Das Treffen mit den Freunden

Das Treffen der Freunde

Das Treffen mit den Freunden steht bevor!

Es ist soweit: Tim will mich seinen Freunden vorstellen. Nach Wochen der Dates, der fliegenden Schmetterlinge und der ersten kleinen Krise, gehen wir einen Schritt weiter.

Zwar ist das Wort Beziehung auch bis heute noch nicht gefallen, aber wir wagen uns immer ein Stückchen näher an den Beziehungs-Olymp heran. Wie genau es weitergeht, steht in den Sternen, aber überstürzen sollten wir es ja sowieso nicht.

Nun ist es also soweit: Das Treffen mit den Freunden. Aufregend, spannend und bestätigend zu gleich. Er möchte, dass seine Freunde wissen, wer ich bin. Für mich ist das ein gutes Zeichen. Doch ich bin auch ziemlich nervös. Was ist, wenn mich seine Freunde nicht leiden können? Seine beste Freundin, zum Beispiel. Sie war lange Zeit in Tim verliebt, aber es war immer eine unerfüllte Liebe. Dass sie nun „die Neue“ – sprich mich – an seiner Seite kennenlernt, macht mich natürlich schon ein wenig unsicher. Aber vielleicht ist meine Angst auch unbegründet. Es kann gut sein, dass sie einfach nur eine gute Freundin ist, die mal ein wenig Schwärmerei empfunden hat. Liebe kommt und geht, beeinflussen kann man da sowieso nichts. Weder ich, noch Tim, noch seine beste Freundin.

Das Treffen mit den Freunden – Was steckt dahinter?

Die Freunde zu treffen ist immer ein großer Schritt, auch für meine Wenigkeit. Tim hat bereits einige meiner engsten Freundinnen getroffen, wenn auch nur kurz. Für mich ist es nicht bedeutend, wie meine Freunde Tim finden. Natürlich wäre es nicht schön gewesen, wenn sie ihn nicht gemocht hätten, aber das war zum Glück bei keiner meiner Freundinnen der Fall. Aber auch große Begeisterung kommt ja nicht zwangsweise sofort auf.
Das Treffen mit den Freunden ist eine Sache, die uns in gewisser Weise indirekt beeinflusst. Wir wollen, dass unsere Freunde uns das „Go“ geben. Aber auch wenn sie es nicht tun, bedeutet das für uns nicht sofort, dass wir den Mann, den wir begehren, in die Wüste schicken würden. Und doch ist es wichtig. Die Freunde zu treffen bedeutet, den Menschen, den man mag, noch ein kleines Stückchen mehr in sein Leben hineinzulassen. Ihm zu zeigen, wer man ist, und das nicht nur im Bezug auf sich selbst. So etwas kann Angst machen! Und doch ist es nichts weiter, als ein Treffen mit netten Menschen, die nichts anderes wollen, als dass ihr Freund glücklich ist. Genauso ist es auch bei meinen Freunden. Keiner würde mich in ein offenes Messer laufen lassen und doch würde niemand sich das Recht heraus nehmen, über meinen Schwarm, Partner oder Freund schlecht zu sprechen, wenn sie diesen gerade erst einmal gesehen haben.

Meine Nervosität wird sich noch früh genug in Luft auflösen. Und hoffentlich werde ich anschließend sagen können, dass Tims Freunde genauso nett sind, wie er es ist. Und ich hoffe auch, dass seine Freunde genau dasselbe über mich denken werden.

Bildquelle: dreamstime


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