In dieser Story erleben wir, dass man nicht unbedingt „The One and Only“ über Tinder finden muss – dafür aber viele andere bereichernde Begegnungen erleben kann …

Tag 1: Match-Ball

Puh, endlich Feierabend … erschöpft schließe ich die Wohnungstür auf. Super stressiger Tag liegt hinter mir. Chef nervt einfach nur. Ich gehe in die Küche, mache mir eine schnelle Penne al Arrabiata, werfe mich auf die Couch.

Ein Griff zu meinem Smartphone, los geht´s mit meiner Tinder-Session.

Viel zu leidender Blick. Schnell weg, nach links. Kippe im Mundwinkel und am rechten Oberarm ein Gorilla-Tattoo – oh Gott, bitte nicht, links. Gesicht im Schatten, kann nix erkennen. Links. Nasenring. Links. Hasenkostüm. Links.

Lederjacke. Hui, schöne breite Schultern. Nächstes Bild. Einnehmendes Gewinnerlächeln. Ja, der gefällt mir! Hier hat er einen Business-Anzug an, scheint was drauf zu haben.

Oder nur ein Angeber. Besitze seit einem Jahr die Tendenz, auf diese Spezies reinzufallen.

32 Jahre. Super Alter. Hat sich (hoffentlich) ausgetobt und will tatsächlich feste Beziehung. Ich wische voller Zuversicht nach rechts. Match.

In seinem Profiltext steht: “Only here to find you 😉 A man, not a boy … no ONS. On the lookout for something serious! Just founded my own business.”

Na dann … (aber warum eigentlich alles auf Englisch? Naja …)

Tag 2: Hey, na du … oder: Die Kontaktaufnahme

Er hat noch nix geschrieben. Hm. Na toll. Ich beschließe, mein Glück selbst in die Hand zu nehmen und mich an mein Profiltext-Motto zu halten: „Das Leben schwindet oder weitet sich aus im Verhältnis zum eigenen Mut“. So.
Ich beginne, zu tippen.

Tag 5: Wer bitteschön fragt zuerst nach einem Date?

Ich muss sehr lachen, als er mir von seiner Sucht nach Tomaten erzählt: Er könne jeden Tag Tomatensalat essen mit einem bestimmten Dressing-Rezept seiner Oma, das er „Zaubersaft“ nennt. Er schreibt sweet und witzig, ich mag seinen Humor. Und er stellt viele Nachfragen, scheint also wirklich interessiert zu sein. Aber so langsam könnte er mich mal nach einem Date fragen …

Theresa: Freundschaft auf den zweiten Blick?

Tag 6: Der Morgen danach

14:01 Uhr. Mega verkatert.

Ich war gestern natürlich mal wieder viel zu spät dran. Konnte mich nicht entscheiden, welche Lippenstiftfarbe ich zu unserem 1. Date tragen sollte. Rosé Gloss wieder abgewischt, zu mädchenhaft, rot aufgetragen, wollte gestern einen Hauch Femme Fatale-mäßig rüberkommen.

Auf den ersten Blick gefiel mir Matthias’ Style nicht ganz, eine Spur zu alternativ, seine schwarze Lederjacke recht speckig und abgewetzt. Wo ist der Businessanzug geblieben? Schade. Eher nicht mein Typ.

Aber Oh! Mein! Gott! Wie GROßARTIG ich mich mit ihm unterhalten konnte… „Die Frage nach dem Sinn des Lebens – ist sie sinnlos?“, hat er mir z.B. gestellt und schon waren wir mittendrin in einer angeregten Diskussion über Gott und die Welt (und unsere gemeinsame Vorliebe für das Hinauf- und Hinablaufen von Rolltreppen, statt darauf stehen zu bleiben, so wie es die meisten Leute tun, Matthias und ich finden: Lebenszeitverschwendung!).

Ich glaube, Matthias wird ein richtig guter Kumpel. Ich hoffe, er denkt auch so … nicht, dass er doch mehr will? So toll unser Treffen auch ablief, wie ein prickelndes Date fühlte es sich irgendwie nicht an. Bin verwirrt … zumal der Barkeeper, der uns bediente, sooooooooooo hot war und mich ein bisschen abgelenkt hat.

Theresa: Freundschaft auf den zweiten Blick?
barkeeper 1

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Theresa: Freundschaft auf den zweiten Blick?

In dieser Story erleben wir, dass man nicht unbedingt „The One and Only“ über Tinder finden muss – dafür aber viele andere bereichernde Begegnungen erleben kann …

Tag 1: Match-Ball

Puh, endlich Feierabend … erschöpft schließe ich die Wohnungstür auf. Super stressiger Tag liegt hinter mir. Chef nervt einfach nur. Ich gehe in die Küche, mache mir eine schnelle Penne al Arrabiata, werfe mich auf die Couch.

Ein Griff zu meinem Smartphone, los geht´s mit meiner Tinder-Session.

Viel zu leidender Blick. Schnell weg, nach links. Kippe im Mundwinkel und am rechten Oberarm ein Gorilla-Tattoo – oh Gott, bitte nicht, links. Gesicht im Schatten, kann nix erkennen. Links. Nasenring. Links. Hasenkostüm. Links.

Lederjacke. Hui, schöne breite Schultern. Nächstes Bild. Einnehmendes Gewinnerlächeln. Ja, der gefällt mir! Hier hat er einen Business-Anzug an, scheint was drauf zu haben.

Oder nur ein Angeber. Besitze seit einem Jahr die Tendenz, auf diese Spezies reinzufallen.

32 Jahre. Super Alter. Hat sich (hoffentlich) ausgetobt und will tatsächlich feste Beziehung. Ich wische voller Zuversicht nach rechts. Match.

In seinem Profiltext steht: “Only here to find you 😉 A man, not a boy … no ONS. On the lookout for something serious! Just founded my own business.”

Na dann … (aber warum eigentlich alles auf Englisch? Naja …)

Tag 2: Hey, na du … oder: Die Kontaktaufnahme

Er hat noch nix geschrieben. Hm. Na toll. Ich beschließe, mein Glück selbst in die Hand zu nehmen und mich an mein Profiltext-Motto zu halten: „Das Leben schwindet oder weitet sich aus im Verhältnis zum eigenen Mut“. So.
Ich beginne, zu tippen.

Tag 5: Wer bitteschön fragt zuerst nach einem Date?

Ich muss sehr lachen, als er mir von seiner Sucht nach Tomaten erzählt: Er könne jeden Tag Tomatensalat essen mit einem bestimmten Dressing-Rezept seiner Oma, das er „Zaubersaft“ nennt. Er schreibt sweet und witzig, ich mag seinen Humor. Und er stellt viele Nachfragen, scheint also wirklich interessiert zu sein. Aber so langsam könnte er mich mal nach einem Date fragen …

Theresa: Freundschaft auf den zweiten Blick?

Tag 6: Der Morgen danach

14:01 Uhr. Mega verkatert.

Ich war gestern natürlich mal wieder viel zu spät dran. Konnte mich nicht entscheiden, welche Lippenstiftfarbe ich zu unserem 1. Date tragen sollte. Rosé Gloss wieder abgewischt, zu mädchenhaft, rot aufgetragen, wollte gestern einen Hauch Femme Fatale-mäßig rüberkommen.

Auf den ersten Blick gefiel mir Matthias’ Style nicht ganz, eine Spur zu alternativ, seine schwarze Lederjacke recht speckig und abgewetzt. Wo ist der Businessanzug geblieben? Schade. Eher nicht mein Typ.

Aber Oh! Mein! Gott! Wie GROßARTIG ich mich mit ihm unterhalten konnte… „Die Frage nach dem Sinn des Lebens – ist sie sinnlos?“, hat er mir z.B. gestellt und schon waren wir mittendrin in einer angeregten Diskussion über Gott und die Welt (und unsere gemeinsame Vorliebe für das Hinauf- und Hinablaufen von Rolltreppen, statt darauf stehen zu bleiben, so wie es die meisten Leute tun, Matthias und ich finden: Lebenszeitverschwendung!).

Ich glaube, Matthias wird ein richtig guter Kumpel. Ich hoffe, er denkt auch so … nicht, dass er doch mehr will? So toll unser Treffen auch ablief, wie ein prickelndes Date fühlte es sich irgendwie nicht an. Bin verwirrt … zumal der Barkeeper, der uns bediente, sooooooooooo hot war und mich ein bisschen abgelenkt hat.

Theresa: Freundschaft auf den zweiten Blick?

Anmerkungen der Redaktion: Die Handlung dieser Geschichte beruht auf wahren Begebenheiten, wurde aus dramaturgischen Gründen aber teilweise angepasst. Die Namen der Protagonisten sowie die Bilder wurden der Redaktion geändert bzw. erstellt.

Die Inhalte auf dieser Seite wurden von der Redaktion der Ströer Media BRAND VOICE in Zusammenarbeit mit Tinder erstellt.

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