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French Kiss

Sinnlich & sexy

French Kiss

Ein French Kiss beschreibt nicht nur das Spiel zweier Zungen. Diese sinnliche Art des Küssens kann erregen, stimulieren und auf jeden Fall eines: Lust auf mehr machen! Im besten Fall ist ein French Kiss die Kombination aus Liebe, Hingabe und Zärtlichkeit. Du willst wissen, wie es geht? Dann informiere Dich hier in unserem French Kiss-Guide!

Der sogenannte French Kiss, zu deutsch auch „Französischer Kuss“, ist einfach eine schönere Beschreibung für einen klassischen Zungenkuss. Bei dieser Art des Küssens werden nicht nur die Lippen zusammengeführt, sondern auch die Zungen mit ins Spiel gebracht – der eine mag es, wenn sich dabei nur die Spitzen berühren, der andere steht darauf, an der Zunge zu saugen, wieder andere knabbern gerne daran. Zusätzlich kann auch das Saugen an Ober- oder Unterlippe des Partners zu einem French Kiss dazugehören. Das schönste bei dieser sinnlichen Form der Liebkosung ist jedoch das Gefühl, das dabei entsteht. Immerhin wird beim Küssen eine Menge des Glückshormons Endorphin freigesetzt. Für viele Menschen reicht allein schon der Gedanken an einen French Kiss, um eine Gänsehaut auszulösen. Damit das auch bei Dir und Deinem Kusspartner so ist, musst Du Dir vor Augen halten, dass Küssen nichts Alltägliches ist. Fühle das Besondere, das während dem French Kiss zwischen Dir und Deinem Partner geschieht.

French Kiss: So geht`s richtig
Ein guter French Kiss sprüht vor Leidenschaft

French Kiss: Eine Erfindung der Franzosen?

Der French Kiss ist der wahrscheinlich berühmteste Kuss der Welt. Was jedoch die wenigsten wissen: Ausgerechnet in Frankreich gibt es für den sinnlichsten aller Küsse kein eigenes Wort! Das Verb „baiser“ bedeutet sowohl küssen als auch Sex haben. Der Zungenkuss wird mit dem vagen Zusatz amoureux umschrieben. Doch wie kam es dann zu der Namensgebung? Weil die Franzosen ja nun mal den Ruf haben, im sinnlichen Bereich etwas ausschweifender zu sein und so auch das Küssen nicht nur auf die Lippen zu beschränken, haben die Engländer den Zungenkuss einfach French Kiss getauft. Im deutschen Sprachgebrauch hat sich das Wort nicht richtig durchgesetzt – dort geht man gewohnt pragmatisch vor: Küssen mit Zunge heißt Zungenkuss, fertig. Lediglich in der Jugendsprache, wo ohnehin gern englische Begriffe verwendet werden, hört man hin und wieder vom French Kiss.
Doch im Jahre 2013 hat es zum ersten Mal ein eigenständiger und einzelner Ausdruck für den French Kiss in das französische Wörterbuch „Le petit Robert“ geschafft: „galocher“, abgeleitet vom Substantiv „la galoche“ (Holzclog, umgangssprachlich auch Schlittschuh), soll die Bewegungen der Zungen symbolisieren, also das Gleiten und Kreisen an- und um- und ineinander.

French Kiss: Gepflegte Lippen und frischer Atem sind Pflicht

Natürlich gilt beim French Kiss: Die richtige Technik macht’s. Aber nicht nur die! Auch die Lippen sollten vorbereitet, sprich schön gepflegt, werden. Denn wer will schon spröde Lippen küssen? Was die Männer angeht, so sind auch hier weiche Lippen sehr gefragt – bei der Frage „ Bart ab oder Bart dran?“ scheiden sich jedoch die Geister.
Die Lippen sind frisch gepflegt, aber der Mund nicht? Ein absolutes No-Go! Bei einem French Kiss ist ein frischer Atem Pflicht. Der Kuss soll ja immerhin Lust auf mehr machen – aber die wird schneller vergehen, als einem lieb ist, wenn der Kusspartner nach Rauch/Alkohol/Knoblauch/... stinkt. Wenn diese beiden Vorkehrungen getroffen sind, dann sollte einem atemberaubenden French Kiss nichts mehr im Wege stehen. Dann gilt nur noch eines: genießen und den Gefühlen freien Lauf lassen. Ein richtig guter French Kiss kann Dich nämlich in außergewöhnliche Höhen versetzen.

French Kiss: So wird er perfekt

Bevor Du die „Operation French Kiss“ startest, solltest Du über die Augen Kontakt zu Deinem Gegenüber aufnehmen. Dort fängt Romantik nämlich an. Die Augen übertragen Gefühle und Gefühle der Zuneigung wecken den Wunsch, sich näher zu kommen.
Berühre das Gesicht, die Arme, das Haar Deines Partners und fühle, wie das Verlangen, einander zu küssen, immer intensiver wird. Wenn Ihr Euch küsst, sollte die Zunge keinesfalls sofort zum Einsatz kommen! Taste Dich lieber langsam vor, berühre die Lippen des Anderen und spüre, wie sich ein wohliges Gefühl in Deinem Körper ausbreitet. Anschließend kannst Du damit beginnen, vorsichtig die Zunge Deines Partners zu berühren. Du wirst feststellen, dass Du das Gefühl bekommst, intensiver küssen zu wollen. Werde daher ruhig ein bisschen fordernder und leidenschaftlicher. Aber Achtung! Stochere niemals wie wild im Mund des Anderen herum! Denn damit schreckst Du Dein Gegenüber sicherlich eher ab, als dass mehr daraus werden könnte. Stattdessen sollten die Bewegungen Eures Kusses stets fließend und voller Gefühl sein. Idealerweise erfüllt der French Kiss folgende Merkmale: Er sollte erotisch, sinnlich, zaghaft, romantisch und draufgängerisch zugleich sein. So wünschen es sich jedenfalls die meisten Menschen – und vor allem natürlich wir Frauen. Wenn Du es schaffst, beim Küssen immer eine gewisse lustvolle Spannung beizubehalten, die vom Verlangen nach dem Mund des Anderen begleitet wird, dann hast Du das Ziel „gelungener French Kiss“ erreicht.

Er beginnt mit dem Aufeinandertreffen leicht geöffneter Lippen, dann öffnen sich die Lippen ganz, und endlich – endlich! – kommt die Zunge ins Spiel. So lautet die Kurzerklärung zum French Kiss. Wenn die Chemie zwischen Dir und dem anderen Küsser sowieso schon stimmt, kann der sinnlichste aller Küsse bewirken, dass die erste leichte Verliebtheit noch intensiviert wird. Der French Kiss kann aber nicht nur Beziehungen vertiefen, sondern auch seinen Teil zu einem heißen Vorspiel beitragen... Na dann: Auf die Lippen, fertig, los!

Bildquelle: iStock/aldra

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