Heilende Hände und ein Verwöhnprogramm

Louisa ist endlich wieder schmerzfrei

Der letzte Behandlungstag verschafft Louisa
wirklich Abhilfe

Um die anhaltenden Schmerzen im Nacken zu beseitigen, hilft nur eine regelmäßige Massage-Behandlung. Ein überraschendes Verwöhnprogramm hilft zusätzlich, die Verspannungen zu lösen und den Heilungsprozess zu beschleunigen.

Die ersten Frühlingstage der vergangenen Woche haben mir und meinem Nacken richtig gut getan. Doch vor allem konnten die regelmäßigen Massage-Behandlungen meine Verspannungen lockern und wieder für Erholung im Nacken sorgen. Doch auf dem Weg zu meiner vorerst letzten Massage-Therapie zog mir der kalte Wind, der in den letzten Tagen wieder aufgekommen war, durch den Kragen meiner Jacke und erinnerte mich schmerzlich daran, wie schnell sich die Nerven wieder zusammen ziehen können. Mürrisch und unmotiviert stapfte ich auf das Klinikgebäude zu.

Das letzte Mal

Mit sanften knetenden Bewegungen schickte mich Olivia, die Masseurin, langsam aber sicher in den nächsten Massage-Himmel. Mit leichtem Druck massierte sie die verspannten Nerven wieder glatt. Ihre Behandlung hat wahrlich Wunder bewirkt, nach einer Woche konnte ich meinen Kopf, Hals und Nacken tatsächlich wieder einwandfrei bewegen. Innerhalb der ersten zehn Minuten schlief ich ein und hörte gar nicht mehr, wie Olivia begann, sich mit mir zu unterhalten. „Ist der Druck okay?“ Ich hörte ihre Stimme nur aus weiter Ferne und schreckte erst hoch, als mein Handy anfing zu klingeln. Einen unpassenderen Zeitpunkt gab es wohl kaum – immerhin wurde ich gerade fast ins Koma massiert. „Uuuunndd, wie ist die letzte Massage gewesen?“, trällerte Marc in mein Ohr. „Mh, ich wurde unsanft geweckt. Reicht dir das als Antwort?“ Ich wollte die letzten Minuten in Ruhe genießen, doch Marc weckte meine Neugier mit einer „Überraschung“.

Ein asiatischer Traum

Noch tiefenentspannt von der angenehmen Massage, beeilte ich mich, schnell nach Hause zu kommen. Überraschungen sind immer ein Grund sich zu beeilen. Schon vor der Wohnungstür hörte ich merkwürdiges Geklapper. Als ich eintrat, kam mir eine Duftmischung aus asiatisch-orientalischen Gerüchen entgegen, die von musikalischem Ying-Yang-Klang begleitet wurde. In der Küche traf ich Marc, der versuchte, in wenigen Stunden ein aufwendiges Sushi-Dinner her zu richten. „Ah, wie cool!“, überschwänglich umarmte ich Marc von hinten und sorgte dabei gleich dafür, dass Finn die erste Sushi-Rolle zwischen die Pfoten bekam.

In gemütlicher Asia-Atmosphäre aßen Marc und ich die leckersten Sushi-Happen meines Lebens: California-Roll, Maki-Maki und Nigiri. Am Ende des Abends war ich bis zu den Ohren mit Reis, Lachs und Algenblättern gefüllt. „Und du hast dir die Sushi-Rollen auch nicht liefern lassen?“, scherzte ich. „Ich hatte vielleicht ein bisschen Hilfe.“ Mir blieb ein Stück im Hals stecken. „Finn hat den Reis gekocht und das Sushi gerollt.“ Ich lachte aus vollster Seele und hatte zum ersten Mal in dieser Woche keine Schmerzen dabei. Liebe hilft also wirklich!

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