sofort mehr Nachhaltigkeit in euren Familienalltag bringt

Als frisch gebackene Eltern möchtet ihr alles richtig machen. Euer kleiner Schatz soll die Welt unbeschwert und sicher entdecken können. Dabei ist es wichtig, dass ihr euch nicht zwischen dem Besten für euer Baby und dem Besten für die Umwelt entscheiden müsst. Denn für Babys zu sorgen bedeutet auch, sich um den Planeten zu sorgen, auf dem sie aufwachsen. Entdeckt hier drei einfach umzusetzende Tipps, wie ihr in euren Eltern-Alltag sofort mehr Nachhaltigkeit integrieren könnt. 

#1: Wählt Windeln, die eurem Baby und der Umwelt guttun

Kein Zweifel: Euer Kind macht euer Leben zu etwas Besonderem. Dabei ist es wichtig, dass euer kleiner Schatz sich frei bewegen und die Welt um sich herum unbeschwert erkunden kann. Achtet daher darauf, dass euer Baby jederzeit bequeme und bestmöglich sitzende Windeln trägt. Für eine gesunde und glückliche Entwicklung braucht es außerdem eine Windel, die sanft zu seiner Haut ist. Die Windeln von Pampers sind durch das unabhängige Institut OEKO-TEX® nach dem Standard 100 zertifiziert und somit frei von Stoffen, die für die sensible Haut eures Babys schädlich sein könnten und bestehen aus sorgsam ausgewählten Materialien.

Bei den Windeln eures Babys kommt es auf die perfekte Kombination aus Sicherheit, hochwertiger Qualität, Komfort und Nachhaltigkeit an. Bildquelle: Getty Images / Sara Monika

Beim Thema Windeln ist neben Tragekomfort und Sicherheit auch der umweltschonende Umgang mit Ressourcen wichtig. Denn nur indem ihr gleichzeitig auf derartige Komponenten Wert legt, ermöglicht ihr eurem Baby eine nachhaltigere Zukunft, eine Welt, in der es vertrauensvoll groß werden kann. Bei den Windeln von Pampers müsst ihr keinen Kompromiss zwischen Qualität und Nachhaltigkeit eingehen. Seit über 45 Jahren und mittlerweile über drei Generationen hinweg entwickelt Pampers sich schrittweise mit immer neuen Erfindungen weiter und trägt somit zu einer Welt bei, in der Babys glücklich und gesund aufwachsen können.

Pampers arbeitet stetig daran, den ökologischen Fußabdruck über den gesamten Herstellungsprozess zu verringern und die Entwicklung und Produktion noch nachhaltiger zu gestalten. So wurde in den letzten 30 Jahren das Gewicht einer Pampers Windel um 50 % reduziert, die Saugfähigkeit dabei aber verdoppelt. Die Rohstoffe für die
Pampers Windeln, die ein Baby durchschnittlich in seiner Wickelzeit verbraucht, konnten um 21 kg reduziert werden.
Die Zellulose, die für alle Pampers Windeln verwendet wird, stammt aus nachhaltigem Anbau und ist FSC zertifiziert.

Was wir heute tun, entscheidet darüber, wie die Welt morgen aussieht.

 

#2: Achtet vermehrt auf den Einsatz von Ökostrom

Um den ökologischen Fußabdruck so gering wie möglich zu halten, setzen einige fortschrittlich denkende Unternehmen und Haushalte auf Ökostrom. Auch ihr solltet darüber nachdenken, ob euer Familienhaushalt zukünftig Strom aus umweltfreundlichen erneuerbaren Energiequellen bezieht und zu einem entsprechenden Anbieter wechseln oder Unternehmen unterstützen, die Ökostrom verwenden. 

Pampers Windeln für den europäischen Markt werden in Europa und ausschließlich in eigenen Werken nachhaltig produziert. So bezieht das Pampers-Werk in Euskirchen zu 100 % Ökostrom.* In den letzten fünf Jahren ist es Pampers zudem gelungen, 20 % des Stroms in der Produktion einzusparen. Zusätzlich findet eine Optimierung des Entsorgungsmanagements statt: Es werden bereits die 25 % der Produktionsabfälle, die nicht wiederverwertet werden können, in Energie umgewandelt. Ein weiterer Meilenstein, den Pampers bis 2030 erreichen möchte: Die weltweite Produktion zu 100 % mit Ökostrom. 

* Zertifikate von Ökostrom durch Herkunftsnachweise (Guarantees of origin)

#3: Spart Verpackungsmaterial ein und achtet auf recyclebare Verpackungen

Ersetzt beispielsweise alle Plastikstrohhalme durch Stahlstrohhalme. Geht ab und zu in einem Laden einkaufen, in dem es viele Produkte unverpackt zu kaufen gibt. Lehnt jegliche Plastikcups ab. Oder kauft vorrangig bei Unternehmen ein, die bewusst mit Verpackungsmaterial umgehen und auf recyclebare Verpackungen Wert legen.

Wollt ihr mit eurem Baby nachhaltig leben, solltet ihr nie Perfektion von euch verlangen, sondern in ausgewählten Bereichen Schritt für Schritt Fortschritte erzielen. Bildquelle: Getty Images / Sara Monika

So konnte etwa Pampers in den letzten fünf Jahren europaweit 160 Tonnen (!) Verpackungsmaterial einsparen. Alle Verpackungen sind bereits zu 100 % recyclebar**. Auch die Windelboxen werden aus 100 % recyclebarem Papier hergestellt.*** Zudem hat sich Pampers weitere umweltfreundliche Ziele gesteckt: Das Windelmaterial, das ein Baby während der Wickelzeit verbraucht, soll künftig um 30 % reduziert werden. Indem ihr solche Unternehmen unterstützt, leistet ihr als Familie einen wertvollen Beitrag für mehr Umweltschutz. 

** wo es Recycling-Anlagen gibt

*** Verbraucherboxen

Ob nachhaltig produzierte Windeln oder weniger Verpackungsmüll: Es gibt viele Wege, wie ihr als Eltern umweltbewusster leben könnt, ohne dabei auf Lebensqualität verzichten zu müssen. Das Wichtigste ist, in ausgewählten Bereichen anzufangen und darin Schritt für Schritt Fortschritte zu erzielen. Diese Werte könnt ihr dann wunderbar eurem Kind vorleben und beibringen. Viel Freude beim Entdecken, Ausprobieren und Leben genießen mit eurem kleinen Schatz! 

Eltern werden und Eltern sein: Entdeckt hier hilfreiche Tipps

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