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Sommer

Endorphine… die geheimen Glücksbringer

Endorphine… die geheimen Glücksbringer

Den Sommer haben wir lange erwartet, doch man muss die wenigen Momente zu schätzen wissen.

Sommerzeit
Endporphine machen glücklich!

Lange haben wir gewartet, doch nun ist es endlich wieder so weit. Die Rede ist nicht von irgendeinem Event oder der Beginn einer neuen Staffel oder die Fortsetzung des Welterfolges „Twilight“. Nein, ich spreche von der sehnlichst erwarteten Saison des Sommers. Endlich ist der Frühling zum Zug gekommen und es fehlt nicht mehr viel, nur noch wenige Wochen und die warmen Strahlen der Sonne erhellen Gesichter, bräunen die Haut und bringen die Endorphine zum Sprudeln. Das Fitnessstudio sorgt für eine perfekte Sommer- Figur, um die perfekt getrimmten Beine in kurzen Hosen und Röcken zu präsentieren. Pullover? Liegt in der letzten Ecke des Schrankes und wird frühestens im Oktober wieder herausgeholt! Das Shoppen macht wieder mehr Spaß und es ist auch nicht zu kalt, um an eine anstrengende Shoppingtour noch einen Gang in die Eisdiele dranzuhängen. Doch was löst diesen Höhepunkt eigentlich aus? Warum bekennen sich die meisten zu den Sonnenanbetern und verfluchen den Winter?

Ein paar Fakten zum Sommer: Bei uns beginnt der Sommer offiziell am 21. Juni, kann aber stark abweichen. Theoretisch misst man das Verhältnis in ¼ jeder Jahreszeit, praktisch jedoch eher: ¾ Winter und ¼ Sommer. Der Sommer ist die wärmste Jahreszeit, und bekannt für die gesteigerte Lebensfreude, welche die Menschen empfinden. In den Sommermonaten fahren die meisten Menschen in den Urlaub. Auch passieren die meisten Katastrophen, wie Überschwemmungen und Tornados, beispielsweise in der Gegend New Orleans/USA. In südlichen Ländern gibt es im Sommer bis zu drei Monate Ferien und mehr. Gerade für Zeltplätze ist es die ideale Tourismuszeit, die Menschen entspannen sich, lassen die Seele ein wenig baumeln und sogar Wochenendausflüge sind drin, bevor es wieder in den forschen Alltag zurück geht.

Grund für die gesteigerte Lebensfreude sind viele verschiedene Botenstoffe, die in unserem Hirn produziert werden, wenn man sich so dezent in der Sonne rekelt. Diese „Boten“ senden Befehle und dies wirkt sich wie eine Kettenreaktion aus und regt wiederum andere Organe an, weitere Stoffe zu produzieren. Einige dieser Botenstoffe sind Endorphine, Serotonine und Melatonine. Sie sind auch so genannte Neurotransmitter, sie lösen also Reize aus. Das so genannte Glückshormon „Endorphin“ löst dann eine etwa 37-minütige Wirkung aus, kann Schmerzen linden, macht glücklich und wach und aktiv. Das eben genannte ist dann eben das, was sich nach langer, langer Theorie sichtbar an unserem Körper macht. Doch gilt Vorsicht, denn zu viel Sonneneinstrahlung ist gefährlich, kann Sonnenbrand und dieser wiederum Hautkrebs auslösen. Hip- Tipp für den Winter: Auch Schokolade kann diesen Effekt ein Stück weit beschleunigen;-).

Also, desired-Mädels: Zögert nicht lange, wenn sich die Sonnenstrahlen auch bis auf euren Balkon durchschlagen, setzt euch raus mit etwas Kühlem, genießt die Zeit, geht ins Schwimmbad oder bringt einmal wieder etwas Schwung in die Beziehung, indem ihr euren Freund entführt. Es kann nur gut sein, doch übertreibt nicht und denkt an ordentlich Sonnencreme!

Von Josephine Kreutzer

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