Das Leben kleben

Marina Lewycka

Marina Lewycka: Das Leben kleben

Die Trennung von ihrem Ehemann hat Georgie Sinclair in Das Leben kleben gerade hinter sich gebracht. Ein klein wenig bereut Georgie diesen Schritt bereits, doch niemals würde sie die Sache rückgängig machen wollen. Viel zu kratzbürstig und verbissen ist die Mutter von einem Sohn, der sich verdächtig viel mit Weltuntergangs-Szenarien beschäftigt. Doch nicht nur ihr Familienleben gefällt Georgie nicht hundertprozentig, sondern auch ihr Job bei einer Fachzeitschrift für „Klebstoff“ erfüllt sie nicht so, wie sie es sich erhofft hatte. Damit nicht genug, denn ihre Karriere als Schriftstellerin könnte ebenfalls besser laufen.

Eines Tages tritt die seltsame Dame Mrs. Shapiro in Georgies Leben. In Das Leben kleben zieht die etwas seltsame alte Frau durch die Straßen, wird dabei von einem Haufen Katzen verfolgt und reißt sie sich ein paar Bücher und Schallplatten von Georgies Ehemann unter den Nagel. In einem Supermarkt kommen Mrs Shapiro und Georgie ins Gespräch und kurzerhand lädt die alte Dame Georgie zu einem sehr merkwürdigen Abendessen ein. Eines Tages wird Mrs Shapiro ins Krankenhaus eingeliefert und gibt Georgie als Kontaktperson an. Auf einmal hat Georgie die Verantwortung für eine vollkommen fremde Dame und setzt sich mit deren Lebensgeschichte auseinander.

Der Roman Das Leben kleben schafft es, den Leser sowohl zum Lachen als auch zum Weinen zu bringen. Die Autorin Marina Lewycka wagt sich in Das Leben kleben an heikle Themen wie den Holocaust, Emigration, Alter und Armut heran und bleibt dabei informativ, einfühlsam und gleichzeitig urkomisch.

Marina Lewycka: Das Leben kleben
Für desired-Mädels, die auch vor schwierigen Themen nicht zurückschrecken und sich mit einer gewissen Portion Humor von den Schicksalen der Protagonistin einfühlsam mitreißen lassen wollen.

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