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Wohlbefinden

Küssen ist gesund

Küssen ist gesund

Schlau, schlank und erfolgreich? Das wollen wir alle sein. Jetzt kommt die gute Nachricht: Ein Kuss macht das alles möglich. Küssen ist nämlich nicht nur romantisch und macht Spaß, sondern fördert auch Ausstrahlung, Konzentrationsfähigkeit und verbrennt Kalorien. Also Mädels, küsst drauflos! Es lohnt sich.

Küssendes Hipster-Paar
Küssen macht nicht nur Spaß, es ist außerdem gesund!

Küssen gehört zum Leben und zu der Liebe wie das Salz in die Suppe. Ein Kuss ist nicht gleich ein Kuss: man kann sich auf die Wange, die Stirn, den Mund oder ganz intim mit Zunge küssen. Und besonders diese intimen langen Küsse, die mal mehr und mal weniger leidenschaftlich ausfallen, machen uns nicht nur glücklich, weil wir dabei viel Serotonin, ein Glückshormon, ausschütten. Ein Kuss bewirkt noch viel mehr. Unsere Kreativität und Konzentrationsfähigkeit werden angekurbelt. Außerdem verbrennt ein Kuss Kalorien. Wie viele? Darum streiten sich die Kalorienrechner, aber fest steht in jeder Hinsicht: Je leidenschaflticher ein Kuss ausfällt, desto besser.

Männer küssen anders – und aus anderen Gründen

Das Männer vom Mars und Frauen von der Venus kommen, wussten wir schon lange. Aber auch beim Küssen könnten Männer und Frauen nicht unterschiedlicher sein. Das fängt schon bei der Technik an. Frauen schließen beim Küssen in der Regel die Augen, während mehr als die Hälfte aller Männer die Augen geöffnet hat. Männer küssen auch oft leidenschaftlicher drauf los. Das liegt daran, dass Männer im Küssen oft nur ein Mittel zum Zweck sehen und am liebsten schnell auf das Wesentliche – den Sex – kommen möchten. 50 Prozent aller Männer möchte mit einem Kuss das Liebesspiel einleiten; bei Frauen dagegen sind es nur circa 30 Prozent. Frauen sehen also in der Regel eher die romantische Seite bei einem Kuss und genießen den intimen Moment, während Männer oft gleich einen Schritt weiterdenken. Das sind aber natürlich nur Statistiken. Bestimmt genießen auch einige männliche Wesen einen Kuss ganz ohne Hintergedanken...

Kleine Kuss-Psychologie

Beim Küssen sollte man unbedingt mal darauf achten, auf welche Weise das geschieht. 20 Prozent aller Menschen weichen beim Kuss auf eine Seite aus, damit man nicht mit den Nasen zusammenstößt. Wissenschaftler wollen herausgefunden haben, dass Menschen, die ihren Kopf während des Kusses nach rechts neigen, wesentlich emotionaler sind als solche, die nach links ausweichen. So können wir bei einem kleinen Kuss leicht den „Emotions-Quotienten“ unseres Kuss-Partners ermitteln.

Küssen als Fitnesstraining

Wer viel küsst, der fördert auch die körperliche Fitness, wie Forscher herausgefunden haben. Bei einem dreiminütigen Kuss verbraucht man bis zu zwölf Kalorien. Beim Golfspielen, was als echte Sportart gilt, verbraucht man in etwa ähnlich viele Kalorien, beim Fußballspielen doppelt soviel. Bei einem leidenschaftlichen Zungenkuss mit vollem Einsatz beanspruchen wir etwa 30 verschiedene Gesichtsmuskeln. Außerdem pressen wir zwischenzeitlich unsere Lippen mit einem Druck von bis zu 15 Kilogramm aufeinander. Kaum zu glauben, aber wahr. Dadurch steigt unsere Körpertemperatur und der Blutdruck. Die Durchblutung wird angeregt. Also bekommen wir ganz nebenbei beim Küssen auch noch einen schönen frischen Teint.

Ein Kuss bringt uns auf Trab

Ob es an dem Serotonin oder an der erhöhten Körpertemperatur liegt, wissen wir nicht, aber das Küssen steigert unsere Konzentrationsfähigkeit. Eine Statistik zeigt, dass uns zum Beispiel seltener Unfälle passieren, wenn wir regelmäßig küssen. Zudem soll ein schöner Kuss die Konzentrationsfähigkeit und die Kreativität erhöhen. Deshalb sollten wir unbedingt schnell noch einmal den Liebsten küssen, bevor es auf ins Büro geht. Dann kann nichts mehr schief gehen – im Job und in der Liebe.

Bildquelle: iStock/teksomolika

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