Pampers made in Germany

Warum elterliche Erfahrung der beste Ratgeber bei der Windelentwicklung ist

Mamas und Papas weltweit haben tagtäglich das Wohl ihrer Kleinen im Auge. Keiner weiß besser als sie, was ihren Sprösslingen guttut, was sie mögen und was ihren Bedürfnissen entspricht. Warum sollte man sich dieses gebündelte Wissen nicht auch bei der Entwicklung neuer Windeln zunutze machen? Wie der Windelhersteller Pampers dabei vorgeht und welche interessanten Fakten er über Eltern in einer aktuellen Studie herausgefunden hat, das liest du im Folgenden.

Die Geburt eines Kindes verändert das Leben völlig. Dein Alltag, dein Lebensrhythmus, alles richtet sich plötzlich nach dem neuen kleinen Erdenbürger. Viele Eltern sehen die Welt plötzlich mit ganz anderen Augen. Nur eines der Ergebnisse einer paneuropäischen Studie*, die Pampers erstmalig durchgeführt hat. Dabei wurden insgesamt 3.500 Eltern aus 7 verschiedenen Ländern zum Elternsein befragt. 81% der befragten Eltern in Deutschland gaben an, durch die Geburt ihres Kindes nicht nur ein größeres Verantwortungsbewusstsein ihrem eignen Baby, sondern allen Babys gegenüber zu verspüren. Unabhängig vom Herkunftsland wächst laut der Studienergebnisse mit der Geburt das Verantwortungsgefühl gegenüber der nächsten Generation. 40% der Eltern möchten ihren ökologischen Fußabdruck verringern, um die Welt für ihre Kinder besser zu machen.

Bild: Pampers

Aber auch die Herausforderungen wachsen mit den neuen Aufgaben und damit der Druck, den viele Eltern plötzlich verspüren. So finden es 49% der Befragten schwierig, eine gute Balance zwischen Elternsein und ihren davon unabhängigen Interessen und Bedürfnissen als Mann und Frau zu finden. 51% wissen nicht, an wen sie sich richten sollen, um nach Hilfe zu fragen. Es braucht eben Zeit, um in die neue Rolle hineinzuwachsen. Sich mit anderen Eltern auszutauschen und von ihrem Erfahrungsschatz zu profitieren, kann helfen, diesen Prozess zu beschleunigen. Es ist beruhigend zu wissen, dass auch in Sachen Elternschaft noch kein Meister vom Himmel gefallen ist.

In jeder Windel von Pampers steckt der Erfahrungsschatz zahlreicher Eltern

Dass man von Eltern und ihren Kindern immer wieder was lernen und von ihrem reichen Erfahrungsschatz profitieren kann, das weiß man auch im Forschungszentrum von Pampers in Schwalbach bei Frankfurt am Main. Über 350 Pampers Expert*innen aus verschiedenen Forschungsdisziplinen arbeiten hier daran, Pampers Windeln kontinuierlich weiterzuentwickeln und noch besser zu machen. Viele von ihnen haben selbst Kinder und wissen aus eigener Erfahrung, was es heißt, für sein Kind nur das Beste zu wollen. Doch sie vertrauen nicht nur auf ihr eigenes Fachwissen, sondern auch auf die Erfahrung anderer Mütter und Väter. Mehr als 1.200 Eltern** mit ihren Babys kommen jede Woche in das Forschungs- und Entwicklungszentrum, um gemeinsam mit Pampers Forscher*innen Windeln zu testen. So wie die Eltern auch legt Pampers großen Wert auf die Themen Sicherheit und Qualität der Produkte. Laut der oben genannten Pampers Studie* „Gemeinsam die Welt für Babys verbessern“ ist für 39% der Eltern Produktqualität das wichtigste Kaufkriterium. Um diese zu gewährleistet, werden die Pampers Windeln in eigenen Pampers-Werken produziert. Dabei wird jede Produktionsphase aktiv überwacht.

Bild: Pampers

Eine Pampers Windel verlässt die Produktion erst nach vielen Qualitäts- und Sicherheitskontrollen. Das beginnt bereits bei den Materialien, die einen strengen Auswahlprozess durchlaufen, bevor sie Bestandteil einer Pampers Windel werden. Über 500 Sensoren überwachen die Produktion jeder einzelnen Windel. Pro Tag werden mehr als 2.000 Qualitätskontrollen durchgeführt. Zusätzlich dazu werden die Windeln von unabhängigen Instituten auf unerwünschte oder hautreizende Substanzen getestet. So sind alle Pampers Produkte mit dem OEKO-TEX® Standard 100 ausgezeichnet und dermatologisch getestet. Darüber hinaus enthalten Pampers Windeln außerdem auch keine allergenen Duftstoffe, Naturlatex und -kautschuk, elementares Chlor oder Parabene. Die empfindliche Babyhaut wird es danken.

Windelentwicklung und Produktion mit Herz und Köpfchen

Claudia Wessel arbeitet als technische Leiterin bei der Pampers Produktion in Euskirchen. Sie ist selbst Mutter und Teil der aktuellen Kampagne von Pampers, in der Mitarbeiter*innen nun Einblicke in die Entwicklung und Produktion geben.

Claudia Wessel arbeitet als technische Leiterin bei der Pampers Produktion in Euskirchen bei Köln. Produktsicherheit steht für sie an erster Stelle. Bild: Pampers

Produktsicherheit steht für sie an erster Stelle: „Sicherheit ist für mich eine Herzensangelegenheit, da ich selbst Mutter bin und mich in die Eltern und ihre Erwartungshaltung hineinversetzen kann. Die gesamte Produktion hier in Euskirchen hat ein gemeinsames Ziel: Dass Eltern sich immer auf Pampers verlassen können.“

Ein weiteres Gesicht der Kampagne, die zeigt mit wie viel Wissen und Hingabe eine Pampers Windel entsteht, ist Dr. Thomas Fritz. Er arbeitet als Produktentwickler im Pampers Forschungs- und Entwicklungszentrum in Schwalbach bei Frankfurt am Main.

Der werdende Vater Dr. Thomas Fritz arbeitet als Produktentwickler im Pampers Forschungs- und Entwicklungszentrum in Schwalbach bei Frankfurt am Main. Bild: Pampers

Als werdender Vater weiß er, was Eltern von einer guten Windel erwarten: „Pampers Windeln sollen für alle Eltern und ihre Babys die beste Wahl sein. Da sind wir uns im Team alle einig. Eine gute Windel muss für mich einen sicheren Auslaufschutz bieten und sanft und trocken zur Haut sein – das sagen uns auch die vielen Eltern, die jede Woche mit ihren Babys in unser Forschungs- und Entwicklungszentrum kommen und mit denen wir Pampers Windeln gemeinsam weiterentwickeln. Wenn mein Sohn in den nächsten Wochen zur Welt kommt, möchte ich mich blind auf die Windeln verlassen können und so jede Sekunde mit ihm genießen.“

Bild: Pampers

Kann es eine schönere oder bessere Motivation geben, um die Windeln von Pampers, auf die schon seit mittlerweile mehreren Generationen vertraut wird, immer weiter zu verbessern? Die Qualität der Pampers-Produkte spricht für sich und ist auch der Liebe und Erfahrung von Eltern zu verdanken, die in jeder einzelnen Windel stecken.

*Pampers Studie “Gemeinsam die Welt für Babys verbessern“: „Im Zeitraum vom 23. Dezember 2020 bis 5. Januar 2021 haben wir insgesamt 3.500 Eltern von Kindern, die max. oder jünger als 4 Jahre alt sind, befragt. Die Eltern kamen aus 7 verschiedenen Ländern: Deutschland, Frankreich, Polen, Rumänien, Russland, Türkei und England. Die Datenerhebung fand innerhalb 10-minütiger Onlineumfragen in der jeweiligen Ländersprache statt.“

**außer in Ausnahmesituationen

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