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Endlich loslaufen

Joggen für Anfänger

Joggen für Anfänger

Du willst endlich als Anfänger mit dem Joggen loslegen? Oder hast Du vielleicht eine längere Sportauszeit hinter Dir und möchtest erstmal wieder mit Joggen für Anfänger einsteigen? Dann bist Du hier genau richtig, denn wir verraten Dir, was Du beim Joggen für Anfänger alles beachten musst, wie Du den Spaß nicht verlierst und vor allem den berühmten Schweinehund endlich besiegst.

Freundinnen beim Joggen
Joggen gelingt auch Anfängern

Läufer sind schlank, agil und gesund – und wer möchte das nicht auch sein? Kein Wunder also, das Joggen nach wie vor Hochkonjunktur hat. Doch auch wenn natürlich grundsätzlich fast jeder laufen kann, gibt es beim Joggen für Anfänger ein paar Dinge zu beachten, damit Du den Spaß an der Sache behältst und vor allem auch Fortschritte siehst.

Joggen für Anfänger: Wann kann es losgehen?

Das Wichtigste ist zuallererst, dass Du auch gesund bist, bevor Du mit dem Joggen für Anfänger loslegst. Dafür solltest Du einfach einen Check-Up bei Deinem Hausarzt machen lassen. Vor allem bei Herzproblemen, Übergewicht und wenn Du lange Zeit keinen Sport getrieben hast, ist der Arztbesuch vor dem Laufeinstieg Pflicht. Dazu gehört in jedem Fall ein Belastungs-EKG, um zu sehen, wie Du auf Anstrengung reagierst und in etwa abzuklären, wo Deine Grenzen liegen. Wenn Du grünes Licht von Deinem Arzt hast, solltest Du Dir als nächstes ein Paar richtige Laufschuhe zulegen. Dafür ist unbedingt ein Besuch im Fachgeschäft zu empfehlen, denn bei Laufschuhen geht es nicht nur um die richtige Größe (und auch die wird sich in aller Regel von der Größe Deiner Straßenschuhe unterscheiden!). Jeder Fuß ist anders, manch einer kommt mit neutralen Laufschuhen zurecht, ein anderer knickt beim Laufen nach innen oder nach außen (Überpronation, beziehungsweise Supination). Wenn Du Dir einfach ein beliebiges Paar vom Discounter schnappst, riskierst Du auch beim Joggen für Anfänger im schlimmsten Fall Verletzungen.

Joggen für Anfänger: Lass es langsam angehen!

Du bist gesund und hast ein neues Paar Laufschuhen an den Füßen – nun kann es mit dem Joggen für Anfänger losgehen. Bevor Du aber einfach wie von der Tarantel gestochen drauf losrennst: Nimm Dir Zeit! Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, und schließlich geht es um Joggen für Anfänger und nicht um die Stadtmeisterschaften. Tatsächlich ist zu schnelles Laufen der Anfängerfehler schlechthin: Wenn Du zu schnell startest, wird Dir schnell die Luft ausgehen – und wenn Du schon nach ein paar Metern am Ende Deiner Kräfte bist und mit Seitenstichen kämpfst, wird Dich die Lust am Joggen vermutlich fast ebenso schnell verlassen wie Deine Puste. Ein besserer Einstieg zum Joggen für Anfänger ist deshalb schnelles Gehen. Je nachdem, wie fit Du schon bist, kannst Du auch Joggen und Gehpausen miteinander verbinden. Mit der Zeit kannst Du die Joggingphasen weiter ausdehnen und seltener Gehpause einstreuen. Zunächst solltest Du beim Joggen für Anfänger außerdem darauf achten, dass Du wirklich nur so schnell joggst, dass Du Dich noch entspannt unterhalten kannst – die Devise ist immer „Lächeln statt hecheln“! Du wirst sehen, schon nach wenigen Wochen wirst Du eine halbe Stunde Jogging am Stück schaffen. Mit einem Lächeln auf den Lippen!

Joggen für Anfänger: Lass den Schweinehund links liegen

Vor allem, wenn Du bis jetzt noch nie wirklich Sport getrieben hast, wirst Du zunächst vielleicht ein Motivationsproblem haben. Vielleicht hast Du auch Angst, dass Du Dich beim Joggen für Anfänger blamieren könntest, weil Du viel langsamer, unsportlicher oder auch dicker als die anderen Jogger bist. Mach Dir klar: Jeder hat einmal klein angefangen! Du hast beschlossen, etwas an Deinem Leben zu verändern und dafür brauchst Du Dich nun wirklich nicht zu schämen. Am besten suchst Du Dir Unterstützung bei Deinem Projekt „Joggen für Anfänger“, zum Beispiel eine Freundin, die selbst läuft oder auch mit dem Joggen beginnen möchte. Wenn Du niemanden kennst, schließ Dich einfach einer Laufgruppe an, die gibt es durchaus auch auf Anfänger-Niveau. Wichtig ist, dass Du Dir pro Woche mindestens zwei feste Termine zum Joggen für Anfänger legst, besser noch sind drei. Denn beim Joggen für Anfänger gilt leider: Einmal ist keinmal – wer Trainingsfortschritte erreichen möchte, muss öfter einen Trainingsreiz setzen. Das Gute daran: Kurze Einheiten reichen beim Joggen für Anfänger völlig aus. Du gehst besser dreimal in der Woche 20 Minuten laufen und freust Dich jedes Mal, was Du geschafft hast, als Dich einmal pro Woche durch eine ganze Stunde zu quälen und Dich hinterher schon vor der nächsten Runde zu fürchten – dafür fehlt die zunächst ohnehin ziemlich sicher die Kondition.

Die besten Tricks gegen den Schweinehund

1. Belohn Dich! Das kann eine warme Badewanne nach der Laufrunde sein oder ein schöner Wellnesstag, wenn Du das erste Mal eine halbe Stunde am Stück geschafft hast, ganz egal. Gerade als Anfänger ist es beim Joggen wirklich wichtig, dass Du Dich motivierst.
2. Verabrede Dich zum Joggen mit anderen. Wenn Du einen festen Termin mit jemandem ausgemacht hast, wirst Du nicht so leicht absagen, wie wenn Du nur ein Date mit Dir selbst hast.
3. Such Dir Laufstrecken in Deiner Nähe. Gerade beim Joggen für Anfänger ist es sinnvoll und wichtig, dass Du am besten bei Dir zu Hause starten kannst. Am Anfang wirst Du ohnehin noch nicht so lange unterwegs sein, deshalb ist es wichtiger, dass Du schnell nach draußen kommst, als landschaftliche Hochgenüsse zu erleben.
4. Ziel im Blick behalten: Mach Dir immer wieder klar, warum Du Joggen gehst. Willst Du abnehmen oder fitter werden? Es ist wichtig, dass Du eine Antwort für Dich selbst in der Hinterhand hast, wenn Du frustriert bist und Dich fragst „Warum mache ich das hier eigentlich alles?“

Joggen für Anfänger ist keine Zauberei: Eigentlich brauchst Du nur Laufschuhe, die Dir gut passen und etwas Durchhaltevermögen. Wenn Du es langsam angehen lässt und weißt, wie Du den Schweinehund in seine Schranken weisen musst, kann eigentlich nicht mehr allzu viel schief gehen. Und das sollte mit unseren Tipps ja nun wirklich kein Problem mehr sein.

Bildquelle: thinkstock / julief514

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